Tak Theater Berlin

Theatertheater Berlin

Theaterbühne - TAK Theater Aufbau Kreuzberg - Berliner Stadien Mit der gemeinsamen Vorstellung, ein gemeinsames Modell zu betreiben, das sich als Modellexperiment in der Auseinandersetzung zwischen dem städtischen Theater und der freien Theaterszene über die Zukunftschancen von Strukturen sieht, führen die KünstlerInnengruppen KAINKOLLEKT (Bochum), suite42 (Berlin), France-Elena Damian (Berlin) und Anna Koch/Moritz Pankok (tak e.V. Berlin/Mülheim) seit dem Frühjahr 2018 das FTE an.

Der gemeinsame Fokus liegt auf transnationaler Bühnenarbeit mit Künstlern* im In- und Ausland im Hinblick auf die Thematik und Fragestellungen globalisierter Gesellschaft im 20. Jh.; außerdem sind die Besucher an das Gebäude angebunden und auf vielen Stufen wird die Solidarisierung der freien Bühne für performative Kunst und politische Arbeiten in Berlin realisiert.

Ort - TAK Theaterbau Kreuzberg - Berliner Stadien

Die Künstlergruppen des Kainkollektivs (Bochum), suite42 (Berlin), France-Elena Damian (Berlin) und Anna Koch / Moritz Pankok (tak eV Berlin / Mülheim) betreiben diesen freien Theaterraum seit Anfang 2018 mit der gemeinsam formulierten Idee, ein kollektives und kollegiales Führungsmodell zu praktizieren, das in der Diskussion zwischen Staatstheater und freier Theaterszene über die Zukunft der Theaterstrukturen als Modellmöglichkeit verstanden wird.

Der Akzent liegt auf transnationaler Theaterarbeit mit Künstlern aus dem In- und Ausland, um die Themen und Fragestellungen globalisierter Gesellschaften des 21. Jahrhunderts zu thematisieren. Die Einladungen werden regelmäßig von Gästen sowie von Künstlern und Gruppen der Berliner Szene unabhängig von der darstellenden Kunst und der politischen Arbeit durchgeführt.

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Ein Auftritt, ein Heilritual über Grenze und über die Rassen. Um 19 Uhr bei TAK am Möritzplatz. Das Müttermanifest ist ein internationales Ritual des Kunstkollektivs Ful (Schweden), der Musikerin und Künstlerin Paulina Lasa (Mexiko) und der grenzüberschreitenden feministischen Gruppe Quiquiriquí Coyotas (Mexiko/USA). Das Manifest der Mütter kritisiert Migrationspolitik und rassistische Grenzziehungen, die den Verlust von Familienangehörigen, Menschenhandel, Abschiebungen und die Kriminalisierung von Menschen, die ein würdigeres Leben suchen, zur Folge haben.

Das Projekt wird in Koproduktion mit jungen unbegleiteten Migranten in Schweden, Deutschland und Dänemark und Mitgliedern von Caravana de Madres Mesoamericanas, einer Organisation von Müttern, die auf der Suche nach Kindern sind, die sie während der Migration nach Mittel- und Nordamerika verloren haben. Das Mütter-Manifest ist ein internationaler Ritus des Künstlerkollektivs Ful (Schweden), der Musiker und Interpretin Paulina Lasa und der feministisch-amerikanischen Gruppe Quiquiriquí Coyotas.

Das Müttermanifest kritisiert die Einwanderungspolitik und die rassistische Grenzziehung, die zum Tod von Familienangehörigen, zum Menschenhandel und zur Strafbarkeit von Menschen führt, die ein menschenwürdigeres Dasein anstreben. Es handelt sich um eine Co-Produktion von jungen Menschen ohne Begleitung in Schweden, Deutschland und Dänemark und den Angehörigen von Caravana de Madres Mesoamericanas, einer Vereinigung von Frauen, die nach Kindern Ausschau halten, die sie bei der Völkerwanderung in Mittel- und Nordamerika verlieren.ormance und Heilritual über Grenze und Rassismus. 19 Uhr im Theater Aufbauhaus, Maritzplatz, Kreuzberg.

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