Strand

Badestrand

Der Strand ist ein flacher Streifen aus Sand oder Schutt entlang der Küste oder des Ufers. Beach (Begriffsklärung) Allen unseren Lesern in der EU. Das Europaparlament beschließt am Donnerstag, den 13. Mai, über die Änderung des EU-Urheberrechts. Mitglieder des Europaparlaments haben die Bedeutung dieses Moments anerkannt.

Der Strand oder der Strand steht für: Strang ist der Titel der folgenden geografischen Objekte: Gebäude: Strand ist der Nachname der folgenden Personen:

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1662. Die alte Umrandung ( "Situation um 1620") ist noch markiert, aber ein großer Teil der gesamten Anlage ist bereits als Unterwasser markiert. Der Strand war im Hochmittelalter und in der Frühneuzeit ein küstennaher Abschnitt und eine später gelegene Insulaner im nordischen Wattenmeer. Strands berühmtester Platz war das Handelsdorf Rungholt. Nach mehreren Sturmschüben im XIV. Jh. verwandelte sich die Küstennatur in die kartografisch berühmte Strandinsel (auch bekannt als Alt-Nordstrand).

Im Bachardiflut 1634 wurde die ganze Siedlung endgültig zerrissen. Ihr Überrest waren die beiden Inselchen Norstrand, Pellwurm und das Hallig Nordstrandischmoor. Strang war vor der Hochwasserkatastrophe zur Jahresmitte des XVI. Jahrhundert Teil der Friese Uhlande, die zum Großherzogtum Schleswig gehörte. Erstmals wird Strand als Propsteibüro der Diözese Schleswig in zwei Schreiben von Papst Unschuldigen III. aus dem Jahr 1198 erwähn. Er kritisierte die schlechte Art des Propsteins.

Jahrhunderts führten zu kühlen, feuchten Sommer, Ernteausfällen und Erkrankungen am Strand. Darüber hinaus stiegen die Wasserstände an, und mehrere heftige Überschwemmungen überfluteten das ganze Jahr über das ganze Jahr über und verursachten dauerhafte Schäden. In der Folgezeit wurde das ganze Jahr über ein Sturmereignis ausgelöst. Vor allem die zweite Marcellus-Flut oder die Großen Mandränge von 1362 trafen Strand heftig. Der ( "Alt-)Nordstrand" tauchte aus den Überresten des Festlandes auf.

Es war von einer großen Zahl von Heiligen umzingelt, im südlichen Teil bei Rungholt Südfall, Lübel und Neieland, im nördlichen Teil der Siedlung entwickelte sich eine ganze Reihe von ungepflasterten kleinen Inselchen. Lediglich die Hauptstadt Morsum und zwei weitere kleine Ortschaften verblieben bei Nordspan. Im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte wurde der Strand immer wieder von Unwettern durchströmt.

In Summe verbuchte das Kapitelregister des Schleswigdoms von 1450 den Ausfall von 24 Kirchenspielen am Strand. Nach 1456 konnte so der Tränenmarsch, der seit der Überschwemmung des Marcellus eine vorgelagerte Insellage gewesen war, wieder eingedämmt werden. Im Jahr 1551 wurde die Pellwormharte, die während der Sintflut Allerheiligen 1436 abgerissen wurde, wieder mit dem restlichen Strand in Verbindung gebracht, was der Isola die hufeisenförmige Form gab, die sie auf den Landkarten des VII. undII. und III. hat.

Allerdings schlugen alle Bemühungen fehl, den Strand wieder mit dem Kontinent zu verknüpfen oder die Rungholt Bay über die Hallig South Falls zu stauen. Völlig unbedeckt bleiben die Helligen, viele gehen bei späterer Sturmflut wieder unter. Im Jahre 1350 wird der erste Stallbursche am Strand urkundlich erwähnt, ein vom Koenig ernannter Gouverneur. Im Jahre 1423 schließen drei Strandhärter-Härter, Pellworm-, Beltring- und Wiriksharden zusammen mit den Föhrern Härter, Sylt, der Wieding- und der Bökkingharde die Siebenhärter Beliebtheit.

Als das Land 1544 geteilt wurde, ging Norstrand an den Fürsten Johann (Hans) von Schleswig-Holstein-Hadersleben. Oft blieb der Erzherzog Hans auf der Ostseeinsel, sorgte selbst für die Ertüchtigung des Kuestenschutzes und gab der Ostseeinsel 1555 einen eigenen Kirchenorden und 1557 das Spaeterandsrecht. 1581 fällt nach dem Tode von Hans Graf Norstrand an seinen Bruders Adolf und damit an Schleswig-Holstein-Gottorf.

Im Jahr 1593 wurde die Härte der Nordlandschaft wieder aufgeteilt, wodurch die Überreste der starken Schrumpfung von Lundenberg- und Wiksharde in die drei verbleibenden Härtegrade aufgenommen wurden. In den dreißig Jahren des Kriegs verteidigten sich die Läufer gegen ihren Erzherzog Friedrich III. und die Zwangsquartiere der kaiserlichen Streitkräfte. Obgleich Strand zu Schleswig-Holstein-Gottorf gehört, ehrten die Stranter 1629 den Dänenkönig Christian IV. in Gaikebüll.

