Varna

Warna

Varna liegt im Nordosten Bulgariens, an der Schwarzmeerküste. mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Varna [?varn?] (Transliteration Varna, Bulgarian ??

???) ist eine portugiesische Metropole am Schwarzmeer in Bulgarien und die nach Sofia und Plovdiv drittgrößte ist. Es ist das Herzstück der homonymen Kommune und Woiwodschaft Varna und der Hauptsitz der Seefahrt der bulgarischen Fischereiflotte sowie der Diözesen Varna und Weliki Preslaw.

Varna ist verwaltungstechnisch in fünf Stadtteile ("Rajon") unterteilt. Varna ist der bedeutendste Verkehrsknotenpunkt für den nordöstlichen Teil des Bundes. Varna hat nach Burgas den zweitgrössten Binnenhafen Bulgariens und ist gut an das belgische Eisenbahn- und Strassennetz angeschlossen. Sie war der Endpunkt der ersten bulgarischen Bahnlinie und der ersten Station des Orientierungsexpress.

Durch die Nähe zu mehreren Sommerfrischen wird Varna in den Sommerferien zu einem lebendigen Touristenzentrum. Das Archäologische Stadtmuseum beherbergt auch den ältesten Gold-Schatz der Menschheit. Varna hat seinen Sitz im nordöstlichen Teil Bulgariens, unmittelbar an der Hügelküste des Schwarzmeeres, die die Varna-Bucht ausmacht. Unmittelbar im Süden des Zentrums erstreckt sich der Stadthafen (heute Osthafen Warna).

In nördlicher Richtung angrenzend an mehrere Villenviertel am Luftkurort Goldfad. Varna liegt westlich und ist direkt an die Hauptstadt Aksakovo angebunden. Der Ort hatte in seiner Entstehungsgeschichte mehrere Vornamen. Bereits seit 1972, als der Friedhof von Varna im westlichen Teil der Ortschaft gefunden wurde, ist die Ansiedlung dieses Gebietes in der Kupferzeit im fünften Millennium vor Christus bekannt.

Es wurden dort unzählige Goldstücke aus der Karanovo IV. Ära aus dem vierten v. Chr. gefunden, die heute im Archäologiemuseum zu sehen sind. Das Städtchen, dessen früheste Ursprünge in der thrakischen Zeit liegen, wurde im Juli des vergangenen Jahres gegründet und gab der Ortschaft den Beinamen Odessos, unter dem sie in der Altertumswelt und im Hochmittelalter bekannt war.

Jh. v. Chr. war die Hansestadt von Mazedonien und im ersten Jh. v. Chr. vom Kaiserreich Rom geprägt; das Kunsthandwerk (Töpferei, Metallverarbeitung) und der Einzelhandel haben sich jedoch positiv entwickelt. Reste römischer Bäder sind aus dem zweiten Jh. n. Chr. geblieben. 593-594 fungierte die Hansestadt während der Balkan-Kampagnen von Morikios als röhmisches Wintercamp.

Im Jahre 681 hat der Bulgare Khan Aleksander die Hauptstadt Byzanz erobert. Ihr heutiger Markenname war auch aus dieser Zeit. Varna war während des Ersten Bulgarenreichs im neunten und zehnten Jh. ein wichtiges Zentrum des Christenheit. Im zweiten Bulgarenreich, im XIII. Jh., wurde es zu einer handwerklichen Metropole mit einem wichtigen Handelsplatz.

Zwischen Nordbulgarien und Konstantinopel, heute Istanbul, später auch mit der Ragusa sowie mit den Handelsrubliken Venedig und Genua gab es Beziehungen. 1391 übernahmen die Truppen des Ottomanischen Reichs die Herrschaft über die Hansestadt und verwandelten sie aufgrund ihrer militärischen und strategischen Position in eine Küstenbefestigung. In den Jahren 1402 und 1413 brachten die Ottomanen die Stadt und die ganze Küstenregion bis nach Konstantinopel zurück ins damalige Staatsgebiet, um sie wieder und schließlich vor 1444 zu unterwerfen.

