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Südlich von Thailand liegt die Insel Phuket in der Andamanensee, einem der schönsten Segelgebiete der Welt. Thailand - Asien pur! TRAVEL:: Marco Polo YOUNG LINE TRAVEL::: Season 2018

In Thailand tritt das Dengue-Fieber vor allem in der Regenszeit von May bis October häufiger auf, städtische Gebiete sind oft schwer beeinträchtigt, aber flächendeckend ist ein Übermittlungsrisiko zu erwarten. Konsequentes Barrieren (Schutz vor Moskitostichen, siehe unten) sind die einzigen Schutzmassnahmen. Die Südprovinzen Thailands, einschließlich der Tourismuszentren, verzeichnen seit 2008 eine steigende Zahl von Krankheiten.

Konsequentes Barrieren (Schutz vor Moskitostichen, siehe unten) sind die einzigen Schutzmassnahmen. Thailand ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer potenziellen Übertragung von Zika-Viren, d.h. der Kategorien 1 oder 2 der derzeitigen WHO-Klassifikation , eingestuft, auch wenn derzeit keine neuen Krankheitsfälle bekannt sind. Vor allem die lebensgefährliche Tropenmalaria (verursacht durch Plasma falciparum) ist bei nicht-immunen Menschen in Europa oft lebensgefährlich.

Tritt nach einem Besuch in Thailand ein hohes Maß an Nervosität auf, ist eine kurze Einführung beim Doktor mit Bezug auf den Besuch in einem Malaria-Gebiet vonnöten. In Thailand tritt Malaria je nach Region das ganze Jahr über auf, etwa 42% der Erkrankungen im Lande werden durch die gefährliche Variante Plasmafalziparum verursacht, etwa 50% durch Plasmafalzipanien ( "Plasmodium vivax") (selten auch Entzündungen mit Plasmawellkulturen).

Eine Malariagefährdung liegt in der Nordwest-Grenzregion zu Myanmar vor allem in den Provenienzen Takt und Mae Hong Son, in der Westgrenze in der Provenienz Ranong sowie im Sueden in der Provenienz Yala. Ebenfalls im Westen zu Myanmar (Provinzen Chumphon, Prachuab, Khiri Khan, Kanchanaburi, Petchaburi) und im SÃ??den (Narathiwat, Songkhla), im SÃ?dosten zu Kambodscha (Trat, Chantaburi) und auf einigen Nachbarinseln (z.B. Ko Chang bei Ranong); auch in den Land waldigen Bereichen von Phasen Phuket und Phang Nga.

Weniger ausgeprägt ist das Malaria-Risiko (mehr in der Niederschlagszeit, weniger in der Trockenzeit) in den Waldbereichen des Mittelwestens sowie im Norden und Osten des Landes; auf einigen Inselchen Z. B. Ko Chang und Ko Mak vor dem südöstlichen Teil Trats, im südwestlichen Teil Gleichsinnig im Andamanensee vor der gleichnamigen Stadt.

Zusätzlich zur immer erforderlichen Belastungsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) kann für die Risikobereiche je nach Fahrprofil eine Chemieprophylaxe in Betracht gezogen werden. Vgl. auch das Faltblatt Belastungsprophylaxe . Vor allem in den Gefährdungsgruppen ist das Land ein großes Hindernis, zum Glück nehmen die Fallzahlen zu. Die Verwendung von Kondomen wird immer dringend angeraten, besonders wenn man gelegentlich Bekanntschaften macht.

In Thailand sind Durchfallkrankheiten weit verbreitet. Thailand ist seit Anfang 2009 auch mit der neuen Grippe A/H1N1 infiziert. In Thailand verbreiten sich das ganze Jahr über die gebräuchlichen Grippeviren mit einem leichten Zuwachs der Fälle während und kurz nach der Regenzeit. Die hoch pathogene Variante der Geflügelpest tritt seit Jahren auch in Thailand auf, aber in den vergangenen Jahren gab es keine Fälle von Krankheiten beim Menschen mehr.

Weitere Infektionskrankheiten sind z. B. Raubwut, Japansche Enzephalitis, Melioidose und Leptospirose. Auch in Thailand kommen verschiedene Giftschlangenarten vor (auch in städtischen Gebieten, besonders während der Regenzeit), hier ist besonders aufpassen! In ländlichen Gebieten, vor allem in Bangkok und in den Großstädten, ist die ärztliche Betreuung von höchster Güte, erfüllt aber möglicherweise nicht die europäischen Standards in ländlichen Gebieten.

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