Von Koh Lanta nach Koh Phangan

Vom Koh Lanta zum Koh Phangan

Vom Koh Lanta bis Koh Phangan - Rainbow Lanta Reisen und Touren, Ko Lanta Reiseberichte Auch wenn der erste eines jeden Monates dort ein bedeutender muslimischer Urlaub ist und wir die Tour noch an diesem Tag beginnen wollten, gelang es Herrn Somsak Sonsukong, uns die Tour zu ermöglich. Die Regenbogen Lanta Travel and Tour wird für alle empfohlen, die gerne rasch und preiswert anreisen! Vom Koh Lanta über Koh Phangan nach Koh Chang

Am Silvesterabend übernachtete ich auf Koh Lanta wie die meisten Einwohner der Bienengärten. Sie waren tatsächlich zwei Autostunden vor Koh Lanta auf eine kleine Felseninsel getrieben, aber sie dachten, es sei so ein Müll und sie hatten sich dort nicht wohl gefühlt. So gingen sie früh los und kehrten nach Koh Lanta zu den Bienen-Bungalows zurück, wo sie bereits 2x vorher gewesen waren.

Glücklicherweise habe ich auf Koh Lanta keinen Abfall im Meer gefunden, aber einige Teile des Strandes wirken recht verlassen. Schon nach einem knappen dritten Teil der Reise begann es zu regen. Wir waren nach fünf Std. endlich am ersten Steg. Dort wollten zwei Leute mit der Faehre nach Koh Tao fahren, aber anscheinend war sie ausverkauft und jetzt musste sich der Chauffeur darum kuemmern, weil sie den Transfer zur Erkundungsinsel von Anfang an gebuchten und bezahlten.

Dann ging es weiter zum nächstgelegenen Steg, wo die Fährschiffe nach Koh Samui und Koh Phangan abfuhren.

Doch nein, es war ein weiteres nach Koh Samui. Am Ende habe ich 1,5 Std. gewartet, bis meine Autofähre endlich ankam. Bereits vor dem Einsteigen in die Ferry sah man, wie kräftig sie hin und her wiegte. Doch auf der Schnellfähre lief es ganz gut - solange man nur sitzend geblieben ist, hat man den Wellengang nicht allzu sehr bemerkt.

Etwa 2,5 Std. später war ich endlich auf Koh Phangan. Mittlerweile waren 9-10 Std. seit meiner Abreise auf Koh Lanta verstrichen. Nachdem sie den Pier verließen, waren die Songthaews (Lastwagen) bereits hier, die wie kaum ein anderer als Gemeinschaftstaxis dienen. So wurde ich zugewiesen, bezahlte 300 Bath (8 ) und wurde in weiteren 30 Min. zu meiner Wohnung gebracht.

Man fragte mich sofort, ob ich hier irgendwelche Freundinnen hätte, da sie bereits nach mir verlangt hatten. Auch nach vier Tagen war Sandras Ankunft noch nicht ganz geklärt und sie war locker, so dass sie nur noch rumhängen wollte. Einen Tag später war der Niederschlag kräftiger geworden, aber wir wollten trotzdem Motorroller mieten und über die ganze Welt reisen - schließlich gab es immer wieder Regenunterbrechungen.

Zunächst habe ich in einem Reisebüro im Dorf nach einem Schlafwagen-Ticket von Eurat Thani auf dem Kontinent nach Bangkok am 07.01. gefragt. Kaum zu fassen, aber es war eigentlich etwas frei und so war meine Weiterfahrt wie es aussah abgesichert. Dann sind wir losgefahren. Bislang war sie mir nur als Partysinsel bekannt, wo alle Partygäste zur "Full Moon Party", "Half Moon Party" oder auch zur "Black Moon Party" gehen.

