Welche Währung hat Thailand

In welcher Währung hat Thailand?

Außerdem haben Sie einen doppelten Kursverlust. Zahlen Sie so, dass Sie immer genügend kleine Rechnungen für die Taxifahrt zur Verfügung haben. In Theiland hat der Dollar keine Vorteile. Dies hat jedoch nichts mit dem legalen Geldwechsel zu tun. Das Thai-Baht ist in Thailand ein gängiges Zahlungsmittel und ist überall willkommen.

Wissenswerte Währung Thailand

Thailands Währung ist das Bad. Jeweils ein Bahn wird in 100 Saang eingeteilt; 25 Saang sind ein Saul. Erhältlich sind 1, 22, 5 und 10 Bahtmünzen. Es gibt auch 25 und 50 Satang-Münzen, aber sie werden nur in grösseren Lebensmittelgeschäften verwendet (die 1, 5 und 10 Satang-Münzen sind nicht mehr im Umlauf).

Die Ausgabe von Geldscheinen erfolgt im Nennwert von 20, bzw. 100, 100, 500 und 1.000 Baht Nennwert (10-Baht-Noten werden nicht mehr verwendet). Auf der Rückseite der Coins sind wichtige Tempeln (Wat) in Thailand abgebildet: Darüber hinaus sind spezielle Coins - meist im Werte von 10 Bt. - im Umlauf. Die Coins sind im Einsatz. Die 1996 von King Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) zum fünfzigsten Jahrestag des Throns prägeprägten MÃ??nzen sind besonders zahlreich.

An den zahlreichen Geldautomaten, die in allen Shopping-Centern, vor Lebensmittelgeschäften usw. in großer Zahl zu sehen sind, kann man sich das Bargeld holen. Das Benutzerinterface ist natürlich Thai - kann aber auf Deutsch geändert werden. Eine detaillierte Anleitung zur Handhabung der Geldautomaten findest du am Ende dieser Zeit. Es handelt sich bei den Vermittlungsstellen um Privatunternehmen, die von der Thai Landbank eine Bewilligung bekommen haben.

Wasser im Haibecken

Die Asien-Krise hat mit dem Anschlag auf den Thai-BH begonnen - und eine der bisher wohl spektakulärsten Devisenspekulationen aller Zeiten. Für die asiatischen Länder war der Anschlag eine der größten Herausforderungen. US-Geldverwalter haben Millionen verdient. Die entlassene Leiterin der thailändischen Notenbank denkt mit Verbitterung daran: "Der Anschlag war ungerecht. "Es war einer jener Frühjahrsabende in Bangkok, an denen die Klimatisierung der Thai-Notenbank mit der Sturmluft und dem Abendsmog, der über der Megacity lag, nicht zurechtkam.

Der Rerngchai Marakanond, Thailands führender Währungspfleger, hat sich durch die zuletzt von ihm bearbeitete Datei gekämpft. Die thailändischen Bahts, deren Wechselkurse von Rerngchai überwacht wurden, schienen wie ein Kriegsschiff auf dem Weltmarkt standzuhalten. An diesem Abend schaute er zum ersten Mal in das Innere dieses Währungsstaifun, der die Gegend monatelang in den Untergrund zerreißen sollte.

Unterdessen sind die Aktienpreise und Devisen in Südkorea und Indonesien, Malaysia und Thailand zusammengebrochen, ehemals expansive asiatische Unternehmen kämpften ums überleben, und die Menschen in der ehemaligen Boom-Region kämpften hoffnungslos für ihre eigene Zeit. Weshalb ist eine Gesamtwirtschaft wie die Thai-Wirtschaft heute weniger kostbar als der Siemens-Konzern? Der ehemalige Zentralbankpräsident Thailands, Rerngchai, hat den Ausbruch des Erdbebens so klar gespürt wie kaum jemand sonst, und er sagt, er könne die Täter identifizieren: die europäischen und amerikanischen Kreditinstitute.

