Wilde Tiere in Thailand

Wildtiere in Thailand

Im freien Wildbestand ist es so gut wie unmöglich, dass man einem Tiger begegnet. Climate italia | Countries de Thailand Aufgrund seiner Grösse kann Thailand in drei verschiedene klimatische Phasen unterteilt werden, die Niederschlagszeit, die warme und die tiefere Zeit. In Nordthailand sind die Monaten Juli und Juni die nassesten. In Süd- und Südwestdeutschland fällt der Regen zu Anfang und am Ende der Niederschlagszeit am stärksten. Es kann im südwestlichen Teil des Bundeslandes bereits zu diesem Zeitpunkt nass werden.

In der Hitzeperiode fällt die Feuchtigkeit auf etwa 75% im südwestlichen Teil und 58-61% im nördlichen Teil. Dabei ist der Ausdruck cool hier ziemlich verhältnismäßig zu interpretieren, denn auch in der kalten Zeit sinken die Tagestemperaturen im südwestlichen Teil des Landes kaum unter 25°C und auch im nördlichen Teil nicht unter 21°C. Thailands Tauchplätze liegen sowohl im westlichen Teil der Andamanensee als auch im östlichen Teil von Ko Samui und Ko Tao.

Die tropischen Gewässer sind wohltuend heiß, so dass Sie das ganze Jahr über tauchen können. In Thailand sind Bank- und Bürogebäude an legalen und tibetischen Tagen gesperrt. Jänner pilgern Pilger aus Thailand und Laos für eine ganze Weile in den gleichen Phanomtempel. Die Feierlichkeiten finden im nordöstlichen Teil des Bundeslandes statt. Die Feierlichkeiten finden hauptsächlich im nördlichen Teil des Bundes statt und markieren den Anfang der Blütezeit.

Im nördlichen Teil des Bundeslandes wird das Festival der Lichter inszeniert. Mit formaler Freundlichkeit treffen sich die Thais, bei denen vor allem das Lebensalter und der Sozialstatus eine wichtige Bedeutung haben. Thailands ist in mehrere Klimaräume eingeteilt, je nachdem, wie die Pflanzenwelt aussieht. Im nördlichen Teil des Bundeslandes gibt es einen Monsunwald mit Steineichen, Adlerwäldern und Teakholz, für den ein striktes Holzschlagverbot ergangen ist.

Der tropische Urwald, der nicht nur als Klimaregler, sondern auch als Habitat eine sehr große Bedeutung hat, prägt den Süd- und Südosteuropa. Auch im südlichen Thailand erstrecken sich entlang der Küstenwälder, die ein einmaliges Habitat für Tiere und Pflanzen sind. Insbesondere sind die zahlreichen Fäulnisarten weit verbreiteten, darunter der Gummi- und der Banyanbaum, die nur zwei der rund 800 unterschiedlichen Sorten ausmachen.

In Nordthailand gibt es eine echte Seltenheit, die thailändische Hanfpalme. Es ist in der Regel in derstande, das Abwasser von giftigen Stoffen wie z. B. Arsen zu befreien und wird daher besonders für die Trinkwasseraufbereitung verwendet. An den Gewässern können Sie Wasserlilien und Lotusblüten bestaunen und auch in diesem Gebiet gedeihen die Jasminpflanzen, Bougainvilleae und Frangipani. Besonders populär unter Thais ist die stachelig und schmutzig rochende Durian-Frucht des Zibetbaums.

Dabei wird die Nippelalm, deren Verbreitung sich auf die in Südthailand befindlichen Bergwälder begrenzt, ökonomisch intensiv genutzt. der Mangrovenwald ist ein wichtiges Gebiet. Ihre Ballaststoffe werden für die Herstellung von Korbwaren und die Blumen für einen zuckerhaltigen Fruchtsaft verwendet, während die kaktusähnlichen Früchten in Thailand als eine Köstlichkeit angesehen werden. Die Aloe Vera, die wohl berühmteste Arzneipflanze der Erde, gedeiht an der Südküste Thailands.

In der Summe gibt es etwa 200 verschiedene Sorten Aloe, aber nur zwei haben heilsame Wirkungen, darunter die Aloe Vera. Die ursprüngliche Wasshyazinthe kommt aus Südamerika, aber sie wurde von Java nach Thailand eingeschleppt, wo sie nach ihrer Verteilung in Nordamerika erreichte. Die etwa 40 Meter hohen Zibet- oder Durian-Bäume, deren Stachelfrüchte in Thailand sehr populär sind, wurden einmal aus Indonesien und Malaysia ins Landesinnere mitgebracht.

