Takelage

Rigg

Rigging der Segelschiffe: Eine kleine Segelstunde für Schulausflüge. Das Rigg und die Segel der Gorch Fock. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Takelage" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

In diesem Beitrag wird die gesamte Steh- und Laufrüstung betrachtet, für die Klassifikation von Segelbooten auf die Ausrichtung und Segeln der Masts unter Aufrüstung. Rigging bezieht sich auf das stehendes Rigging und einen Teil des laufenden Rigging eines Segelschiffs. Konkret sind dies die (festen) Masts und das Seil, das die Masts (Wanten, Stangen) trägt, sowie die Holme, Blöcke und Zubehörteile, sofern sie an den Masts und Holmen angebracht sind, sowie der Teil der Laufgerüstung, der für den Betrieb der Segelschiffe erforderlich ist, aber nicht am Laderaum des Schiffes angebracht ist (hauptsächlich Fallanlagen, aber auch Dirk, Toppnant und Baumniederholer).

Das Segeln selbst und die Blätter sind nicht Bestandteil der Takelage, obwohl letztere zur aktiven Takelage gehört. Die Bezeichnung leitet sich vom Taktel ab, einem Schwerlastgerät mit zwei Mehrscheibenblöcken (Riemenscheiben). Für viele tausend Jahre waren ein einziger Hubgerüstmast und ein simples Rechtecksegel die einzigen Aufhängeelemente. Erst während des Kaiserreichs kam es mit demowsprit, der einem kräftig schrägen Vormast glich, zu einer wesentlichen Fortentwicklung.

In den Mittelmeerländern, in denen die Ruderkombüse eine bedeutendere Funktion hatte, entwickelten sich Hubgerüst und Segelschiffe in südamerikanischer Ausrichtung, während in Westeuropa bis ins fünfzehnte Jahrtausend hinein ein reiner Yachtbetrieb vorherrschte. Das für das Setzen der Segelschiffe erforderliche Fall wurde nach hinten geleitet und diente auch als Hinterbühne zur Unterstützung des Mastes während des Segelns.

An den Seitenrändern der sehr wulstigen Segeln wurden im Mittleren Reich Wölbungen (Halteseile) angebracht, die zu einem Buggeist führten, einem Holm (Rundholz), der über den Bug vorkam. Anfang des XVI. Jh. wurden in Nordwesteuropa Segelschiffe mit zwei oder drei Masts gebaut. Das Hauptmast hat seinen Sitz in der Schiffsmitte.

In den Burgen vor und hinter den Schlössern wurden die Zusatzmasten platziert, denn im Kampf war bewiesen, dass man das Raumschiff auf diese Weise besser absichern konnte. Wahrscheinlich stammen sie von Fahnenmasten, auf denen anfangs Fahnen oder Transparente und später Kleinsegel hochgezogen wurden. An dem Hauptmast über dem Mastkorb wurde ein weiterer Holm (Marsstamm) angebracht, der ein weiteres Segelschiff aufnahm.

Das kleine Segelschiff wurde noch von den Seglern auf dem Marsmarkt benutzt, wovon der Ausdruck Märssegel abgeleitet wurde. Der Schothorn wurde zu den Kameras des darunter liegenden Hofes geleitet, so dass die Segelfunktion der Segelfläche einfacher zu bedienen war. Am Ende des ausgehenden Hochmittelalters wurde die Jalousie unter den Buggeist gestellt, ein an einem Stiel angebrachtes Quadratsegel.

Gegen Ende des XVI. Jh. waren auch Segelschiffe mit vier Masts im Einsatz. An den beiden Achtermasten befanden sich im Allgemeinen nur lateinamerikanische Segel. Die Großsegler erhielten in der Hälfte des XVI Jahrhundert ein drittes Vierecksegel, die Barmsegel, auf dem Vorsegel und dem Großen Mast. Seit 1570 wurden austauschbare Stängel verwendet.

Mit dem Eselskopf am Mastkopf wurden sie in ihrer Lage fixiert und mit einem darunter liegenden Keilen, dem Sperrholz, gegen Verrutschen geschützt. Bis sich die Takelage so weit fortgeschritten hatte, dass jeder Hubgerüstmast die gleichen Meterzahl hatte, verging es bis zur Hälfte des XVIII. zur Zeit. Jahrhundert wurden mit tiefem Vor- und Hochbug und höherem Heckbereich erbaut.

Gegen Ende des XVII. Jh. wurden Stagseile verwendet, zuerst zwischen den Masts und später auch über dem Bugstrahl. Es herrschte das Focksegel, obwohl die vordere Focksegel aufgrund der komplexen Aufhängung der Jalousie und des geflochtenen Blindes schwer zu setzten waren. Anfang des achtzehnten Jahrhundert verschwindet der Bugspirit.

Die große Latinrah von Besan hat in der zweiten Jahreshälfte des XVIII. Jahrhundert dem Baffel Platz gemacht. Mit dem Widderstab (seltener: Delfinplage) wurde unter dem Bugspriet ein neuer Holm befestigt, um das Staking des Fockarms zu optimieren. Das riesige Marsa-Segel der Segler war sehr schwierig zu bedienen, besonders wenn ein Riff bei starken Winden integriert werden musste.

Ungefähr zwanzig Jahre später segelten große und kleine Segler gleichermaßen Doppel-Marsstrahlen und Doppel-Bramstrahlen. Etwa in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert wurden die Seile von Seglern durch Drahtseile abgelöst. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert kamen die Stürme auf, so dass weniger Seeleute an Board gebraucht wurden, um die Werften des Segelschiffs zu befahren.

Die Vierkantsegel auf rotierenden Masts stellen im Gegensatz zu den traditionellen Vierkantsegeln eine abgeschlossene Segeloberfläche dar. Wie Rollläden werden die Segeloberflächen aus dem Hubgerüst bis zu den Nockensystemen der stromlinienförmig geschwungenen Höfe verlängert oder bei starkem Aufwind wieder in den Hubgerüstmast eingelassen. Der Rigger oder Rigger funktioniert in der Rigging-Position, die Maste werden vom Mastbauer gebaut.

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