Schon bevor wir in Thong Sala angekommen sind - dem grössten Platz auf der ganzen Welt, wo die Fährschiffe eintreffen - begann es zu nassen. Als wir eine Auszeit nahmen, waren wir gespannt, bis der Niederschlag weniger wurde. Schon nach wahrscheinlich nur einer knappen halben Std. hat sich der Niederschlag etwas gelegt und wir sind weiter gefahren.

Aber wir konnten nicht über Thong Sala hinauskommen, denn es strömte immer wieder aus dem Eimer. Weil es immer noch heftig regnet, wollten wir nicht an die Rückfahrt über die ganze Welt zurückdenken, da es mit den Trottinetts etwa 45 Stunden dauerte. Gebirge, Niederschlag und Finsternis wären keine gute Abwechslung.

Nachdem es in der Zwischenzeit nicht mehr regnete, nutzten wir die Gelegenheit und sind losgefahren. Das war ein großes Vergnügen, denn selbst wenn wir durch Bergnebel hindurchfahren mussten, sind wir wenigstens ausgetrocknet in unser Skigebiet zurückgekehrt. Es dauerte zehn Augenblicke, bis es wieder zu Regen kam. Wir wollten am naechsten Morgen zusammen nach Koh Samui aufbrechen.

Allerdings fielen die Regenfälle wie ein Monsun, so dass es mir recht schlecht ging. Wenn wir auf den vollgepackten Rücksäcken sitzen, haben wir die Information bekommen, dass es auf Koh Samui noch schlechter mit dem Wetter werden würde und wir sollten hierbleiben, wenn wir nicht wirklich gehen mussten. Es war für mich in Ordnung, also beschlossen wir, nicht zu gehen.

Die beiden hatten bereits im Vorfeld für ihre Unterbringung auf Koh Samui gezahlt und ich hatte auch eine Übernachtung reserviert, die ich nicht kostenlos absagen konnte, aber trotzdem - wir würden von Koh Samui im Sommer ohnehin nichts mitnehmen. Aber wir haben nichts mehr von Koh Phangan gesehen.

Für die folgenden Tage kam der Niederschlag wie ein Sturzbach vom Sternenhimmel. Als ich meine Unterbringung in Koh Samui buchte, hatte ich ihnen mitgeteilt, dass ich unglücklicherweise auf Koh Phangan festsitzt und daher nicht eingecheckt habe. Später, als der Regenguss für kurze Zeit aufhörte, nahmen wir schließlich die geliehenen Mopeds ab. In der Zwischenzeit war der Niederschlag wieder verstärkt und wir gingen rasch zurück zu unserem Camping.

Ich war es nur müde, am anderen Morgen wieder Niederschlag zu mithören. Sandras, Mike und ich wollten zusammen zum Steg gehen - sie wollten eine weitere Übernachtung in Koh Samui verbringen und ich wollte am Abend mit dem Train nach Surtat Thani reisen. In der Ferienanlage hieß es, es gäbe keine Zugverbindungen wegen der Flut.

Fuenf Min. vor der Abreise kam der Triebfahrzeugführer und sagte, dass die Strasse nach Thong Sala nicht passierbar sei, weil Felsen sie blockierten. So verabschiedete ich mich schnell, dann packte ich meine Sachen und schon stand ich im Wagen mit einem Pärchen, das einen Flieger von Koh Samui nehmen wollte. Wir waren nach ca. 20 Autominuten fertig.

Schon nach drei Stunden waren wir auf der anderen Ende. Da wurden unsere Füsse im Meer gespült, in den Lastwagen gelegt und dann gingen wir weiter zum Steg in Thong Sala. Als ich fragte, ob die Zugverbindungen in Schwedisch Thani funktionieren würden, fragte ich. Mir wurde jedoch gesagt, dass ich mit der Faehre nach Chumphon - einem Platz 180 Kilometer noerdlich von Suedafrika - faehren und dort in meinen Train einsteigen koennte.