Für Thailand sind folgende Infektionskrankheiten zu erwarten, die in Deutschland oder Mittel- und Osteuropa nicht oder nur in seltenen Fällen weit verbreitet sind: Bei Malaria ist das Malaria-Risiko teilweise hoch. Bei Reisenden, die mit kontaminiertem Trinkwasser oder Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, ist die Cholera ein Ansteckungsrisiko. Darmerkrankungen, die durch kontaminierte Nahrungsmittel oder Gewässer verursacht werden, einschließlich Ammoniak, Lambelle, Salmonelle, Shigelle und Würmer befall, sowie alle erdenklichen Formen von Computerviren und Bakterium.

Typhus ist ein Ansteckungsrisiko nur für Menschen, die mit kontaminiertem Trinkwasser oder Nahrungsmitteln in Kontakt kommen. Für die Reise nach Thailand werden die nachfolgenden Schutzimpfungen empfohlen: Die Cholera, nur für Passagiere, die mit kontaminiertem Trinkwasser oder Nahrungsmitteln in Kontakt kommen. Typhus, nur für Passagiere, die mit kontaminiertem Trinkwasser oder Nahrungsmitteln in Kontakt kommen.

Gelbfieberimpfung ist für alle Menschen ab einem Jahr Pflicht, die aus einem von der WHO bezeichneten Gelbfieberinfektionsgebiet in das Land kommen. Prophylaxe gegen MalariaWenn Sie in Malaria-Gebiete in Thailand fahren, wird eine Prophylaxe gegen Malaria unbedingt angeraten. Für die nachfolgenden Schutzimpfungen werden die anfallenden Gebühren seit Mitte 2007 von den meisten Krankenkassen übernommen.

Folgende Schutzimpfungen sind unter diesen Bedingungen kostenlos: Die Ausgaben für die Malariaprophylaxe werden auch von einigen Kassen erstattet. Einer der berühmtesten Säuger Thailands ist wahrscheinlich der japanische Riesenelefant, auch wenn der Wildbestand inzwischen alarmierend zurückgeht. Sie ist am meisten im Naturpark im Nordosten aufzufinden. Viel öfter trifft man dagegen auf Äffchen, wodurch die unterschiedlichsten Sorten in Thailand zuhause sind.

Zu den weiteren Sorten gehören die Langformen, Machaken und Japaner. Dies ist nicht zuletzt der Traditionsmedizin zu verdanken, die, wie bei Nashörnern und anderen gefährdeten Tierspezies, bestimmte Körperteile des Tieres mit Heil- oder Reizkräften versorgt. Im thailändischen Schmetterling sind Agamas und Ligamengeckos sowie viele andere Agamas und Geckos weit verbreitet. In Thailand sind sie weit verbreit.

Unter den in Thailand auftretenden Monitortypen befinden sich der Bengalwaraner, der Dumerilwaraner und der Bindenwaraner, der mit seinen 3 Metern Höhe eine der grössten Eidechsen der Welt ist. Selbstverständlich sind die Lurche auch in Thailand präsent, Frosch und Kröte sind dort zu finden, wo es Trinkwasser gibt. Die Blutpython ist eine der nicht-toxischen Schlange, aber sie ist immer noch weit davon entfernt, harmlos zu sein, sie kommt vor allem im SÃ??den Thailands vor.

In der thailändischen Vogelwelt gibt es einige Merkmale, wie z. B. den Rhinozerosvogel, dessen auffälligste Eigenschaft eine hornartige Struktur über dem Schnabel ist. Anreise nach Thailand? ÜberlandÜberland mit Autobus und Auto können Sie Thailand an den nachfolgenden Grenzübergängen erreichen: Oftmals befindet man sich auf einer freien Verladeplattform unter einem Schiebedach, was im heißen thailändischen Raum sehr schön sein kann.

FährverbindungenEs gibt rund 1.600 Kilometer Wasserstraßen in Thailand. Diese haben eine schmale Bauform und werden von einer Schnecke getrieben, die am Ende einer längeren Rute in das Gewässer vorsteht. In den thailändischen Städten ist der Türöffner eine billige Taxiart. In den nördlichen Landesteilen werden Motocross-Geräte für Gebirgstouren gemietet.

In ganz Thailand können Räder ausgeliehen werden, vor allem an Stellen mit umfangreichen Tempeln. Thailand hat Linkstraßen. Ungeachtet der hier gemachten Angaben ist es ratsam, sich beim ADAC, der AvD oder den Verkehrsvereinen des jeweiligen Staates näher zu informieren. Es gibt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h in den Gemeinden. Es gibt eine Höchstgeschwindigkeit von 90-100 km/h auf der Landstraße.

Spezielle Vorschriften In Thailand sind Sicherheitsgurte für alle Fahrzeuginsassen Pflicht. In Thailand beträgt die amtliche Blutalkoholgrenze für Kraftfahrer 0,5 Promille. In Thailand gilt ein Grenzwert von 0,5 Promille. In Thailand wird die Blutalkoholgrenze für Kraftfahrer festgelegt. Die internationalen Nummernschilder von Thailand sind:

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