Wat Phra that

Das Wat Phra, das

Die Namenskomponente Phra That bezieht sich auf den Ort, an dem eine Buddha-Reliquie aufbewahrt wird. php?title=Wat_Phra_That_Doi_Suthep&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Gründungshistorie ">Bearbeiten> | | | Quelltext bearbeiten]>

Das Wat Phra That Doi Suthep (voller Name: Wat Phra That Doi Suthep Ratcha Woraviharn, Thai: ????????? ???????? ??????????) ist eine Anlage buddhistischer Tempelanlagen (Wat) in Chiang Mai, Nordthailand. Das Wat Phra That Doi Suthep ist das Markenzeichen von Chiang Mai und befindet sich ca. 15 Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Bekannt ist vor allem der goldbeschichtete Chedi, der eine Überreste des Buddhas enthält.

Das Wat Phra That Doi Suthep befindet sich an den Abhängen des Doi Suthep Mountain im Doi Suthep-Pui-Park. Die Entstehung des Wat Doi Suthep ist Gegenstand von Sage. Man sagt, dass der Ordensbruder Sumana 1371 eine Überreste des Buddhas aus Sukhothai mitgebracht hat, die dort im Wat Suan Dok im Tschedi aufbewahrt werden sollte.

Doch das Relikt spaltete sich schlagartig. So wurde der zweite Teil an der Rückseite eines weissen Elements befestigt, das dann freigelassen wurde. Nach einer dreitätigen Tour, auf der er sich drei Mal ausruhte, erreichte er einen Vorsprung, unter dem der Eremit Wasuthep saß.

Es bestand also kein Zweifel, dass dies der Ort war, an dem ein Kloster gebaut wurde, um die Reliquien zu erhalten. Zunächst wurde ein 7 m hoher Chédi gebaut, in dem die Überreste untergebracht wurden. Unter der Herrschaft des Königs Muhammad Kaeo wurde der Chédi 1525 auf eine Gesamthöhe von 16 m erweitert und bekam seine jetzige achteckige Ausprägung mit einem Sockeldurchmesser von 12 m.

Dieses Treppenhaus wurde im XVI. Jh. von einem bestimmten "Phra Mekuti" gebaut. Skulptur des Weissen Elfelefanten auf dem Vorplatz. Passage (Phra Rabieng) - Das heutige Tempelheiligtum ist von einer geöffneten Empore umringt, die 1806 während der Herrschaft von Chao Kawila errichtet wurde. An der südwestlichen Wand befindet sich auf der rechten und linken Seite des Flusses zwei Stufen, die den Übergang von der untersten auf die obere Terasse ermöglichen.

Die Innenwände des Weges sind mit Wandmalereien aus jüngerer Zeit versehen, die das Buddhaleben wiedergeben. Wiharn - an den inneren Wänden des süd-östlichen Wiharn sind Wandmalereien zu sehen, die die Sage von der Grundsteinlegung des Gotteshauses wiedergeben. Golden Chedis - der oktogonale Chedis ist mit goldfarbenen Kupferplättchen überzogen. In den vier Winkeln stehen Filigranschirme, Zeremonienschirme im birmanischen Stile, deren kubische Grundflächen mit Goldreliefs des sagenumwobenen Erawan und der sagenumwobenen Thailöwen (Singha) dekoriert sind, das Goldstandrohr basiert auf einem Bambusstock.

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