Zanzibar

Sansibar

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Sultanate von Zanzibar ( "Sultanate of Zanzibar, Swahili Usultani wa Zanzibar, Arabic ?????

?????? ) umfassen die Bereiche, die unter der Regierung des sultanischen Staates von Zanzibar waren. In der Anfangsphase bedeckte das Südsultanat weite Teile Ostafrikas entlang der suahelianischen Küste zwischen dem jetzigen Somalia im Nordteil und Tansania im Suden. Zanzibar stand im Verlauf seiner Entwicklung zunehmend unter dem Druck der europÃ?ischen SuperkÃ?rper und war mÃ??chtig dazu angehalten, seine Territorien auf dem Kontinent schrittweise zu abtreten, bis schlieÃ?lich nur noch die Insellage Unguja und Pemba blieb und spÃ?ter zu einem britischen Schutzland wurde.

Im Jahr 1698 wurde Sansibar zu einer überseeischen Provinz des Oman, nachdem sein Mandant, Saif ibn I. Mombasa, die portugiesischen Truppen unterlag. Im Besitz der omanischen Kultursultane entwickelt sich Sansibar zum Mittelpunkt des Menschenhandels und des Nelkenanbaus. Im Jahr 1832 zog Said ibn Said if you'veultan vorläufig von Maschkat nach Zanzibar City, ab 1840 ab.

In der Folgezeit kam es zu einer Schlacht zwischen seinen beiden Kindern Medschid bin Said und Thuwaini ibn Said um die Nachfolge auf dem Thron, die zur Teilung des Imperiums beitrug. Madjid bin Said und seine Erben regierten von da an Zanzibar, während die Familie von Thuwaini ibn Said von nun an Oman regierte. Die Sklavenhändlerin Madeleine Said erweiterte den Handel an der ostafrikanischen Ostküste und machte Zanzibar City zum bedeutendsten afrikanischen Slave-Markt.

Auf diplomatischem Drängen aus London im Jahr 1873 wurde der Bezirk Stone Town erweitert und der Menschenhandel gestoppt. Im Jahr 1885 musste die Firma die Schutzabkommen der DOAG mit den Häuptlingen Ostafrikas und die Errichtung der Siedlung D e u t s c h - O s t a f r i k a auf dem Kontinent durchsetzen. Die Chalifa ibn Said unterschrieb am 29. August 1888 den Küstentarifvertrag mit der DOAG, in dem Sansibar gegen Ausgleichszahlungen der DOAG die Ostafrikanische Küstenregion und die Zollerträge aus ihren Seehäfen pachtete, was zu einer Revolte der westafrikanischen Bevölkerung in der Ostküste beitrug.

Der Name Thuwaini ibn Said stammt aus der onmanischen Richtung der Dynastie B?-Sa??d und wurde 1893 von den Engländern zum Kultus ernannt. In den Jahren 1893 bis 1896 unterordneten die Engländer das Subkontinent Witu dem Subkontinent Zanzibar. 1896 wurde der Name Thuwaini ibn Said wahrscheinlich von seinem Vetter und Schwäger Chalid ibn Barbasch vergiften, der dann den Königsthron eroberte und gegen die Engländer rebellierte, was am 28. September 1896 zum Britisch-Zanzibaren Kriege aufrief.

Chalid Ibrahim Bahrasch musste nach 38 Min. nachgeben und ging ins Verbannte nach Dar es Salaam in Deutsch-Ostafrika. Der Kandidat Hammud med. Muhammad med. ibd. wurde von den Engländern zum Kultursultan von Zanzibar ernannt. Er wurde 1902 SSultan von Zanzibar und schließlich 1905 Mogadischu an Italien verkauft. Unter seiner Herrschaft musste er sich gegen die Ansprüche von Chalid Ibrahim Sperma verteidigen, der 1896 auf den Königsthron von Sansibar berufen wurde.

Im Jahr 1911 gab er zugunsten seines Verwandten Chalifa Ibrahim Harub Ibrahim Thuwaini auf, gab aber nicht offiziell auf und verstarb 1918 in Paris. Der Chalifa in Harub in Harub in Thuwaini leitete Zanzibar 1914 auf der britischen Regierung gegen das Dt. Imperium und Österreich-Ungarn im Ersten und 1939 gegen das Dt. Imperium und Italien im Zweiten Weltkrieg. der Zweite.

Thuwaini erlebt die längsten Regierungszeiten eines Kultes auf Zanzibar. Hochsprungadresse ? Gazcoigne, Bamber: Historie Sansibars. HistoryWorld, 2001, hat den 28. November 2016 wiedergefunden. Hochsprung Xavier: Coins of Zanzibar.com, veröffentlicht am 28. September 2019. Hochsprung Country Enzyklopädie: Zanzibar, Historie. Großbritannien und die Revolution von Sansibar, 1944, im Journal of Imperial and Commonwealth History 2007, Art. 1-35 (anglais, en ligne).

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