Das, was der Mann mit voreiliger Rede sagte, brachte Rerngchai zum Zittern. Für einige Augenblicke hatten die amerikanischen und britischen Bankkonzerne in London und New York die Thai-Währung angegriffen: Wie wertloser Truthahn warfen die Trader mehrere hundert Milliarden Baht mit auf den Mark und forderten dafür Geld, so der Arbeitskollege japan. Um einen schweren Schaden zu vermeiden, muss die Notenbank intervenieren und Bahn kaufen.

Es war dem Chef der Zentralbank deutlich, sagte er später, dass er am Beginn seines wohl schwierigsten Kampfes war. Es handelte sich dabei nicht um normale Geschäfte, bei denen Anleger oder Unternehmen einige wenige Mio. Baht gegen Euro eintauschten. Bei seinen Gegnern handelte es sich um einflussreiche Währungskünstler, die auf der anderen Seite der Erde hockten. Wir drücken heute die Thais, bist du dabei?

Sie haben die Geisteshaltung von Pokern und verfügen über einen spekulativen Schatz von mehreren Millionen Dollars. Sie zielen auf die Depots der Zentralbank von Rerngchai, in der rund 38 Mrd. USD an Rücklagen gelagert wurden. "Auf diese Weise wurde die Bahnschlacht am 16. April 1997 eröffnet. Aus dem zunächst wie ein Gefecht am äußersten Ende des Wirtschaftsdschungels aussahen, wurde innerhalb weniger Woche ein Unwetter - und schliesslich die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit, die nicht nur die thailändische Volkswirtschaft in den Untergrund zog, sondern auch alle afrikanischen Tigerstäbe verwüstete.

Thailand hat in einem hoffnungslosen Verteidigungskampf, der weitaus spannender war als der finanzielle Streit um das britische Pfund im Jahr 1992, fast alle Dollarreserven verschwendet. Lediglich der Weltwährungsfonds bewahrte das Unternehmen vor dem Konkurs, ebenso wie Südkorea und Indonesien später. Die Schlacht um den BHT ist eine Lehre aus den heutigen Finanzmärkten, wo oft unternehmungslustige Zentralbanker und verschlafene Finanzmathematiker gegen die Menge der schillernden Börsenspekulanten kämpfen.

Das Thailändische Volk bezahlte mit dem sozialen Absteigen, die Börsenspekulanten wurden mit Billiarden entlohnt. Es war für sie eine der bisher wohl berühmtesten Devisenspekulationen aller Zeiten. Für sie war es eine der beliebtesten. Im Verteidigungskampf verloren rund 30 Mrd. USD die thailändische Zentralbank, die nun eine thailändische Kommission untersuchte. Nach Berechnungen der Leiter von amerikanischen und deutschen Finanzinstituten in Bangkok haben Hedgefonds und starke Investment Banken aus den USA und England rund acht Mrd. davon erwirtschaftet.

Stürzte also eine Komplottation von westlichen Spezialspekulanten die südostasiatischen Staaten in den Untergrund, wie der Malaiische Premierminister Mahathir Mohamad behauptete? Möglicherweise sind die Vermögenssuchenden an den Devisenmärkten einfach zu stark geworden? Die frühere Vorsitzende der thailändischen Zentralbank schüttelte behutsam den Schädel. Der Rerngchai weiss, dass die spekulativen Akteure eine führende Position in dem Schauspiel einnahmen.

Auch die " City of Angels ", wie Bangkok auf Thai genannt wird, war schon vorher eine angeschlagene Metropolen. Die Unternehmen hatten kein Kapital mehr, die Dollaraufwertung ließ sie kämpfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit nahm ab. Sie waren größtenteils hochverschuldet - vor allem in USD und japanischem Yen, weil sie geringere Zinssätze für Kredite zeichneten.

Würde der Weg des Bahts nur wenig geschwächt, würde der Verschuldungsgrad von selbst ansteigen. Ein schmerzhafter Zangenumzug würde beginnen: Thailändische Unternehmen bräuchten mehr Bahn, um ihre Dollarschulden auszugleichen. Die Weltmärkte, auf denen sie ihre Rohstoffe in Dollars kaufen, würden die Bahtpreise ansteigen und die Profite würden unweigerlich sinken.

