Surin Thailand

Thailand Surin

Man kann sagen, dass Surin den Touristen und Thailandurlaubern vielleicht nicht viel zu bieten hat, aber das ist nicht ganz richtig. mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das Surin (thailändisch ????

????[sù?rin]) ist eine Region (Changwat) in der nordöstlichen Region Thailands, der Isan. Der Hauptort der Region Surin wird auch als Surin bezeichnet. Im Jahr 2009 lag die maximale Betriebstemperatur bei 36,0 C, die niedrigste bei 14,0 C. Die höchste Betriebstemperatur wurde im Jahr 2009 registriert. Die folgende Übersicht gibt den prozentualen Beitrag der Wirtschaftssektoren zum Bruttoinlandsprodukt wieder.

Jedes Jahr im Monat Oktober wird in Surin ein großes Elefantenfestival veranstaltet (Bild 2009). Der heutige Leiter der ehemaligen Ansiedlung, Luang Surin Phakdi, wurde der erste Statthalter der neuen Bundesland. In Surin leben große Elfenbeine, hier wird Seide von hervorragender Güte gewebt, ebenso wie viele Schlösser und Kulturstätten vieler Kulturkreise. Das Gebiet Surin ist in 17 Amphoe ("Bezirke" oder "Landkreise") unterteilt.

Sie sind weiter aufgeteilt in 158 tambonische ("Subdistrikte" oder "Gemeinden") und 2011 mubanische ("Dörfer"). Es gibt eine provinzielle Verwaltungsorganisation für das gesamte Territorium der Region (????????????????????????, kurz ???). Ongkan Borihan südlich von Changwat; English Provincial Administration Organisation, PAO). Die Region umfasst auch 28 thesabanische ("Gemeinden") - darunter eine "Stadt" (die Landeshauptstadt Surin) und 26 "Kleinstädte".

Thailands in Zahlen 2011. 13. Ausgabe. Alphaforschung, Nonthaburi 2011, ISBN 978-616752603-4. ? abc Büro des National Economic and Social Development Board : Produziert wird das regionale und provinzielle Bruttoinlandsprodukt 2009, das regionale und provinzielle Bruttoinlandsprodukt 2009: Vervollständigen Sie die Angaben als zip. Die ? abc Thailand in Zahlen (2011), S. 339. ? Eldmund J. V. Oh, Blake D. Ratner, Simon Bush, Komathi Kolandai und Terence Y.

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In Surin City sieht man heute kaum noch etwas von den Einflüssen der Khmer, was aber nicht heißt, dass es nichts zu entdecken gibt. Im Gegensatz dazu hat das bezaubernde kleine Dorf mit seinen fast 41.000 Einwohnerinnen und Einwohner die für Jesaan charakteristische entspannte Stimmung und einige hochinteressante Aussichten. Schon aus der Ferne sind der knallrote Stadtheiligtum und die später hinzugefügte Stadtsäule zu erblicken.

Das Wat Burapharam ist der bedeutendste und zugleich historisch wertvollste Kulturtempel Surins. Es wurde vom ersten Oberbürgermeister der Gemeinde gebaut, der den sonoren Titel "Phaya Surin Phakdi Si Narong Changwang" erfuhr. In Surin City sieht man heute kaum noch etwas von den Einflüssen der Khmer, was aber nicht heißt, dass es nichts zu entdecken gibt.

Im Gegensatz dazu hat das bezaubernde kleine Dorf mit seinen fast 41.000 Einwohnerinnen und Einwohner die für Jesaan charakteristische entspannte Stimmung und einige hochinteressante Aussichten. Schon aus der Ferne sind der knallrote Stadtheiligtum und die später hinzugefügte Stadtsäule zu erblicken. Das Wat Burapharam ist der bedeutendste und zugleich historisch wertvollste Kulturtempel Surins.

Es wurde vom ersten Oberbürgermeister der Gemeinde gebaut, der den sonoren Titel "Phaya Surin Phakdi Si Narong Changwang" erfuhr. Der langgediente Oberbürgermeister wurde dann natürlich auch am Südeingang der Landeshauptstadt ein Monument errichtet. Hier befand sich damals die Innenstadtmauer, heute ist sie einer der belebtesten Kreisel in Surin.

Nur wenige Kilometern vom Zentrum Surins gelegen, gewährt das Nationale Museum für Surin von Wednesday bis Sunday einen Einblick in die Historie und die bezaubernde Landschaft der surinischen Stadt. Durch die unmittelbare Nachbarschaft zu Kambodscha gibt es auch viele Einflussfaktoren aus der extrovertierten (und oft extrem scharfen) Khmer-Küche.

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