Thailand im Juli

Deutschland im Juli

Thailand/Juli (Asien, Reisestunden, Sommer) Thailand ist - wie Lottusteich bereits geschrieben hat - ein ganzjähriges Ziel. Manche bezeichnen diese "Monsunzeit" auch als "Monsunzeit", obwohl dies nur der Bezeichnung für den Fahrtwind entspricht, da man den Mistel im Süden Frankreichs weiß, hat also nichts mit dem tatsächlichen Niederschlag zu tun. Zum Beispiel hier in Hua Hin haben wir normalerweise die meisten Niederschläge im Monat September, obwohl die amtliche Regenszeit bereits vorbei ist.

Wenn du nach Thailand gehst, wirst du es nicht bedauern. Im Juni/Juli regnete es in Thailand viel, teilweise kann man in dieser Zeit gar nicht baden, weil die Wellenstärke schlicht zu groß ist! Aber wenn Sie in den Alpen spazieren gehen wollen, ist es optimal, denn es ist nicht so heiss!

Da es sich um einen Ferienort mit wenigen Touristen und vielen Exoten handelt, würde ich die Khao Teich oder Khao Sok anregen! Wer auf eine der Inseln gehen will, dem empfehle ich Koh Tao, auf den Similanischen Inseln zu betauchen! Weil Thailand immer eine Tour lohnt. In den Monaten Juli / Juli haben Sie den Südwest-Monsun, d.h. kurzzeitige Tropenregen über nahezu ganz Thailand.

Koh Samui und die umgebenden Inselchen sind davon jedoch auszunehmen. Deshalb zählt der sommerliche Aufenthalt als die günstigste Zeit für die Gegend um Koh Samui. Wer nach Nord-, Nordost- und Zentralthailand reisen möchte, hat gute Maps.

Thailändische Ferien und Feiern im Juli

Auskünfte erteilt die thailändische Fremdenverkehrsbehörde unter Tel.: 1672 oder 02 250 5500, einem wichtigen buddhistischen Festival zu Gunsten der ersten Bergpredigt von Buddha. Bei den Anhängern werden Angebote gemacht und es entstehen Lichtketten um die Brillen. In der buddhistischen Zeitspanne von drei Monaten während der Regengusszeit sollen die Moskauer Denkmäler in ihren Schläfen unterkommen.

Zu den weiteren Freizeitaktivitäten gehören unter anderem Wettkämpfe im Bereich des Triathlons und des Rafting. Darüber hinaus gibt es Umweltschutzaktivitäten, bei denen 20000 einheimische Fischarten in den Fluß gelangen, Wälder gepflanzt werden und Wettbewerbe zum Wiederaufbereiten. Phitsanulok hat nach einem großen Tag am Fluß neben lokalem Essen auch einheimischen Arabica-Kaffee, Gaeng Song, der hauptsächlich im Unterbezirk Gaeng Sopha vorkommt.

Traditionsgemäß gehen Buddha isten nach der Tätigkeit der Nahrungsgabe zur lokalen gelben Blüte, der Mauve Dancing Lady, die auf dem Grat wächst und nur in der Regenzeit blüht. An diesem Tag der Rosenmontagszeit bringt der Einwohner die Blüten zu den Ordensbrüdern, die sie dann zum Fußabdruck des Buddha im Tempelturm führen, um ihren Ehrerbietung zu Ausdruck zu bringen.

Im Rahmen des Festes gibt es Messestände mit einheimischen Erzeugnissen und Agrarprodukten, Kulturparaden, kulturelle Veranstaltungen und Austellungen. Sie schenken den Ordensleuten eine Kerze, die sie während der Zeit des Buddhismus verwenden. Das Highlight ist die Kerzenprozession, die von den 10 Distrikten der Region auf kunstvolle Weise prägen. Außerdem gibt es Kulturveranstaltungen.

Hier finden Wettbewerbe für Pflanzensorten und Blütenarten sowie Veranstaltungen mit Werken, Blüten, Reben und Seltenheiten statt. Auf dem Fluss Gäng Hin Phoung, über 2,5 km mit 6 Wildwasserfällen, werden Wildwasser-Rafting-Touren unternommen. Hier gibt es Rafting-Wettbewerbe, Pétanque-Wettbewerbe, klassische Tanzvorführungen, Verkaufsstände mit OTOP-Produkten, religiöse Feiern und Kerzenwachs-Parade, Gesangs- und Musikaufführungen.

Im Rahmen der Asalha Puja und der Fastenzeremonie des Buddhismus werden mehr als 60 Stücke Kerzen- und Wachsarbeit, die Königskerze Seiner Hoheit, ein internationaler Kerzenschnitzwettbewerb, die Auftritte des Sinfonieorchesters, das klassische Khon-Thai-Theater sowie Beauty-Wettbewerbe angeboten. Das alljährliche Treffen wird von der Stadtverwaltung von Pattaya in Absprache mit TAT und dem Athletic Association of Thailand veranstaltet.

Man geht davon aus, dass mehr als 1.500 ausländische und mehr als 8500 Thais an diesem Lauf teilhaben werden.

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