Was ist Schnorcheln

Wie kann man schnorcheln?

Das Schnorcheln ist gegenüber dem Tauchen mit Ausrüstung, eine einfache Möglichkeit, der Unterwasserwelt näher zu kommen. Idspan=" Andere_Implikationen.2C_Kommentare.2 C_Bautypen ">Sonstige_Bemerkungen,Bemerkungen,Bauarten[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Schnorcheln ist Teil der Taucherausrüstung und zählt zur ABC Grundausstattung eines Dive. Das Schnorchelboot ermöglicht es Ihnen, Ihren Körper unter ständigem Druck zu lassen, während Sie an der Oberfläche baden und Luft holen. Das Schnorcheln ist aus einem Sprachrohr aus Weichgummi oder Silicon und dem Atemschlauch mit einem Außendurchmesser von ca. 2 cm und einer maximalen Kabellänge von 35 cm aufgebaut.

Das Schnorcheln ist auf einer der Seiten der Tauchermaske angebracht, so dass das Mundwerkzeug lateral gefüttert werden kann. Es darf die 35 cm lange Strecke nicht unterschritten werden, da sonst die Möglichkeit der pendelnden Atmung gegeben ist, da das Atemluftvolumen kleiner ist als das des Atemschlauches, d.h. die ausgeatmete Atemluft kann den Schlauch nicht verlässt und wird daher wieder inhaliert.

Das kann durch ein entsprechendes Ventilkonzept vermieden werden, bei dem die ausgeatmete Luft unmittelbar ins Meer strömt, so dass nur frische Luft durch den Snorkel inhaliert wird, aber bei einem größeren Snorkel würde der Wassertankdruck auf der Brust im Verhältnis zum Atemluftdruck im Snorkel die Atmung verunmöglichen. Mittealterliche Entdeckungen mit überlangem Schnorcheln wurden durch diese Experimente anschließend wissenschaftlich belegt.

Das einzig praktikable technisches Mittel zur Luftzufuhr für Divers war und ist die Zufuhr von Beatmungsgas bei Atmosphärendruck, entweder über einen Verdichter an der Wasseroberfläche und einen Schläuche (Nabelschnur genannt) oder über Druckluftzylinder und Druckregler, die der Tauchende unter der Wasseroberfläche trägt. Manche Modelle sind zudem mit einem Ventil (am untersten Ende, damit das Leitungswasser abfließen kann, und am obersten Ende, um das Betreten von Gewässern beim Tauchen zu verhindern) und einer Haltevorrichtung zur Fixierung des Kabels an der Tauchermaske ausrüstbar.

Durch das Herausblasen des Kabels oder das Ableiten des Wasser an der Wasseroberfläche wird die kostspielige und meist nicht zu reparierende Methode des valveless Schnorchelns durchbrochen. Schnorcheln, die in direktem Zusammenhang mit der Tauchermaske stehen und vor einigen Dekaden im Angebot waren und heute noch als Spielzeug für Kinder zu sehen sind, sollten aus Gründen der Sicherheit abgelehnt werden.

Das Schnorcheln wird zum Teil auch von Tauchern an der Meeresoberfläche genutzt. Solange der Tauchende durch das Schnorcheln an der Meeresoberfläche Raumluft einatmet, z.B. bis sich die Gruppen angesammelt haben, verwendet er kein Atmengas. Durch die höhere Öffnung des Schnorchels im Verhältnis zu Maul und Nasenflügel wird eine komfortablere und (vor allem bei rauer See) sichere Beatmung erreicht.

Weil der Snorkel während des eigentlichen Tauchens nicht benutzt werden kann, ist sein Gebrauch unter Tauchern kontrovers. Dies trifft vor allem dann zu, wenn der Snorkel während des Tauchens sicher an der Tauchmaske befestigt ist. Das seit dem Zweiten Weltkrieg auf U-Booten[ 1] eingesetzte Lufteinlassrohr und das anschließbare Lufteinlassrohr an Geländefahrzeugen und Tanks zur Vergrößerung der Schlammtiefe werden auch als Schnorcheln bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Art von Schnorcheln.

Hier läuft der schnorcheln nicht seitwärts, sondern über den Nasensteg. Der Aristoteles beschreibt einen Leoparden um 350 v. Chr., der seinen Stamm als schnorcheln verwendet, um unter der Wasseroberfläche zu blasen. Am einfachsten (und ersten) ist wahrscheinlich die in der Fachliteratur gefundene Rush Tube, die dazu beiträgt, sich im Stausee zu versteck.

Jh. war auch das Unterwasserfischen von Fisch bekannt, bei dem ein mit einem schnorcheln ausgerüsteter Tauchhelm[2] verwendet wurde. Die Holländer haben den Unterwasserschnorchel entwickelt und kurz nach dem Ersten Weltkrieg fast gleichzeitig von den Iren. Es handelt sich um eine zeitgemäße Ausbildung des zwanzigsten Jahrtausends, in Abhängigkeit vom norddeutschen Schnorcheln (Nase, Maul, Schnauze) und Schnorcheln (laut durch die Schnauze schnüffeln, den Naseschleim hochziehen), bezogen auf das Thema des Schnarchens.

Darin: Bürger Wachinger et al. (Hrsg.): Die deutschsprachige Fachliteratur des ausgehenden Zeitalters.

Mehr zum Thema