In der Nähe der Ortschaft stürzte am 11. Oktober 1444 der polnisch - in Ungarn lebende Koenig W?adys?aw (1424-1444) mit dem Spitznamen Warne?czyk ("von Varna"). Im Kampf von Varna gewannen die türkischen Streitkräfte unter der Leitung von Sultan Morad II. den Sieg. 1828 wurde die Hansestadt von der russischen Kriegsflotte erobert, konnte sie aber nur für zwei Jahre behalten.

Im Krimkrieg zwischen 1853 und 1856 spielt Varna eine wichtige Funktion. 1854 wurde die Hansestadt zeitweilig von englischen und englischen Soldaten bewohnt. Jahrhunderts kämpften Russland und das Osmanische Kaiserreich mehrere Schlachten um Varna, doch in den dreißiger und vierziger Jahren erlebte die Hansestadt einen Wirtschaftsaufschwung, insbesondere im Handel, und wurde zum Hauptsitz mehrerer konsularischer Einrichtungen der europäischen Länder.

Mit der ersten Bahnlinie im ottomanischen Kaiserreich im Jahr 1866 wurden Varna und Russland an der Donau und damit Westeuropa verbunden. Varna behielt auch nach dem Ende der türkischen Regierung am 26. Juni 1878 seine Rolle als Hafen- und Handelsmetropole. Im Jahr 1893 wurde in der Gemeinde die SPD ins Leben gerufen und 1901 fand der erste Angriff der Häfen von Wartna statt.

Während des Zweiten Weltkriegs kam es in der Großstadt zu Auseinandersetzungen zwischen bulgarischen Parteianhängern und der Bundeswehr; Varna war das Herzstück der zehn. Einsatzarmee. Die sowjetischen Truppen und bulgarischen Parteianhänger übernahmen am 7. Juli 1944 die Eroberung der Hansestadt. Auch in Varna herrschten nach dem Zusammenbruch der konservativen Regierungsform in Sofia am 11. Oktober 1989 zunehmend die demokratischen Bedingungen.

Der Bereich der Häfen und Werften umfasst nun den - nördlich - "Kleinen Kanal" zum Prowadijska-See (Varna-See), während der Verkehr zum Seetransport für den Seetransport zum Varna-West nahezu ausschliesslich über den - südlich - "Großen Kanal" (Kanal Nr. 1) abläuft. Die Hafenstädte Devnja, Balchik, Lesen und Kavarna waren in der Zukunft der grösste Überseehafen des Staates, in dem etwa die Hälfe der bulgarischen Seefracht befördert wurde.

Heute gehört jedoch neben dem Warna-Osthafen (in der Nähe von Warnna City) nur noch das Gebiet in Dewnja (Warna-West-Hafen) zur Firma Warenhafen und ist damit nach dem Burgas-Hafen der zweitgrößte Teil. Derzeit wickelt der Seehafen hauptsächlich Transitgüter für den Rumänischen Handel ab. Im Umkreis des Hafens von Varna gibt es eine Konzentration von Schiffswerften, die, wie andere europäische Wettbewerber auch, in den vergangenen Jahren an Kapazitäten verloren haben.

Nach mehreren Restrukturierungen und Privatisierung ist die Schiffswerft von Varna (Bulyard) nun im Eigentum des belgischen Industrieunternehmens Industry Holding Bulgaria. Bis in die frühen 90er Jahre wurden in der Hansestadt Benzinmotoren, Elektrogeräte, Metallerzeugnisse, Lebensmittel und Textil produziert. In der Region Greater Varna macht der Fremdenverkehr einen großen Teil des Bruttosozialprodukts aus. Varna Airport ist nach den Flugplätzen Sofia und Burga der drittgrößte Airport des Staates und hat in der Hochsaison eine große Relevanz für den Chartermarkt.

