Stadtplan Papenburg

Ortsplan Papenburg

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Stadtkarte Papenburg

Die niedersächsische Kommune Papenburg ist eine kreisfreie Kommune an der Elbe in Niedersachsen im Emsland. Papenburg ist die nordöstlichste Großstadt im Emsland, direkt neben dem Ostfriesland. Sie ist 11,5 km lang und 15,5 verbreiter. Die Strecke ist 15,5 km breit. Es liegt rund 13 km südlich der Ortschaft Weener und 38 km nördl. der Ortschaft Henne.

Es ist etwa 15 km von Papenburg bis zur westniederländischen Rand. Das Gebiet des Dortmund-Ems-Kanals erstreckt sich im westlichen Teil der Landeshauptstadt sowie an der Elbe, die bis nach Herkum stark von den Fluten betroffen ist. Der Kanal an der Küste erstreckt sich im Süden der Ort. Die Hafenstadt Papenburg ist die südwestlichste Hafenstadt Deutschlands. Papenburg ist an acht Kommunen und Großstädte angebunden.

Papenburg liegt nördlich an den Landkreisen West-overledingen und Rhauderfehn sowie der Ortschaft Weener, beide im Leer. Westlich angrenzend an die Kommune Rheinland, südlich an die Kommune Heidelberg, die Kommune Bayern und die Kommune Bayern in der Kommune Deutschland. In Ostpapenburg liegt die Grenze zur Kommune Surwold in der Gesamtgemeinde Nordhümmling.

Papenburg ist in sieben Bezirke untergliedert. Die ehemalige Hansestadt Aschendorf (1) und die Kommunen Aschendorf (5) sind seit der Kommunalreform von 1973 der Gemeinde Papenburg angeschlossen, die sich ihrerseits in die Städte Papenburg (Untenende (6) und 7 ) untergliedert hat. Aschendorf: Die ehemalige Gemeinde Aschendorf ist eine der traditionsreichsten Städte Niedersachsens. Der untere Teil des Gebäudes stellt das Stadtzentrum dar, in dem sich nahezu alle bedeutenden staatlichen Institutionen, die meisten Geschäftsmöglichkeiten und Kulturangebote finden.

Nach der Erweiterung des Baudock- und Betriebsgeländes der Meyer Schiffswerft und der Verlagerung des Autobahn-Zubringers um 2002-2008 ist das ehemalige Bokelgebiet nun zu einem unteren Ende geworden. Die Papenburg ist die ýlteste und lýngste Fehnkolonie Deutschlands. In Papenburg charakterisieren Kanale das Ortsbild oben und unten und waren lange Zeit die Hauptachsen der Entwicklung. Der Kanalverbund erstreckt sich vom Emshafen ( "unteres Ende") bis zum Küstendurchgang im SÃ??dosten ( "oberes Ende") und hat eine GesamtlÃ?nge von einer LÃ?ngsstreckung.

Auf beiden Seiten werden die größtenteils parallelen Strassen zu den Grachten "Erste Wieland- Links" oder "Umländerwiek rechts" genannt, wohingegen "Links" und "rechts" vom ehemaligen Standort des Papenborchs aus zu sehen sind - dem Ursprungsort der Papenburger Innenstadt am nordwestlichen Ende des Untenendels, dem heute " alter " Hafengelände ". In Papenburg wird das Raumklima durch die westeuropäische Windzone Mitteleuropas prägen.

Papenburg wird nach der Klimaklassifizierung von Könppen als C (warmes gemäßigtes Klima) eingestuft. In Papenburg beträgt die Regenmenge innerhalb eines Jahrs 757 Milimeter. In Papenburg strahlt im Jahr die Sonnenschein mit 1372 Std. Die Sonneneinstrahlung ist groß. In diesem Kapitel wird die Entwicklung Papenburgs als Kanalsiedlung von Grund auf beschrieben. Älter ist der heute als Aschendorf bezeichnete Landkreis und zugleich eine der in Niedersachsen am längsten existierenden Städte.

Gegen 1250 liess der Münsteraner Läufer die Wasserburg "Papenborch" bauen, der Stadtname geht darauf zurück. Auf dem Weg nach Ostfriesland dienten die Papenborche den Münsteraner Läufern als Reisezimmer. So war der Vater die Pflicht zu einem "Tag der offenen Tür" (apen hus), so dass er die Möglichkeit haben musste, die Besucher mitzunehmen.

