Thail

Thai

Historie ">Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]> Das Thai-Skript (Thai: ?????

???[?àks???n t?aj]) ist das Schreibsystem, mit dem die Thaisprache aufgeschrieben wird. Wie die burmesische Handschrift, die Khmer- und die Laosschrift gehören sie zum Südostasienzweig der Indianer. In Thailands Schule ist es noch heute weit verbreitet, dass Ramkhamhaeng diese Schriftstelle "erfunden" hat, weil 1833 der damalige Mongkut (damals noch im Kloster) auf dem Noen Prasat bei Wat Mahathat im Geschichtspark Sukhothai eine Steinplatte entdeckt hat, auf der die Erklärung der Regierung Ramkhamhaeng aus dem Jahr 1292 (siehe die Web-Links unten) in Naturstein eingemeißelt ist.

Dies ist der aelteste traditionelle Schriftzug in der neuen Handschrift, der anscheinend von der Khmerschrift abstammt, da diese kaum fuer das Verfassen der thailaendischen Tonsprache gewaehrleistet war. In Nordthailand wird neben der Thaischrift die so genannte Nordthailändische Handschrift des früheren Königreiches Lan Na kaum noch verwendet, aber wie die burmesische Handschrift geht sie auf die Monschrift zurück.

In der thailändischen Schreibweise gibt es 44 konsonante Buchstaben (Thai: ???????[p?á?jant???á?ná?]), die in drei Kategorien eingeteilt sind, sowie die Umlaute. Der Konsonant wird waagerecht von oben nach unten und vor oder nach dem Konsonant beschrieben, je nach dem, was der Konsonant sagt.

Im Unterschied zum römischen Buchstaben wird in der Thaischrift nicht zwischen Minus- und Großbuchstaben unterschieden. Bislang gibt es keinen einheitlichen Romanisierungsstandard, d.h. die Übersetzung der siamesischen Schriften in das römische Schriftbild. Die meisten Thai-Lehrerinnen und Lehrer raten daher zum frühzeitigen Lernen der Thaischrift. Das Allgemeine Königlich-Thailändische Umschriftensystem (RTGS) des Royal Institute, das bereits 1939 und 1968 publiziert worden war, kommt einem Niveau am Nächstbesten.

Aus einem romantischen Begriff lässt sich die eigentliche Rechtschreibung in Thai nicht ableiten. Der Konsonant wird in drei Kategorien eingeteilt: die mittlere, die hohe und die niedrige Schrift. Der Mittelbuchstabe umfasst alle Zeichen, die den nicht aspirierten plosiven Ausdruck kennzeichnen (einschließlich des fast plastisch ausgeprägten /?/-sound ? und des Glottisbeats ?).

Bei den angesaugten Plosiven und Frikativen, die nur in Thailändisch vorkommen, gibt es große Lettern, wodurch das Velar-Frikativ ? /x/ als angesaugtes /kh/ ausgeprägt wird (dieser Brief wird daher nicht mehr verwendet). Bei den hochkonsonanten Zeichen ist der aufsteigende Klang im Namen des Buchstabens ersichtlich. Neben dem Alveolar-Frikativ ? /s/ und dem Retroflex-Frikativ ? /?/ gibt es für jeden High einen entsprechend tieferen Konsonanten.

Für jedes angesaugte Plossiv und das dazugehörige Nasenloch sowie für die Näherungswerte gibt es weitere Tiefenbuchstaben. Der Retroflex und auch die palatinalen Frikativa ? /ç/ und ? /ç/ werden in thailändischer Sprache wie die entsprechende Alveole ausgeprägt. Zum Beispiel gibt es sechs Zeichen (zwei hoch und vier niedrig) für das aspirierte Alveolarplosiv /th/.

Die Vielfalt der Briefe ist notwendig, damit die indischen religiösen Schriften in Pali oder Sanskrit auch in thailändischer Sprache abgefasst werden können. Vokalbuchstaben ( "Vokalzeichen") und bestimmte Konsonanten ( "Halbvokale" ?, ? und ?, teilweise auch ?) werden zur Repräsentation von Vokalen ("Thai": ???[sà?rà?]) verwendet.

Vor allem für die Ausbildung von Diphthong- und Triphthongbuchstaben gibt es auch gewisse Zusammenstellungen von mehreren Vokalbuchstaben, sowie Vokalbuchstaben, die diese Konsonantenzeichen enthalten. In Sanskrit werden diese Klänge üblicherweise zu den Stimmen gezählt, die zugehörigen Symbole werden in der Regel dementsprechend unter den Wortzeichen in den indianischen Schriftzeichen klassifiziert. In Thai ? /r??/, ?? /r??/, ? /l??/ und ?? /l??/ werden als eine Konsonantenkombination von /r/ oder /l/ und Vokal[??]/[??] (geschlossen, dunkel i, vergleichbar mit einem unrunden, dunkel'ü', abgeschrieben ue) verstanden, oder ? wird entweder /rí/, /r??/ oder // ausgesprochen.