Vor 14 Jahren hatten die Amtsvorgänger von Rerngchai den Kurs festgeschrieben und verteidigten ihn seitdem gewissenhaft - obwohl immer mehr Experten die Währung für überschaubar halten. Thailands Wirtschaft am Ende ähnelte also beinahe einem Spielhaus. "â??Wir sind wie Wölfe, die auf dem Grat hÃ?cken und auf einer Elchherde lauernâ??, sagt ein Finanzmanager, der in Thailand anwesend war.

Sobald die ersten Berichte über den Angriff in Rerngchai angekommen waren, rief er die Geschäftsführer zur Krisenbesprechung ein. Sollen sie ihre Dollarreserven nutzen und baht kaufen, um den Preisdruck auf die Währung zu verringern? In diesem Fall sollten sie den spekulativen Kräften ausweichen und den Kurs umkehren. Ein Release wäre Verrat: Haben Rerngchai und seine Amtsvorgänger nicht immer den Menschen zurufen, dass der Baht überzeugt sei, woraufhin das halbe Jahr bis zum Hausdach in Schulden geraten sei?

Seit 25 Jahren hatte er sich durch die Reihen der Bankiers nach oben diente. Das Bankhaus war sein fester Punkt, hier hat er sogar seine Frau kennengelernt. Obwohl die Nächte auf Bangkok hereinbrachen und die meisten Bankiers lange zu Haus waren, "bewegte uns nur eine Frage: Wie können wir den Eisenbaht verteidigen", so Vize-Gouverneur Siri Ganjarerndee, der über die Krisensituation berichtete.

Es wurde gesagt, dass in London Händler den Eisenbaht in grösseren Stückzahlen zum Kauf anboten: Das sind " 10 Euro ", " 20 Euro " oder gar " 50 Euro " - was in der Kurzform für 10 Mio., 20 Mio. oder 50 Mio. Euro steht. Grantors auf dem Devisenmarkt, eine Form des Zentralbanknachrichtendienstes, der begeistert Bangkok Central genannt wird:

Manche Trader verbreiten Gerüchte, dass Thailand bald aufgeben wird und dass der Dollar bald an die Regeln gebunden sein wird. Einen alten Streich, dachte Rerngchai, mit dem Spekulanten gegen den Bahn die Laune aufhetzen - aber in dieser Situation war das Gespräch riskant. Nach wie vor waren die britischen und US-amerikanischen Banken vorwiegend am Aktienmarkt tätig, wie die Zentralbanker auf ihren Rechnern sahen: die National Westminster Box aus London oder die englischsprachige Box Standard Chartered zum Beispiel.

Konnten nicht auch die freundlichen Nationalbanken in Amerika und Europa den Baht kaufen und so den Zusammenbruch der Währung vermeiden? Die Thais schickten in ihrer Not einen Hilferuf in die ganze Welt: Per Telefax fragten sie die wichtigsten Nationalbanken in Europa und Amerika um Unterstüzung. Das Bundesbankamt forderte schriftlich Auskunft darüber, ob die deutschen Kreditinstitute die Speculanten unterstützen.

Das ist der Kolonialismus, da kann man nichts dagegen tun, sagten sie ihrem Zentralbankkollegen in Bangkok beim Telefon. "Das war erschreckend ", erzählt der Vorsitzende der Federal Reserve, Rerngchai, "wir waren allein in einem großen Duell gegen ein kleines Dorf. "Am frühen Morgen, als die asiatischen Devisenhändler ihre Rechner anschalteten, gab Rerngchai den Auftrag, den Preis zu stütz.

So wurde sozusagen der Safe der thailändischen Nationalbank eröffnet und die erste Million per PC in die Luft gejagt. Ähnlich wie bei einem Riesenstaubsauger lutschten die Geld-Händler die Dollar vom Konto der Notenbank. Die Währungshändler in Bangkok, die die ganze Zeit ihre Tische beobachtet hatten, staunten verzaubert über die grüne Zahl, die über ihren Computerbildschirmen flackerte und den Bahtwechselkurs angab.