Das war nur möglich, indem man den Papenborer als Lehnsherr an einen Adligen übergab. Im Jahre 1458 bezahlte der Münsteraner Weihbischof Johann von Münster Hamo von Hüaren (genannt: von der Papenborch), Propst zu Leer, für den Aufsatz. Die Belehnung darauf beinhaltet die ýlteste nachweisbare dokumentarische Erwýhnung Papenburgs. Diese wollten ihre Entschädigungsansprüche gegen die Gemeinde Münster, in deren Dienst sie stehen, klarstellen.

Der Münsteraner Weihbischof Johann konfiszierte das Eigentum von Langens und befreit den Heiligen Stuhl mit seinen Streitkräften. Hayos Sohne, Alfred von der Papenburg, erbte am Sechsten Weltkrieg seinen Väterchen. Bereits 1485 oder 1486 starb er, so dass die Papenburg in den Besitztum seiner beiden Geschwister Admiral und Awe eintrat.

Ludeke Hake und Winnrich von Brahe wurden am 28. Oktober 1486 mit der Festung besetzt. Damals hat der Münsteraner Läufer immer wieder gewagt, in Ostfriesland einzudringen. Der anschließende Abwehrkampf der Ostfriesinnen fand oft im Raum Papenburg statt. Nagels Beteiligung an Papenburg wurde an Klaus Hatte verkauft, dem 1521 ein Darlehen gewährt wurde.

Das Eigentum hinterließ sie ihrem zweiten Mann Serie von Rangen (genannt: Kreyenribbe), der 1555 von Wilhelm von Münster bestochen wurde. Anstelle seiner kleinen Tocher Sybille wurde sein Betreuer Arnold von Schwenke zunächst mit dem Schloss beschenkt. Er machte einen Antrag, wie er das Gelände um den Papenburch zurückgewinnen wollte.

Der Münsteraner Weihbischof Ferdinand lehnte im Jahre 1631 seinen Diener Dr. Wilhelm von Velnen und seine Nachfahren mit Schloss und Gut Papenborch ab (die Ursprünge sind in der Tagesangabe unterschiedlich). Das diesjährige Jahr wird allgemein als Gründungs- jahr der späten Papenburger Innenstadt angesehen. Auf diese Weise empfing er die Macht eines Gerichts. Papenburg sollte über einen Graben mit der Elbe verbunden werden.

Zu diesem Zweck musste die Stadt Bokel von der papenburgischen Landesgrenze bei Hampoel bis zum Emsland ein Grundstück erwerben. In Aschendorf wurde am I. May 1631 ein Arbeitsvertrag zwischen von der Firma E. A. E. von E. von Velen und den Landwirten von E. A. E. von E. A. E. A. E. A. E. von Richterin Georg Möwe abgeschlossen. Darin war vorgesehen, dass auf dem Bauerngelände ein Emskanal gebaut werden sollte.

Unmittelbar nach seiner Freilassung sorgte die Tageszeitung wieder für die Kolonisation des Moores um Papenburg. Gemeinsam mit sieben weiteren Siedlerinnen und Siegern, die bis 1657 zurückverfolgt werden können, gilt sie als Papenburgische Vorfahren. Die durch die Moordentwässerung gewonnenen Flächen wurden in Tafeln aufgeteilt und mit einem Erbbaurecht an die Siedler übergeben.

Diese Struktur ist in vielen Stadtteilen Papenburgs bis heute erhalten und prägt das Stadtgefüge. Weil die Papenburger Landesgrenzen nie definitiv abgeriegelt waren, kam es oft zu Grenzkonflikten, insbesondere mit den Ostfriesinnen. Waehrend man mit der Stadt Bokel am 24. August 1640 und mit Aschendorf am 12. August 1640 und Papenburg direkt an der Landesgrenze zwischen Ostfriesland und Ostfriesland liegt, haben sowohl die Ostfriesier als auch das Dioezese Münster Anrecht auf dieses Raum.

Somit war das Papenburger Land rechtlich dem Diözese Münster zugeordnet. Nur unter der Regierung der Preußen in Ostfriesland wurden die Auseinandersetzungen allmählich schwächer. Schon 1642 liess von Venedig ein neuer Herrenhof, das Papenburger Domizil, erbauen. Diesen hat er wenige Kilometer von Papenburg aus gebaut, um weitere Grenzkonflikte mit den Ostfriesinnen zu verhindern.