Sie besiegten mit seiner Hilfe zunächst eine kaiserliche und dann eine herzogliche Armee, wurden aber letztendlich vom Herzogsverband unterworfen. Um 1600 wurde die ganze Gegend durch Deiche abgesichert und in mehrere Könige aufgeteilt. Im Jahre 1623 benannte Matthias Boetius, Pfarrer der Strandergemeinde Eversbüll, die kleine Stadt Strand im Unterschied zum Südstrand, dem landwestlichen Überrest der Londenbergharde, Nor(d)strandia.

Bereits damals war das Festland bei Hochwasser niedriger als der Meeresspiegel, mit Ausnahme einiger Könige, die erst vor kurzem eingedämmt worden waren, wie der Armsinckkoog und das große Moor im nördlichen Teil der Kanarischen Inseln. Verursachten die Sturmfluten Deichbrüche, führten diese oft dazu, dass das Gelände zwei Mal am Tag bis zum nächstgelegenen zentralen Deich geflutet wurde, bevor der Deich repariert werden konnte.

Dennoch wurde der Strand als fruchtbringend und blühend angesehen. 5 ] Darüber hinaus wohnten auf der Insulaner eine Vielzahl von Handwerkern, aber auch Taglöhner und Diener, die nicht zu den Dauerbewohnern gehörten. Der Export der Einnahmen erfolgte aus mehreren kleinen Portwein. Zu Beginn des XVII. Jh. wurde der Strand von mehreren starken Stürmen heimgesucht, die letztendlich zum Niedergang der Illes Balears beitrugen.

Besonders schwerwiegend beschreibt Bötius eine Serie von Hochwasser im Jahr 1612, bei der das Festland von Sept. bis Dez. untergetaucht war, und die Große Schadstoffflut von 1615, die etwa 40 Schläge in die Gräben einschlug, selbst den durch die Inselmitte getriebenen Moordich schadhaft machte, 300 Menschen tötete, drei Kirchlein vernichtete und über beinahe das ganze Areal zwischen den heute noch existierenden Pellwurm- und Nordstrandinseln wusch.

Nur drei Jahre später war es möglich, die Dammbrüche wieder zu schliessen, obwohl der Fürst grosszügige Kredite gewährt und Johann Clausen Rollwagen, seinen leistungsfähigsten Mann, als Fürsten eingesetzt hatte. Boetius zufolge verzögern Streitigkeiten über Verantwortlichkeiten auch die Arbeit, während die neue Landgewinnung von Pyllworm zugleich Arbeiter an anderer Stelle gebunden hat. Während der Bachardiflut in der Dunkelheit vom II. bis II. September 1634 wurde die 220 km große Fläche der gebrochen.

7] Das in die Rungholt Bay eindringende Gewässer war nur von südlicher Seite zu sehen, wo sich ein Windsperre ausbreitete, der die bereits geschädigten Staudämme bei Ilgrof und STINTEBÜLL nicht aushalten konnten. Nach der Wende bricht der Deich im Nord- und Ostteil der Kanarischen Inseln. Von beiden Längsseiten brach das Meer durch den Moor-Deich und machte sich auf den Weg über die ganze Stadt.

Im Norden von Pellwurm entsprang das Rommeloch. Weil das geflossene Gewässer aufgrund der Ebbe des Staates nicht abfließen konnte und die Tagesgezeiten einen stetigen Deichbruch verursachten, wurde das überflutete Anbauland rasch zu Wattenmeer. Infolgedessen waren die Bodenverluste auf der Nordsträhne höher als in den überschwemmten Festlandsgebieten.

Lediglich auf dem Pellwurm ist es den überlebenden Menschen gelungen, die Staudämme mit holländischen Deichbauern wieder zu verstärken und bis 1637 vier Könige wiederzugewinnen. Bewohner, die zunächst auf ihrer Warft gewartet und erfolglos versuchten, die Gräben wieder einzunehmen, wurden zur Auswanderung gedrängt, denn obwohl Fürst Friedrich III. 1635 den ländlichen Exodus untersagte, leistete er keine Unterstuetzung.

Bis 1640 wurde auch der Gottesdienst an mehreren zunächst stillgelegten Orten unterbrochen. Von dort ging es hinunter nach Gaikebüll, heute Nordspan. Die meisten Exemplare der Halbligen, die nach der Überschwemmung die Überreste der Nordostküste waren, wurden in den darauffolgenden Dekaden ebenfalls erodiert. 8 ] Die Oktroy von Herzog Friedrich III. bis zum Ende des Jahres.

Sie rekrutierten brabanter Bürger, um aus den Resten der Edomscharde neue auferlegte Könige zu erobern. Sie vertrieben die frisianische Zivilbevölkerung aus dem Nordkap. Ausgestoßen ist der Inseldialekt Lander Frieisch, in dem einige der ältesten noch existierenden Schriftstücke der nordischen Landessprache geschrieben sind.

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