Der Preis stieg immer rascher an, die Gefährdung scheint abgewendet zu sein. Grosse Investitionsbanken veräußerten Baht in Höhe von mehreren Mrd. USD, eine US-Bank allein stellte zwei Mrd. USD gegen die Thais. Die Wechselkurse, die Rerngchai für den US-Dollarkurs auf 25,88 Bahn festgesetzt hatte, sanken auf 26,40 BHT. Tatsächlich durfte dieser Devisenkurs nur um 0,02 BVt übertroffen werden.

Nachmittags um halb sechs hatten die Banker fünf Milliarden Euro verschwendet, aber das sollte nicht genug sein. Erneut versammelten sich die Banker zu einem turbulenten Treffen und fielen die tödliche Wahl, die Währung "ohne Limit" zu wehr. "Mein Volk war kurz vor dem Zusammenbruch", erzählt Rerngchai. Aber ein paar Std. später verlor die Notenbank weitere fünf Mrd. Dollars.

Als wichtigstes Handelszentrum für den Baht vor den Toren von Bangkok ist die Südchinesische Seemetropole seit jeher ein Ort der Begegnung für Glücksspieler. An dieser Stelle hat der Börsenprofi Nick Leeson einmal seine Blutige Maria entsorgt, bevor er 1,3 Mrd. USD verspielt und endlich inhaftiert wurde. "Ein Kaufmann wollte die Thais "sturmsicher" erschießen, ein anderer sagte eine "große Schlacht" voraus.

Speculanten und Investitionsbanken griffen an, bis den Thais die "verdammten Dollar" ausgegangen waren. In den letzten Wochen hatten viele hier bemerkt, wie mächtig New Yorks Finanzmanager wie Goldman Sachs Chef Jon Corzine den Eisenbaht als Zielvorgabe festgelegt hatte. Thailand erschien den Amis als der schwerste Tigers, dem bald die Atemluft ausging.

Der Wirtschaftswissenschaftler Jeph Gudznik, der mehrere US-amerikanische Spezialspekulanten betreut, hatte bereits im Aug. 1996 in einem geheimen Report an seine Kunden vorhergesagt, dass die thailändische Notenbank die Währung nicht mehr lange unterstützen könne. Fuehrende Spezialspekulanten hatten Abgesandte entsandt, um den Feind zu beurteilen. Am Valentinstag in den USA, einem Fest der Zuneigung, griffen US-amerikanische Investmentbanken die Thai-Währung im Monat Januar mit kleinen Umsatzsprüngen an.

Das Geld der Notenbank musste etwa zwei Mrd. USD für die Landesverteidigung ausgeben. Im Devisenbereich der stärksten Kreditinstitute kamen die Führungskräfte nach und nach in eine Jagdlaune. Sie hielten es für zu frühmorgens für den großen Angriff, erinnerte sich der Wechselkursspezialist einer großen US-amerikanischen Großbank in Hongkong: "Um eine Einrichtung wie die Banque de Thailand in die Knie gezwungen zu haben, muss man sie sehr energisch vorantreiben.

Investment Banken und Vermögensverwalter verteilten Reports, die die thailändische Zukunftsgeschichte in düsterer Farbe beschreiben. Die thailändische Aktie wurde herabgestuft. Mit jeder neuen depeschen in ihren Analystenberichten stieg die Missachtung von "den Jungs in Bangkok", wie Rerngchais Gruppe in der Szenerie genannt wurde. Seitdem ist die thailändische Zentralbank ein Paradies für buddhistische Friedensfreude.

Das höchste Währungsorgan des Staates hat etwa 5000 Beschäftigte, wird als ein Zustand innerhalb eines Staates mit nahezu unbegrenzter Macht angesehen: Die Herrschaft und das Volke vertrauten blind den Wächtern der Währung. Sie sollten mit ihrer Kampftruhe von knapp 40 Mrd. USD jeden Anschlag verhindern - eine Vorverurteilung. "Es handelt sich um Elite-Clubs von einigen hundert wohlhabenden Privatanlegern, Bank- und Versicherungsgesellschaften, die oft fünf bis zehn Mio. Euro in den Fond investieren müssen.