Daher sind ?, ?? nach ? (/r/) und ?, ?? nach ? (/l/) in alphabetischer Reihenfolge unter den konsonanten Anfangsbuchstaben klassifiziert. Bei der Lektüre der thailändischen Schrift kann zwischen einigen Briefen auch ein kurzes[o] oder[a] gelesen werden, letzteres oft mit Leihwörtern aus Pali oder dem Sanskrit. Hier werden die Umlaute als " dem Konsonantenbrief innewohnend " angesehen.

Bei dem thailändischen Ziffernsystem handelt es sich um ein dezimales System, das in indisch-arabischen Zahlen (Thai: ????????????[tua ??_bìk] ) oder (immer seltener) einem eigenen thailändischen Ziffernsatz (Thai: ?????????[tua ?? ?? ]) beschrieben werden kann. Erklärung der Tabelle: I Spalte: der Brief in der thailändischen Schreibweise. Romantisierung des Briefes (siehe Links und Transkriptionssystem).

Bezeichnung des Briefes, amtliche Abschrift des Königlichen Instituts. Buchstabenklasse (L: niedrige Stufe, M: mittel, H: gehobene Stufe). Erklärung der Tabelle: 3 Spalte: die Buchstaben/Buchstaben-Kombination in Thaischrift. Romantisierung des Briefes (siehe Links und Thai-Transkriptionssystem). Es ist auch üblich, dass bei Schildern mit Eintrittspreisen für Touristen einen geringeren Wert für Thailänder in Thai-Zahlen angeben, während der größere Wert für ausländische Besucher in arabischer Schreibweise ist.

Besitzt eine Trigramme kein Stresszeichen, so richtet sich die Spannung nach der Kategorie des Eingangskonsonanten ("high class", "middle class", "low class"), nach der Länge des Vokals (kurz oder lang) und nach dem Schlußkonsonanten (sonorant oder plosiv). Syllabeln mit langen Vokalen oder mit Endklang (m, n, l, ng): Hochwertig: steigende Töne (??,[s??] - color; ???,[s????] - two), Mittelklasse: Mitteltöne (??,[du?] - look; ???,[din] - earth, sand), niedrige Klassen: Mitteltöne (??,[t?a?] - apply; ??,[t?am] - do).

Trigramme mit langen Vokalen und Endplosiv (b, d, g, p, t, k): niedrige Klasse: fallende Töne (???[p?û?t] - sprich; ???,[mâ?k] - sehr), Mittelschicht: niedrige Töne (???,[pà?k] - Mund), hochklassig: niedrige Töne (???,[t?ù?k] - preiswert, billig). Syllabeln mit kurzen Vokalen: niedrige Klasse: hoch (????,[lék] - klein), Mittelklasse: niedriger Klang (????,[dèk] - Kind), hochklassig: niedriger Klang (???,[sùk] - gesünder, glücklicher).

??????????? yai, korrespondiert mit "etc. " Unicodeblock Thai (U+0E01 bis U+0E7F) wird in Unicode zur Bearbeitung thailändischer Zeichen benutzt. Zusätzlich wird in Thailand die ASCII-Erweiterung Thai Industriestandard 620-2533 (TIS-620) eingesetzt. Nahezu identisch ist der ISO 8859-11-Zeichensatz für Microsoft Windows (Codepage 874) und Apple Macintosh.

Wenn Sie " Thai " unter Windows -Steuerung eingeschaltet haben, können Sie diese Version über die Funktion ³aOsk' verwenden, sofern die verwendete Anwendung dies erlaubt. Thailand. Universität von Hawaii Press, Honolulu 1989, S. 28 ? Hochsprung nach: von David Bradley: Burma, Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam. Routledge, Abingdon (Oxon) / New York 2010, S. 100. Hochsprung zu: ab Gero Fischer, Bua Srikasibhandha: Einleitung zu Thai Font.

Helmuth Buske Verlagshaus, Hamburg 1980, S. 9 Hochsprung ? Timothy D. Hoare: Thailand. Highspringen ? Nitaya Kanchanawan : Romanisierung, Transliteration und Transkription für die Globalisierung der thailändischen Sprache. In : Die Zeitschrift des Royal Institute of Thailand. Jahrgang 31, Nr. 3, Juli-September 2006, S. 832-841, auf S. 835-836. Sprung nach: aus den Romanisierungsvorschriften des Royal Institute (PDF in Thai; 166 kB) (Zugriff am 21. Mai 2009).

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