Thailand der Norden

Nord-Thailand

Damnoen Saduak Markt, der einzige verbliebene Markt seiner Art in Thailand. Die Kriege zwischen Thailändern und Burmesen prägten später die Geschichte der Region. mw-headline" id="Geographie="-geographie="mw-editsection">[Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]> Nord-Thailand (Thai: ???

?????, Aussprache:[p?â?k n??a]) ist eine der geografisch und statistisch definierten und politisch unbedeutenden Gebiete in Thailand. Der nördliche Teil im engen Sinn besteht nach dem Modell des National Geographic Committee aus den neun Bundesländern (Changwat) des Thai-Hochlandes. Im Rahmen des Vier-Regionen-Systems, wie es in einigen Statistik- und Verwaltungskontexten angewendet wird, besteht ein ausgedehntes Nord-Thailand aus 17 Provinz.

Nordthailand ist durch mehrere Bergsysteme gekennzeichnet: die Berge im Norden, die Berge im Westen, die Berge im Westen, das sogenannte Tanga Thong Chai-Gebirge und die Bergkette des Luang Prabang-Gebirges im Osten. Thailands höchster Gipfel Doi Inthanon liegt auch hier. Der Norden Thailands selbst ist im Grunde genommen die des Königreiches Lan Na.

Im Jahre 1899 wurde es mit den Reformvorhaben von Fürst Damrong Rajanubhab zunächst als Monthon Phayap und später als mehrere Provinz in den zentralthailändischen Staat eingliedert. Das nördliche Chao Phraya Becken, das dem zentralen Thailand - dem "unteren Norden" - am nächsten liegt, hat eine andere Vorgeschichte. Der Versuch der Nordlan na, ihren Einfluß in diesem Bereich auszuweiten, scheiterte.

Bei den thailändischen Gebieten handelt es sich nicht um lokale Behörden, sondern um geografische, statistische oder spezifische Verwaltungszwecke. Gemäß dem Modell der sechs Gebiete sind neun Bundesländer der nördlichen Region und 17 Bundesländer dem System der vier Gebiete unterworfen. In der nebenstehenden Übersicht sind die nördlichen thailändischen Bundesstaaten im weiteren Sinn aufgeführt. Auf der rechten Seite befinden sich die Provenienzen, die zur weiteren Begriffsbestimmung von Nordthailand gehören, geografisch und kulturgeschichtlich jedoch zu Mittelthailand, bzw. die Provenienz Tak zu Westhailand.

Ein: In: Wolker Grabowsky (Hrsg.): Régions und nationale Eingliederung in Thailand, 1892-1992. Verlagshaus Harrassowitz, Wiesbaden 1995, ISBN 3-447-03608-7, S. 13-104. Unter Mitwirkung von Hans Penth, Harald Uhlig, Harald Hundius, M.R. Rujaya Abhakorn und David Wyatt, Thanet Charoenmuang und Ronald Mix. Diversité culturelle und nationale Identität in Thailand In : Politiques und ethnische Beziehungen in Asien und im Pazifik.

Hochsprung Volker Grabowsky: Eine kurze Beschreibung der thailändischen Vorgeschichte. C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60129-3, S. 158. Hochsprung ? Chris Baker, Pasuk Phongpaichit: Thailändische Vergangenheit. Diversité culturelle und nationale Identität in Thailand 1997, S. 215f. Highspringen ? Laungaramsri : Ethnizität und ethnische Klassifikationspolitik in Thailand.

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