Ihr Ziel sind oft Werte wie Aktienkurse oder Devisen, bei denen sie erwarten, dass der Preis fällt, um Geld zu verdienen und die Wertpapiere "short" zu veräußern. Obgleich Hedgefondsmanager individualistisch sind, melden die Verantwortlichen der deutschen, britischen und amerikanischen Bangkoker Bänke einstimmig, dass der Anschlag auf den BVT wenigstens am Beginn eine Art Geheimvereinbarung in der Branche hatte.

Eine Bangkoker Maklerin mit gutem Kontakt an der Wall Street sagt, dass er kurz vor dem ersten Angriff von New York angerufen wurde. US-amerikanische Investmentbanken und namhafte Hedgefonds wollten die thai.... Schon seit dem Stichtag des Jahres hatte es kleine Angriffe gegeben, und nach dem Stichtag des Stichtages am Stichtag des Stichtages am Stichtag wurde das Bündnis der Börsianer abrupt größer.

Doch als dies nicht weiterhelfen konnte, setzte der Zentralbanker Rerngchai seine schwerwiegendste Bewährungsprobe: Am 16. Juni forderte er die Finanzinstitute in Bangkok auf, die Ausgabe thailändischer Währung an ausländische Investoren einzustellen. Der Orden löste bei den Börsianern Ärger und Aufregung aus. Angezogen vom Sturm der Verkäufe und der Perspektive auf schnelle Gewinne hatten viele Spieler Baht gegen Euro gekauft - ohne die Thai-Währung bereits in ihren Fingern zu haben.

Das Zinsniveau für den BHT schoss auf über 1000 Prozentpunkte, der Kurs schoss nach oben statt nach unten - diejenigen, die kurzzeitig spekulierten, verloren immens. "Einige besonders kluge Börsenspekulanten fingen an, ihre Kameraden auszuweiden. Da sie sich pünktlich mit genügend Baht versorgt hatten, leihten sie den Spielern in Bedrängnis eine Million der spärlichen Währung - und erwarben dafür Zins.

Im Laufe der kommenden Woche haben sich die Börsianer bemüht, die Sperre auf jede erdenkliche Weise zu umfahren. Die thailändischen Zollbehörden haben Geldkuriere abgeholt, die versucht haben, die nationale Währung in Koffern ins Land zu schleusen. Manche Firmen haben sich an fiktiven Transaktionen beteiligt und Baht auf fiktiven Abrechnungen bezahlt. Jeder, der in Bangkok Thailänder kauft, kann sie in Euro ausgeben.

Wenn er die Anteile wieder verkaufen würde, könnte er den Gewinn in Eisenbaht - der Wertpapierbörse als Börsenbüro - abbekommen. Milliarden von Dollars wurden so in Baxter eingetauscht. Von aussen sah es so aus, als hätte Rerngchai die Überhand, aber der Banker wusste, dass seine Tage durcheinander waren. Die thailändische Bevoelkerung war durch den Kriege laengst nervoes - ein Massenexodus aus den Bahtsetzte ein.

Keiner konnte den Verkauf der eigenen Währung aufhalten. Bänke, Unternehmen und Privatpersonen haben versucht, ihr Kapital in Euro oder JPY zu sparen. Bis zu einer halbe Mrd. USD pro Tag hat die Notenbank verloren. "â??Wir werden unsere WÃ?hrung nie abwertenâ??, nannte ein Trotz bietender thailÃ?ndischer Premier Chavalit Yongchaiyudh am letztendlichen Wochenende im Juni; einige Tage spÃ?ter, am zweiten Juliprodukt, musste der Chef der Bankgruppe Rerngchai den Wechselkurs freisetzen.

"Rerngchai musste seinen Platz kurz nach der Bahnbereinigung verlassen. "Dass Rerngchai Landeshauptmann war, war ein Missgeschick für das Land", stellte die Ermittlungskommission fest. Er mag es nicht, sich an die Nacht zu erinnern, als alles anfing. "Dieser Angriff war unfair", sagt Rerngchai verbittert und schaut von seiner Terasse auf den Fluss, wo am anderen Flussufer die Kontur der thailändischen Westbank aus dem Schleier ragt: "Sie waren uns schlichtweg zu stark."

Mehr zum Thema