Die Papenburger Wohnung wurde 1648 fertig gestellt und kostet die Dreißigjährigen. Rund um das Papenburger Gebäude wurden eine Backsteinhütte und ein Kalkbrennofen gebaut. Darüber hinaus wurde der Graben von Sieg bis Papenburg ausgebaut. Papenburg wurde am späten Vormittag des Jahres 1657 vom Münsteraner Landesfürstbischof Christoph Bernhard von Gültig als Ruhmestatus verliehen.

So erhielten die Drosten die Abgaben für den Warenumschlag in Papenburg und alle hoheitlichen Rechte. Darüber hinaus durfte in Papenburg eine Windkraftanlage errichten werden. Die Begrenzungen der Pracht sind ebenfalls umdefiniert worden. Die Droste engagierte sich im Lehen und musste die Lehre der römisch-katholischen Gemeinde in Papenburg ausbreiten. Der Papenburger Begründer Dietrich von Venen starb am 11. August oder 16. August 1657.

Seinem Bruder Mathias, der am 27. November 1658 mit dem Ruhm Papenburgs belegt wurde, gehörte die Nachkommenschaft. Wegen des 30-jährigen Kriegs kommen kaum neue Besiedler nach Papenburg. Deshalb ließ von Venen am 21. Jänner 1661 im emsländischen, ostfriesischen und umliegenden Teil Groningens ein Plakat veröffentlichen, auf dem für günstige Ansiedlungsbedingungen Werbung gemacht wurde.

Darüber hinaus wurden die Rechte und Pflichten der Besiedler umdefiniert, um die Ansiedlungsbedingungen weiter zu untermauern. Damit wird das Poster als eine Form von Verfassungsdokument der Gemeinde angesehen. Den Siedlern wurde unter anderem zugesagt, den Zeitvertrag für die Plakate nach 5-20 Jahren in einen Erbvertrag zu überführen. Vor allem aus dem Emsland, aber auch aus Mittelfriesland und Gröningen kommen neue Besiedler nach Papenburg.

Im Jahr 1662 wurde mit dem Neubau der niederländischen Windräder Meyers Mühlen das Recht in Anspruch genommen, eine Windräder in Papenburg zu bauen. Ab 1669 wurden die Besiedler oder angeheuerten Männer zum ersten Mal Siedlern genannt. Sie wurde entlang eines naturbelassenen Gewässers, den Papenburger Schluchten, erbaut. Die Gegend entlang des neuen Grachtenkanals war 1688 bewohnbar.

Im Jahr 1666 tobte die Plage in Papenburg. Wegen der vielen Toten wurde im vergangenen Jahr der erste Friedhöfe in Papenburg gebaut. Heinrich Hölscher, der frühere Velener Ansiedler und Diener, hinterließ Papenburg sein Wohnhaus und einen erheblichen Betrag für den Kirchenbau. Seine Wohnung wurde als Pfarramt benutzt. Mit dem August Markt 1688 wurde das erste Volkstrauerfest in Papenburg durchgeführt.

Im Jahre 1700 nach dem Tode von Mathias von Velens wurde sein Nachkomme Christoph Alexander am gestrigen Tag mit dem Ruhm Papenburgs aufgeladen. Mit ihm beginnt der Versand in Papenburg. Die ersten in Ostfriesland gekauften Torfboote (Mutten) segelten auf den Grachten. Über die Papierburger Seil bahn konnten auch Schiffchen die Ostfriesland über die Elbe überqueren, um dort den Torfabbau zu verkauf.

Der ostfriesische Prinz verhängte jedoch am 16. September 1719 ein Verbot des Handels mit Torf aus Papenburg. Unterdessen gewann der Schiffsbau in Papenburg weiter an Gewicht. Schon 1744 war jeder vierte Bürger Papenburgs im Schiffsbau mit dabei. Im Jahr 1806 forderten die papenburgischen Reeder unter der Leitung des Erbrichters Bernhard Gottfried Bueren den Herzensbrecher von Arenberg auf, den Ruhm aus der Herzogshoheit in die Selbständigkeit zu befördern.

