Thailand Haie Koh Samui

Haie Thailand Koh Samui

Haien in Thailand: Sie können diese Arten beim Schnorcheln und Tauchen entdecken! In Thailand gibt es kein Quallenbrennen. Die 7 Spezies sind untergetaucht! Reiselust Der bis zu zwei Metern lange Hai frisst alle Arten von Seetieren - vor allem Fische und andere Haie. Er ernährt sich von kleinen marinen Tieren wie Rochen und Kraken.

Sie werden sie in Thailand kaum sehen. Höchstwahrscheinlich in der Andamanen See. Die Riffhaie sind oft 1,8 m lang und haben eine weite Mündung und eine dem Torpedo ähnliche Karosserie.

Es wird oft als Grauhai oder Grauhai genannt. Dieser Haifisch wird auch kaum einen Feriengast in Thailand attackieren. Gibt es in Thailand einen Haifisch, der wirklich mit Bedacht zu geniessen ist, dann ist es der Riesenbullenhai. Oft wurde er im thailändischen Meerbusen zwischen Koh Tao und Koh Phangan bei dem Segelfelsen gesehen und hat keine Angst vor Menschen.

Es ist vernachlässigbar, dass Sie beim Baden im Flachwasser in Thailand auf einen Stierhai treffen. Die Bullenhaie - oder Bullenhaie - sehen dem großen weissen Haifisch sehr ähneln. Zu vernachlässigen ist die Gefährdung durch Haie im thailändischen Meerbusen und in der Andamanen See. Die letzten dokumentierten Haiangriffe in Thailand gehen auf einen Unfall im Jahr 2015 zurück.

Haie sind von Menschen viel gefährdeter als Menschen von Haifisch. Obwohl es nur eine Handvoll Hai-Tote pro Jahr gibt, werden auf der ganzen Welt Tausende von Haifischen für ihre Finnen umgebracht. Wenn die Haie absterben, kollabiert das ganze marine Ecosystem. In Thailand kann man in den Gaststätten unter anderem auch kleine Haie sehen, die zum Essen da sind.

In Südostasien gehen die Haibestände weiter zurück und Haie sind in Thailand selten zu sehen.

Fachleute fragen sich immer noch über den "Haiangriff" auf die Insel Puket.

Puket. Die Ermittler gehen davon aus, dass mehrere Meerestiere für den Anschlag zuständig sein werden. Die erste Wette ist ein Stierhai. Andere Arten können jedoch für die tiefen Wunden am Fuss der Patientin zuständig sein, so die Untersuchungsexperten. Der auf das Benehmen von Haifischen spezialisierte Franzose David Martin steht auch dem Leiter des Meeresbiologischen Instituts auf Phakt.

Mr. Martin ist sehr sicher, dass die Verletzung am Fuss von einem jungen Stierhai ausging. "Der Australier kann nur von einem Haifisch abstammen. Der Wundform können nur die Dreieckszähne eines Haies zugrunde liegen", sagt David Martin. "Das Attentat fand in der Nähe der Küste statt, einem Bereich, in dem die jungen Stierhaie gern bleiben.

lch bin mir zu 90% sicher, dass die Attacke von einem Stierhai kam. "Auch wenn Bullenhaie als eine der wenigen Haiarten bekannt sind, die Menschen befallen, sind sie nicht besonders schädlich oder aggressiv", sagt die Marinebiologin und Haifachfrau Dr. Christine Dudgeon von der University of Queensland, Austral.

"Es ist etwas schwierig, den Anschlag auf nur eine Haiart zu fokussieren. Wie oft sie sich an den Straenden von Philadelphia befinden, weiss ich nicht. Die Thai-Haiforscherin und freie Fotojournalistin Shin Arunrugstichai beschäftigt sich mit der Verteilung der Art in der Gegend. "lch habe noch nie von einer Bekanntschaft mit einem Stierhai in ganz Phuket erfahren.

Sogar in Phukets historischer Fischereigeschichte gibt es keinen solchen Angriff", unterstrich er. Jungbullenhaie wurden auch in der Umgebung von Puket in Flußmündungen erlegt. So gibt es solche Haie in der Gegend", fügt er hinzu. Martin bestätigt auch, dass der Anschlag eine sehr ungewöhnliche Gelegenheit war, bei der ein Stierhai mit einem Menschen in Thailand in Berührung kam.

"Vielleicht wohnen sie in der Küstennähe, aber wir kriegen nur sehr wenig zu Gesicht. Martin hat jedoch davor gewarnt, dass Stierhaie in gewissen Fällen gefährliche Ausmaße annehmen können. "Wo der Stierhai jagt, kann es für sie eine Gefahr sein."

Tassapon Krajangdara von der Fischereibehörde wies dagegen die Behauptung zurück, der Haibiss stamme von einem Zwerg. Sollte es wirklich ein Haiangriff gewesen sein, dann würde ein ganzes Körperteil des Betroffenen und nicht nur eine solche Verletzung ausbleiben. "Es ist eine dreieckige Verletzung, also muss sie von einem Lebewesen mit einem dreieckigem Maul kommen, das sich auch im seichten Wasser befindet.

Das kann auch durch einen Kugel- oder Triggerfisch sein. Landeshauptmann Nisit sagte: "Der für uns wichtige Aspekt ist, dass wir die Gesundheit der Badegäste gewährleisten können.

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