Das Fährschiff dort inklusive der Rückfahrt vom Steg zum Hauptbahnhof hat mich ein stolzer 850 Bath (22,60 ) gekostet, aber das Wichtigste war, von dieser kleinen Stadt wegzukommen. Der Ausflug führte zu einem Stopp auf Koh Tao, einer kleinen Isola im Norden von Koh Phangan. Diejenigen, die zur Ferry auf Koh Phangan gekommen waren, habe ich einfach den Schädel geschüttelt und bin wieder auf Koh Tao hinuntergegangen.

Ich kam nach mehr als fünf Autostunden in Chumphon an - zum GlÃ?ck konnte ich ab und zu auf zwei PlÃ?tzen ruhen, sonst hÃ?tte ich der Schwellung nicht standhalten können. In Chumphon standen die Autobusse bereits am Piere. Eine von ihnen ging nur zum Hauptbahnhof, die anderen gingen auf direktem Weg nach Bangkok.

Dann sagten sie mir, dass mein Zugseil wegen der Hochwasser in der Provinz Schwedens nicht verkehren würde. Mittlerweile ist es nach 19:00 Uhr und ich war muede. Doch es waren nur noch Plätze frei und der Zugservice wollte nicht für 3,5 Std. abfahren. Bei der Abholung meines Gepäcks kam die Ankündigung, dass der Zugservice wahrscheinlich erst gegen 00:45 Uhr abfahren würde - es würde also zwei Std. später sein.

Mit der Zeit wurde auch eine hinter mir liegende Hausbank freigestellt. Kurz nach 00:30 Uhr kam der Wagen schließlich an. Für die folgenden sieben Std. habe ich geschlafen und ein wenig hier und da geschlafen. Danach wollte ich mit dem Auto zum Busstation fahren, um mit dem Autobus nach Koh Chang - einer großen Isla im Westen Thailands - zu fahren.

Aber ich wurde von jemandem aufgefangen, der sagte, dass er ein Reisebüro um die Ecke hätte und der Autobus nach Koh Chang um 9 Uhr morgens abfuhr - er würde auch dort durchkommen. Aber dann wurde mir wenigstens gesagt, von welchem Bahnhof aus die anderen Autobusse nach Koh Chang gehen.

Als ich am Busstation ankam, ging ich zu einem Tresen und sagte, dass ich den Buss nach Koh Chang nehmen wollte. Aber es hat mehr gedauert als gedacht - nicht vier oder fünfstündig, sondern fünfeinhalb und mehr. Vor Koh Chang angelangt, war es bereits 14:30 Uhr. Von der Westküste nach Koh Chang ist es wie auf Koh Lanta eine sehr schnelle Fährverbindung - hier hat es vielleicht 20 Minuten und nicht nur zehn gedauert.

Allmählich wurden alle in ihren Strandbereich geführt. Wir hatten die gleiche Übernachtung für ein jugendliches US-Pärchen reserviert und uns zusammen auf den Weg gemacht. Als ich ihm sagte, dass dies nicht mehr die von mir gebuchte Unterbringung ist. Es gebe bereits zwei weitere am gleichen Tag, die auch wegen der Überbuchung der Wohnung umgezogen seien.

Auf einer 32-stündigen Fahrt war ich zu erschöpft, um mich zu trennen. Unglaublich war für mich jedoch, dass sich der Kerl aus meiner gemieteten Wohnung nicht einmal entschuldigt hat und mich fragt, ob es für mich in Ordnung wäre, wenn er mich irgendwo anders hinbringen würde. Naechsten Morgen - heute - habe ich mich im Internet nach einer anderen Wohnung umgesehen.

Auf Koh Phangan gibt es hier ein echtes 125er Fahrrad - eines, für das man in Deutschland einen Motorradschein braucht. Also hat mich das Gespür für die lnsel nicht so beeindruckt wie Koh Lanta. In Koh Chang verweil ich noch ein paar Tage und am Ende der Schwangerschaft gehe ich weiter nach Dum ont in Kambodscha - Angkor Wat warte dort.

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