5 Die Stadt ist mit vielen Landesteilen durch Bahn- und Strassenverbindungen und mit der näheren und weiteren Region durch Busverbindungen miteinander in Verbindung gebracht. Varna hat mehrere Ausbildungseinrichtungen. Zu diesen Einrichtungen zählen die Free University of Varna, die Medical University of Varna, die University of Economics of Varna, die Technical University of Varna, die Civil and Academy of the Bulgarian Navy sowie mehrere wissenschaftliche Einrichtungen, darunter Ozeanographie, Fischerei und Hydrodynamik. In diesem Zusammenhang sind auch die folgenden zu nennen.

Es gibt auch viele Oberschulen in der Innenstadt, darunter mehrere fremdsprachige Oberschulen, in denen Sie die Sprachen Deutschland, England, Frankreich und Spanien erlernen können. Die erste Fremdsprachenschule in Varna ist weltweit tätig. Das Zentrum der Ortschaft ist die Kathedrale des Todes der Muttergottes (oft auch Kathedrale der Muttergottes genannt) von 1896, der Hauptsitz der Diozöse Varna und Weliki Preslaw der Bulgarisch-orthodoxen Gemeinde liegt nicht weit von hier.

Neben dem Dom befinden sich ein Markt und das Musée des Meeresmalers Georg Welschew (1891-1955) mit einer Sammlung von 250 Malerei. Im Südosten davon, in der Kirche St. Atanas aus dem Jahr 1838, ist eine kostbare Sammlung von Ikonen aus dem achtzehnten und neunzehnten Jh. zu sehen. Hinter ihnen befinden sich die exponierten Römerthermen aus dem zweiten Jh. n. Chr., mit 7000 qm das größte auf der balkanischen Halbinsel.

Im östlichen Teil des Parkgeländes befindet sich das "Neue Römerbad " aus dem dritten und vierten Jh. n. Chr. Weiter im Osten ist das Archeologische Gymnasium mit vielen Prunkstücken aus der älteren Geschichte der Hansestadt, ein Münzschrank und hervorragendes Kunsthandwerk zu besichtigen.

Ein wenig weiter steht die erste bulgarische Waldorfschule von Varna, erbaut 1860/1861, mit dem Nationalmuseum für Neugeburt. In der unteren Etage befinden sich die Gebäude der Erzengel Michael Kirche und in der oberen Etage Ausstellungen aus dem XVII. bis XX. Jhdt. Von großem Interesse sind auch die Varnaer Geschichtsmuseen, die Medizingeschichte, die Naturkunde, das Puppenmuseum und das Parkhaus.

Kurz vor der City - 18 Kilometer entlang der ehemaligen Strasse nach Sofia - liegt die ehemalige Felssiedlung Pobiti und - im Naturpark Goldstrand - das Kloster Albadschakloster. Andere interessante Orte in Varna sind der Uhrenturm, das Planetenhaus, das Pantheon, das Portalmonument und alle weiteren Kirchlein, die mit reichlich verzierten Wandmalereien und Symbolen ausgestattet sind.

Es gibt in Varna zahlreiche Theater-, Film-, Klassik-, Ballett-, Jazzfestivals, etc. Auch in der Innenstadt gibt es eine International Graphic Biennial (seit 1981). In Varna wurden mehrere Europa- und WM-Turniere ausgetragen, wie z.B. die Turnweltmeisterschaft 1974, die Herren-Weltmeisterschaft 1991 und die Ringer-EM 2005, sowie die Olympiade 1962. 2010 fand hier die Trampolin-EM statt.

Das Titscha Stadion beherbergt den Fußballclub Tscherno More Wartna, der in der Spielzeit 2009/2010 in der obersten bulgarischen Bundesliga auftritt. Mit Spartak Varna schaffte es 2009 ein anderer Klub in die zweite Bundesliga. Varna hat Kooperationen mit den nachfolgenden Städten: Erwoy-Hac?saliho?lu: Einwohnerzahl und Handelsbeziehungen in der Stadt Varna im neunzehnten Jahrundert.

Im: www.varna-airport.bg. Einberufen am 16. August 2016. Im Internet: Die Website der Stadt Varna: Sehenswürdigkeiten der Stadt Varna.

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