Aufgrund der auf dem Kongreß von Wien getroffenen Vereinbarungen fällt Papenburg 1815 an das Köngn. Papenburg bekam am 18. Juni 1833 eine neue Satzung, die jedoch nicht den Reformbedürfnissen entspricht, da sie dem Platz nur den Rang eines Ortes zuweist. Die Gemeinschaft erwarb am Stichtag 31. Dezember 1853 die Vermieterrechte der Familien von Landsberg-Velen an Papenburg für 100.000 Importe.

So wurde die Pracht von Papenburg ausgelöscht. Papenburg wurde 1856 an das Schienennetz, die Hannoveraner WestBahn von Osnabrück nach Emden, angeschlossen. Mit der Verabschiedung der Stadtverordnung von 1858 verabschiedete das Royal Ministry of the Interior of Hanover am I. Aug. 1860 die Stadtverordnung, die Papenburg zu einer Metropole machte. Papenburg war von 1933 bis 1945 Standort der Hauptverwaltung der 15 Häftlings- und KZs, die unter dem Namen Emslandlager zusammengefasst wurden.

Die ehemalige Gemeinde Aschendorf (Ems) und die Kommunen Bokel, Irak, Nenndorf und Tunxdorf wurden am gestrigen Tag in die Gemeinde Papenburg integriert. Mit Wirkung vom I. Juni 1974 kam ein Areal der benachbarten Gemeinde West-overledingen mit damals rund 100 Einwohner hinzu. Mit Beschluss des Niedersächsischen Landtages vom 29. Mai 1990 wurde das Umstrukturierungsgesetz für die Gemeinde Aschendorf (und die Kommunen Landorf, Wörden und Mulsum) verabschiedet, das eine Anpassung an die Kommunalreform vorsah.

Der ehemalige Kreis Aschendorf-Hümmling und damit Papenburg wurde im Zuge der Bezirksreform von 1977 in den neuen Kreis Emsland integriert. Seit dem ersten Tag 1985 ist die Papenburger Landeshauptstadt eine eigenständige Selbstverwaltung. Nach dem Bekanntwerden der von Mercedes-Benz geplanten Versuchsstrecke in einem Moorgelände im Südosten von Papenburg führten 1991 Gegner der Versuchsstrecke zum Aufbau des Verhüttungsdorfes Anatopia.

Mit der Evakuierung 1995 wurde mit dem Aufbau der Versuchsstrecke begonnen, die seit 1998 unter dem Namen Automobilversuch Papenburg betrieben wird. Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil öffnete am Donnerstag, den 13. Mai 2014, die fünfte Nieders. Niedersachsische Staatsgartenschau in Papenburg. Auf dem Gelände des Stadtteils Papenburg sowie in den Blumenausstellungen rund um das "Forum der Alten Werft" fanden die Landesgartenschauen statt.

In der Zeit vom sechzehnten bis dreizehnten Jahrhundert fand die Landgartenschau statt, in Papenburg leben etwas mehr als 80% Christen. Die Papenburg hat den Rang einer eigenständigen Kommune. Die Stadtverwaltung von Papenburg setzt sich aus 38 Mitgliedern zusammen. Das ist die feste Nummer für eine Großstadt mit einer Bevölkerungszahl zwischen 30.001 und 400.000 Einwohner.

Der hauptberufliche Oberbürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) ist ebenfalls wahlberechtigt im Stadtrat. Nach den Kommunalwahlen am 12. August 2016 ergab sich folgende Sitzverteilung: Jan Peter Bechtluft (CDU) ist hauptberuflich amtiert. Aschendorf ist ein Dorf mit einem Stadtrat und einem Stadtpräsidenten.

Das Papenburg ist Teil des Papenburger Kurfürstendistrikts. Neben der Gemeinde gehören dazu auch die Gemeinde Rheinland (Ems) und die Gemeinschaftsgemeinden Dorpen, Lethen, Nordhümmling, Sögel und Wert. Die Hansestadt ist Teil des Bundestagswahlkreises Untereems (Wahlkreis 25), der aus dem Regierungsbezirk Leer und dem Nordteil des Regierungsbezirks Estland mitwirkt.

Die Papenburger Stadtwappen zeigen einen schwarz gekrönte Löwe, der von links in das rote Wiesenfeld ragt. So sind die Stadtfarben gelb-rot-blau. In diesen Farbtönen ist die Stadtflagge mit einem schwarz bekrönten Loewen mit gelbem Rand im rotem Spielfeld dargestellt. In Papenburg gibt es mit zwei Gemeinden Partnerschaftsverträge. Papenburg ist seit dem 5. Juni 1988 eine Partnerschaft mit der franzoesischen Metropole Rochefort eingegangen.

