Tao Thai

Tao-Thai

Thai-Gerichte können auch im Voraus bestellt und mitgenommen werden. Der Sai Nuan Strand, Koh Tao Insel, Thailand. Fragen Sie Beckersbernd nach Island Muay Thai. In Thailand ist die Kunst der traditionellen Fußmassage weit verbreitet und gehört zum Alltag der dort lebenden Menschen.

Das Mysterium von Thailands toten Touristikern

Man fand ihre sterbliche Hülle an einem Dschungelbaum hängen. In der Tat ist der Vorfall um Elise D. widersprüchlich: Es gab keinen Selbstmordbrief, sondern ein Nachhauseticket. Nach wie vor versucht die Gendarmerie die Menschen auf der ganzen Welt zu besänftigen. Bei Elise D. gab es nie ein genusssüchtiges Tier, ein Obduktionsbericht beweist Selbstmord.

Zu diesem Zweck hat die Gendarmerie die Ergebnisse einer Untersuchung einer psychologischen Veranlagung und eines vorangegangenen Selbstmordversuchs der Frauen in der Stadt Bangkok vorgelegt. Alles ist nur eine Schau, so die Kritik, um das Antlitz zu bewahren und unangenehme Tatsachen zu verbergen. Die Obrigkeit wehrt sich mit Füssen und Füssen gegen das Stigma der "Insel des Todes".

Vor kurzem erschien die Gendarmerie vor der Zeitung im Hauptsitz der Woiwodschaft Thani, um alle Toten auf Ko Tao für unbedenklich zu erklären und ihre eigene Tätigkeit als einwandfrei zu präsentieren. In seinem Bungalow fiel er besoffen vom Balkone und ertrank, sagt die Miliz. Fuer die Polizisten war er jedoch unbestreitbar: Ein Selbstmordbrief war aufgetaucht, und auch er hatte vorher Selbstmordabsichten geaeussert.

Im vierten Falle war es viel schwerer, die beiden Briten David M., 24, und Hannah W., 24, waren im August 2014 am Meer ertrunken. Zu diesem Zeitpunkt fanden die Forscher die vermeintlichen Taeter und verurteilten sie zum Tode: zwei Gastwissenschaftler aus Myanmar. Letzten Jänner wurde der 26jährige Engländer Luke M. in einem Barpool ertappt.

Laut der Tageszeitung "Farang" kombinierte die Gendarmerie zwei Thesen: eine vermeintlich bekannt gewordene psychologische Instabilität der Vermissten und ihren gefährlichen Wunsch nach freiem Tauchen. Nach Angaben der Gendarmerie wollten sie einen Rekord-Versuch mit einer Tiefe von 24 Meter ohne Luft machen. Ihr Leichnam wurde bis heute nicht entdeckt - auch wenn man die Wahrsagerin gerufen hat.

Bei der verstorbenen Belgierin Elisa bleiben jedoch zahllose offene Punkte offen. Zum Beispiel, warum ihr Reisegepäck auf dem Kontinent liegt. Alle Beweise werden von der Totenmutter als erbracht betrachtet. Auf dem zittrigen Bild ist die Dame, die mit ihrem Sarong und ihrem Wanderrucksack in den Wäldern unterwegs ist, nicht ihre Tochter: die Frisur ist zu kurz, die Hüfte zu weit, der Spaziergang ist nicht bekannt.

Dabei war der Rücksack nicht einmal derjenige, den die Polizisten später den Verwandten übergaben.

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