Victoria Falls

Viktoriafälle

Bei den Victoria Fällen handelt es sich um einen breiten Sambesi-Wasserfall zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Der Victoria Falls Nationalpark umgibt die Stadt, weit außerhalb des Stadtrandes zeigt ein Raster seine Grenze an. Erhalten Sie tolle Angebote und buchen Sie Ihr Hotel in Victoria Falls, Simbabwe online.

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Bei den Victoria Fällen handelt es sich um einen breiten Sambesi-Wasserfall zwischen den Grenzorten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Luftaufnahme mit dem mittleren Teil der Viktoriafälle. Die Sambesi tragen zum Aufnahmezeitpunkt verhältnismäßig wenig Feuchtigkeit und entwickeln nur wenig Spritznebel. Als erster Europäer sah er die Victoria-Fälle mit eigenen Augen, und zwar der Schotte David Livingstone, der in Schottland als missionarischer und Afrika-Reisender tätig war.

Nach Berichten über diesen Fall im Jahr 1851 landet er vier Jahre später, am 17. Oktober 1855, auf der kleinen Isola, die unmittelbar am Rand des Eintauchens des Sambesi in die Tiefen des Landes und heute Livingstone Island genannt wird. Er bezeichnete den Fall als "den schönsten, den er je in Afrika gesehen hatte" und benannte ihn Victoria Falls zu Ehren der damals englischen Queen Victoria.

Der gebürtige Kololo dagegen nennt den gleichnamigen Fall Mosi-oa-Tunya (donnernder Rauch). Die unmittelbare Nähe zu den Victoriafällen bietet zudem einen Urwald, der seine Entstehung nur der Luftfeuchtigkeit dieses Sprays verdankt. Die Bildung des Sambesi erfolgt, weil die Wassermassen auf 1708 Meter Höhe des Sambesi-Flusses in eine 110 Meter hohe Klamm mit einer Länge von knapp über 50 Metern und einer senkrechten, senkrecht zum Flussverlauf liegenden, senkrechten Basaltfelswand fließen.

Dies macht die Victoria-Fälle zum breitesten zusammenhängenden Wässerungsfall der Welt. Am Ende der Regengusszeit im Feber und MÃ??rz, wenn der Samen durch die RegenfÃ?lle heftig geschwollen ist, spritzen bis zu 10000 m³/s an der Nordkante der Klamm in die Tiefen, aber der Wasserkaskade wird auch in den meisten anderen Jahresmonaten dem Namen "der gröÃ?te Wasserschleierschiefer der Welt" gerecht. 2.

Der Victoria-Fall gilt als Grenzlinie zwischen dem weiten oberen Teil und dem engen, schluchtbegrenzten Mittelbereich des Sambesi-Flusses, der bis zum Cahora-Bassa-Damm in Mosambik reicht. Die Victoria-Fälle stehen seit 1934 unter grenzüberschreitendem Naturschutz und sind seit 1972 Teil des Moskauer Nationalparks Mosi-oa-Tunya. Außerdem befinden sich die Victoria-Fälle im grenzüberschreitenden Naturschutzgebiet von Kavango -Zambezi, einem internationalem Naturschutzgebiet im Süden Afrikas, das im MÃ??rz 2012 eingerichtet wurde.

Das Ergebnis sind die Victoria-Fälle und zugleich nur ein Zwischenstopp der zurückgehenden sambischen Bodenerosion im Zusammenwirken mit der besonderen Regionalgeologie im Süden der Südprovinz Sambias und dem benachbarten Simbabwe. Es gibt ein Auftreten von Karoo-Basalten, der sogenannten Batoka-Formation, die von den Samenkörnern durchzogen wird.

Das Sediment ist wesentlich erosionsfester als das des Basalts und wird vom Flussbett verhältnismäßig leicht geräumt. Dadurch ergibt sich ein großer Fallwasserfall, bei dem der Fluß eine Wasserscheide überquert, die die Strömungsrichtung überquert. In den Victoria-Fällen und ihren geologischen Vorläufern handelt es sich um Ost-West-Risse, da der Strom in diesem Bereich in Nord-Süd-Richtung fließen wird.

Wird eine solche Ost-West-Luft so weit von Sedimenten befreite, dass sich die rückläufige Bodenerosion auf einen Nord-Süd-Luftspalt ausbreiten kann, so geht die Migration des Falles zur Sambesi-Feder in diesem Spalt weiter. Das Nord-Süd Gefälle, das kurz vor der Bildung der Victoria-Fälle geräumt wurde, ist der so genannte Kochtopf am Ostende des jetzigen Umstandes.

Bei der Räumung eines Nord-Süd-Luftspaltes besteht ein verhältnismäßig enger Fall - bis zum nächsten Ost-West-Luftspalt und, wie bei den Victoria-Fällen, der nächstbreite entstehen. Unten an den Viktoriafällen schlängelt sich der Fluß durch schmale, tiefgründige, etwa ostwestliche Felsschluchten, die durch kleine Nord-Süd-Abschnitte erschlossen sind.

Bei diesen Klüften handelt es sich um Risse im von Sedimenten befreiten Fundus des Basalts, und ein Vorläufer der Victoria-Fälle goss über den nördlichen Rand jeder dieser kahlen Rinnen. So, während der Sambesi über den Victoriafällen in einem weiten Bachbett über den Basalten verläuft, durchströmt er sie, kanalisiert durch Risse, die er in den letzten Jahrtausenden selbst beseitigt hat.

Mit der Ausweisung als Naturschutzgebiet durch die UNESCO ergaben sich Streitigkeiten um die mögliche Nutzbarmachung des Wasserkraftpotenzials des Sambesi-Flusses. Das Sambesische Flussbüro beabsichtigt, einen weiteren Damm in der Batoka-Schlucht unterhalb der Wasserfälle zu bauen. Es handelt sich um das dritte große Staudammprojekt am Sambesi-Fluss, neben dem Kariba-Damm und dem Cabora-Bassa-Damm.

Durch die Stauung des Baches in unmittelbarer Nähe der Wasserfälle fürchten sie nicht nur die Verschlechterung der natürlichen Landschaft, sondern auch Änderungen in den unter den Wasserfällen liegenden Klammen und Verluste im profitablen Tourismus. Kurze Biographie von David Livingstone zusammen mit einem Ausschnitt aus seinem Afrikabuch über die Entdeckungen der Victoriafälle des Sambesi - beide sind aus dem Werk From Greenland tolambare.

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