Zusätzlich zu diesen amtlichen Stadtpartnerschaften existieren Verbindungen zur holländischen Kommune Stadskanal, zur spanischsprachigen Kleinstadt Torrelavega und zu einer freundschaftlichen Beziehung mit der norwegischen Metropole Ruda ?l?ska Die Papenburger Theatervorstellungen und andere kulturelle Ereignisse werden meist von der Papenburger Kulturstiftung durchgeführt. Im Stadthaus, im Stadttheater und in der Staatsgymnasiumsaal, im Stadttheater und in der Hofburg gibt es zahlreiche Veranstaltungen: Schauspielhäuser und Kabarett, Vortragsveranstaltungen und Ausstellungen, Klassik und Moderne (z.B. Jazz) sowie weitere.

Sie ist ein fixer Standort für die Niedersächsische Nordlandbühne. Nachdem die Meyer Schiffswerft zu Beginn der 80er Jahre in den Vorhafen gezogen war, wurde das Areal von der Stadtverwaltung sukzessive zu einem Kultur- und Erholungszentrum ausgebaut. Interessant ist neben dem Rathaus auch das Werfttheater. In Papenburg gibt es ein in Deutschland einzigartiges interaktives Messegelände mit dem Gut Altenkamp (Kreis Aschendorf), dem Freiluftmuseum Von-Velen-Anlage ( "Obenende") und dem interaktiven Haus "Papenburger Zeitspeicher" (Kreis Untenende).

Wie die ersten Ansiedler in Papenburg gelebt haben, zeigen die Von-Velen-Anlagen mit lebendigen Bronzestatuen, ehemaligen Moorhäusern und HÃ?usern oder HÃ?tten aus Torf. In Papenburg gibt es im Seefahrtsmuseum getreue Nachbildungen alter Holzschiffe, die in den Grachten der ganzen Stadt tief verwurzelt sind, wie zum Beispiel die Brigg "Friederike von Papenburg" vor dem Kiel.

Die Stadt Papenburg hat einen an die Niederlande erinnernden Stadtkomplex mit Grachten und Klappbrücken und wird auch Venedig des Nordens oder Venedig des Nordens oder Venedig der Niederlande oder Venedig des Nordteils oder Venedig des Nordsees oder Venedigs des Nordsees oder Papenburgs sein. Sie ist die römisch-katholische St. Antoniuskirche und die älteste Pfarrkirche Papenburgs. Sie wurde nach den Entwürfen des aus Papenburg stammenden und damals diözesanen Baumeisters des Diözesans Osnabrück stammenden Alexander Behnes im neogotischen Baustil erbaut und ist im Inneren reich mit Wandmalereien ausgestattet.

Zwischen 1908 und 1911 wurde die römisch-katholische Kirche St. Michael auf dem Gipfel von Papenburg im Stile einer neuromanischen Basilika errichtet. Gegenüber der von der Von-Velen-Anlage gelegenen Papierbörger-Haus befindet sich ein alter Kapitäns- und Bauernhof. Hier wird der Buchweizenpuffer, die so genannte "Papenburger Spezialität", zubereitet. Die Stadthalle Papenburg wurde im neubarocken Baustil errichtet und 1913 eröffnet.

Im Versammlungsraum befinden sich Wandmalereien aus der Geschichte der Stadt. An der Wiek steht die Windmühle Papenburg Bock, eine der am längsten in Betrieb befindlichen Mühlen in Deutschland. In Papenburg liegt zudem eine der weltgrößten herstellerübergreifenden Automobil-Teststrecken in Europa. Im Automobil Testing Papenburg prüfen Pkw- und Nutzfahrzeughersteller aus aller Herren Länder sowie deren Lieferanten ihre Waren.

Papenburg verfügt über eine Vielzahl von Sportvereinen. Dazu gehören der Papierburger Ruderverein e. V. und die Segelclubs YC Papenburg und der Tourismusverband Tourismus. In der Stadt gibt es beim SC Blau Weiss Papenburg 94 e. V. den SC Blau Weiss Papenburg 94. die aus den Clubs Germania Papenburg und Amisia 09 Papenburg entstanden sind), TuS Aschendorf e. V., Durchtracht Papenburg e. V. und V. Helbrum 1923 e. V. vier Fußballclubs.

