Thailand Haie

Haie in Thailand

Richtiger Tierschutz in Thailand Es gibt viele verschiedene Arten von Riesenspinnen in Thailand, und sie können in der Tat beängstigend groß werden. Die warmen, tropischen Klimaverhältnisse bringen eine große Anzahl von Raubtieren für diese Kraken hervor, was sie zu wohlgenährten Thailändern gemacht hat. Obwohl fast alle in Thailand bekannte Arten von Spinnfischen ebenfalls mit einem giftigen Vorrat versorgt werden, ist keine der in Thailand lebensbedrohlich für den Menschen.

Trotzdem sind Spinnenbisse auch in Thailand natürlich unerfreulich. Allerdings sollte man nie eine Thaispinne mit der eigenen Faust einfangen. Besucher Thailands werden meist mit den nachfolgenden Riesenspinnen in Kontakt kommen, die wegen ihres Äußeren etwas beängstigend, aber weitgehend harmlos sind. Sie hat einen schönen schwarzen Punkt auf dem Ruecken, wodurch sie leicht zu erblicken ist.

Die Tarantel stammt ebenfalls aus Thailand. Treten Allergie- oder Schocksymptome auf, wie z. B. Brechreiz, Emesis oder Diarrhoe, Atemnot und/oder Angstgefühle im Brustkorb, Anschwellen von Rachen, Lippe und Lippe oder Schluckstörungen oder im schlimmsten Fall Benommenheit, Bewußtlosigkeit und Herz-Kreislauf-Stillstand (Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks), sollte der behandelnde Arzt Sie oder die betroffene Person umgehend aufsuchen.

Schaben sind ekelhaft, aber nicht giftig. Die Schaben sind in den tropischen Regionen Thailands von Natur aus besonders gut aufgehoben. Doch in der regnerischen Jahreszeit kann man selbst in einem Fünfsternehotel kaum den Schaben ausweichen. Die Herbergszimmer liegen gelassen und andere Besucher auf das Gefahrenpotential hingewiesen (siehe auch "Feuerameisen" unten). Auch wenn man dazu neigt, ist das Zerquetschen von Schaben in Thailand nicht zu empfehlen: Wenn man auf ein trächtiges Mädchen tritt, können die Eizellen an den Füßen haften und man breitet nur die Tiere aus.

Immer wieder wird übrigens von "gebratenen Kakerlaken" gesprochen, die eine Besonderheit der Thai-Strassenküche sein sollen. Es sind riesige Wasserkäfer (Belostomatidae), die wie Schaben aussehen. Schaben würden es nie auf die Speisekarte eines Thai-Mannes bringen, weil sie völlig essbar sind. Unter den Ameisenarten in Thailand, die alle etwas unerfreulich werden können, wenn man an sich keine Tiere mag, hat nur die Waldameise ein echtes Gefahrenpotenzial.

Auch wenn sie noch so winzig ist, ist die Ameise eines der gefährlichsten Tiere Thailands - jedenfalls was ihre Verteilung und das Mengenverhältnis von eingespritztem Gift zum Volumen des Körpers betrifft. Die Rotameisen sind in Thailand für etwa acht Tote pro Jahr zuständig, richten aber auch erhebliche Gesundheitsschäden an.

Die roten Ähren sind nicht, weil sie sich gefährdet fühlten, sondern weil die Hitze und Beschaffenheit der Schale darauf schließen lässt, dass sie auf etwas Genießbares stoßen. Besonders Camper in Thailand haben ihre Erlebnisse mit den Feueratten gemacht, die immer nur als Gruppen auftreten und innerhalb von fünfzehn Minuten nach dem ersten Kontakt meistens zugedeckt werden.

Zelte sind im Schlafe oft vollständig von Waldameisen umhüllt. In Thailand sollten Sie daher keine Speisereste in Zelten, Bungalows oder Hotelzimmern im Erdgeschoss offen lassen. Die von der Brandameise eingespritzte Vergiftung verursacht Juckreiz, Schwellung und Rötung im Bereich der befallenen Epidermis. Wenn Sie in Thailand Ameisen ( "Feuerameisen" oder andere Ameisenarten) auf Ihrer Körperhaut bemerken, entfernen Sie sie schonend.

Das Beste, was man nach einem Ameisenangriff in Thailand tun kann, ist, sich komplett zu verändern, einschließlich der Unterhose. Treten Allergie- oder Schocksymptome auf, wie z. B. Brechreiz, Emesis oder Diarrhoe, Atemnot und/oder Angstgefühle im Brustkorb, Anschwellen von Rachen, Lippe und Lippe oder Schluckstörungen oder im schlimmsten Fall Benommenheit, Bewußtlosigkeit und Herz-Kreislauf-Stillstand (Anzeichen eines anaphylaktischen Schocks), sollte der behandelnde Arzt Sie oder die betroffene Person umgehend aufsuchen.

Andernfalls genügt es, die befallenen Bereiche hoch zu halten, mit milder Seifenlauge abzuspülen und mit einer kalten Packung abzudecken.

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