Südliche Inseln

Südinseln

Süd-Georgien und die Südlichen Sandwichinseln sind ein britisches Überseegebiet im Südatlantik südöstlich der Falklandinseln. Die britische Überseeregion besteht aus den beiden rauen Inseln Südgeorgien und den südlichen Sandwichinseln, die weitgehend unbewohnt sind. Das ist die südlichste der südlichen Sandwichinseln.

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Sandwich-Inseln sind eine Kette von Inseln im Süd-Atlantik. Sie gehört in politischer Hinsicht zum englischen Überseeterritorium Südgeorgien und den Südsandwichinseln, wird aber auch von Argentinien eingenommen. Aufgrund ihrer geografischen Position unterliegen die Südsandwichinseln nicht dem Antarktis-Vertrag und damit auch nicht dem Status-quo-Regime des Articas.

Im Südatlantik südöstlich von Südgeorgien liegen die South Sandwich Islands. An der Nordost- und Ostkante der Sandwichplatte, die im Bereich der Insulinkette im Norden und Westen auf die Südamerikaplatte trifft, wo sich der südliche Sandwichgraben ausdehnt. Im Süden der Inselgruppe trifft die erstgenannte Platine auf die Antarktisplatte.

Fast alle Sandwich-Inseln im Süden sind von vulkanischem Ursprung. Einige von ihnen enthalten noch immer aktiv vulkanische Elemente, wie der seit einigen Jahren bestehende Berg Belinda (1370 m) auf der Insel Monte Agu. Die Inseln sind aufgrund ihrer Subantarktis und Vulkanlandschaft menschenleer. Am gleichen Ort errichtete Argentinien im Jänner 1955 die Wetterstation Refugio Teniente Esquivel, die nur ein Jahr später wegen eines Vulkanausbruches aufgelassen wurde.

Im Jahre 1819 wurden die drei Inseln im Norden (Traversay Islands) vom Russen Fabian Gottlieb von Bellingshausen aufgedeckt. Bereits um 1775 hatte der englische Navigator James Cook die Südinseln erforscht. Die gesamte Kette der Inseln geht auf den britischen Seeadmiral John Montagu zurück, den vierten Graf von Sandwhich (1718-1792). Die Ergänzung Southern war notwendig, weil James Cook 1778 das moderne hawaiische Land aufspürte.

Auch dieser Ort wird in der Ausgabe 124 der Segelrichtlinien (Ostküste Südamerikas) namenlos beschrieben:

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Sandwich-Inseln sind eine Kette von Inseln im Süd-Atlantik. Sie gehört in politischer Hinsicht zum englischen Überseeterritorium Südgeorgien und den Südsandwichinseln, wird aber auch von Argentinien eingenommen. Aufgrund ihrer geografischen Position unterliegen die Südsandwichinseln nicht dem Antarktis-Vertrag und damit auch nicht dem Status-quo-Regime des Articas.

Im Südatlantik südöstlich von Südgeorgien liegen die South Sandwich Islands. An der Nordost- und Ostkante der Sandwichplatte, die im Bereich der Insulinkette im Norden und Westen auf die Südamerikaplatte trifft, wo sich der südliche Sandwichgraben ausdehnt. Im Süden der Inselgruppe trifft die erstgenannte Platine auf die Antarktisplatte.

Fast alle Sandwich-Inseln im Süden sind von vulkanischem Ursprung. Einige von ihnen enthalten noch aktiv vulkanische Elemente, wie der seit einigen Jahren bestehende Berg Belinda (1370 m) auf der Insel Monte Agu. Die Inseln sind aufgrund ihrer Subantarktis und Vulkanlandschaft menschenleer. Am gleichen Ort errichtete Argentinien im Jänner 1955 die Wetterstation Refugio Teniente Esquivel, die nur ein Jahr später wegen eines Vulkanausbruches aufgelassen wurde.

Im Jahre 1819 wurden die drei Inseln im Norden (Traversay Islands) vom Russen Fabian Gottlieb von Bellingshausen aufgedeckt. Bereits um 1775 hatte der englische Navigator James Cook die Südinseln erforscht. Die gesamte Kette der Inseln geht auf den britischen Seeadmiral John Montagu zurück, den vierten Graf von Sandwhich (1718-1792). Die Ergänzung Southern war notwendig, weil James Cook 1778 das moderne hawaiische Land aufspürte.

Auch dieser Ort wird in der Ausgabe 124 der Segelrichtlinien (Ostküste Südamerikas) namenlos beschrieben:

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