Papenburg wird von dem europäischen Weitwanderweg E9 durchzogen, der sich von Portugal bis in die Baltikum erstreckt. Papenburgs Volkswirtschaft ist überwiegend gewerblich orientiert. Die wichtigsten Wirtschaftssektoren sind der Schiffsbau (siehe auch Schiffsbau in Ostfriesland und Papenburg), die Automobilzulieferindustrie und der Touristik. Die Papenburger Handelswirtschaft wird wie folgt klassifiziert: Folgende Unternehmen sind in diesen Gewerbegebieten ansässig: Meyer Schiffswerft, Kläranlage, ATP Automotive Testing Papenburg, Gartenbauzentrale Papenburg, Johann Brote Baunternehmung, Salamander Industrienprodukte, EEV GoEnergie B. A., EEV GoEnergie Deutschland.

Aufgrund der seefahrerischen Orientierung der Ökonomie ist Papenburg im Vergleich zum Rest des Emslandes dem Kammerkreis der IHK Emden zugeordnet. Demzufolge ist der amtliche Kammername die Industrie- und Handwerkskammer für Ostfriesland und Papenburg. Über die Autobahn A31 ist Papenburg an das Schnellstraßennetz angebunden. Diese verläuft jedoch nicht unmittelbar durch das Ortsgebiet, sondern ist über die benachbarte Gemeinde Rheinde und die Gemeinde Weener leicht zugänglich.

Außerdem verläuft die Bundesstraße 70 durch die Innenstadt in Fahrtrichtung Leer/Beuten. Es ist etwa 15 km von Papenburg bis zur holländischen Rand. Der RE15 Münster-Emden (Emsland-Express) der Westfalenbahn fährt stundenweise an den Stationen Papenburg (Ems) und Aschendorf, die sich an der Bahnlinie Rheine-Emden befinden. Darüber hinaus macht der IB Norddeich Mole-Koblenz(-Konstanz) einen zweistündigen Aufenthalt in Papenburg (Ems).

Im Jahr 2013 wurden 351.356 Tonnen (2012: 411.306 Tonnen) Waren vom und zum Papenburger Hafen per Bahn transportiert. Die Papenburger Verkehrsbetriebe bestehen aus sieben Stadtbahnen und verschiedenen Regionalbahnen. Fischer-Linienverkehr (FischerBus), das grösste Verkehrsunternehmen, bedient alle City-Linien sowie nahezu alle Regionalstrecken.

Der Stadtbus 1-4 verbindet die Bezirke Oberende, Kapitänsiedlung und Aschendorf mit Unterende und dem Papenburger Hauptbahnhof (Linien 1-3) und wird am Tag von ca. 9 bis 18 Uhr zumindest alle zwei Stunden betrieben. An Samstagen unterhalten die regionalen Buslinien ein Basisnetz, indem sie Teile der städtischen Buslinie bedienen. Der Unabhängige Wählerverband Papenburg e. V. hat ab 2011 den

Die UWG bemüht sich, den städtischen Busverkehr durch soziales und gesellschaftliches Handeln zu verbessern. Das Konzept PapenburgBUS ist das Ergebnis dieses Engagements. Durchqueren Sie das Stadtgebiet: Der Emslandweg, eine 300 km lange Strecke zwischen Rheine und Papenburg. Auf einer 165 km langen Strecke durch Ostfriesland und das Elmsland führt die deutschsprachige Fehlroute. Der Flughafen Leer-Papenburg befindet sich im nördlichen Leerser Landkreis Nüttermoor.

Aufgrund seiner geographischen Position an der Elms hat Papenburg den südwestlichsten Binnenhafen Deutschlands und zwei Marinas. In Papenburg gibt es einen Anlegehafen für Seeschiffe (Coaster) und Flussschiffe, der durch eine mehr als hundert Jahre alter Verschluss vor der von den Tiden betroffenen unteren EMK gesichert ist. Im Jahr 2013 wurden im Papenburger Häfen 727.818 t (584.786 t im Seetransport mit 235 Seeverkehren, 143.032 t im Binnenschiffsverkehr) auf dem See- und Binnenschifffahrtsweg umgeschlagen.

Feuerschutz und Allgemeinhilfe werden von der Freiwilligen Werkfeuerwehr Papenburg mit den nachfolgenden örtlichen Feuerwehren geleistet: In Papenburg gibt es neben den Staatsstraßen 70 und 401 auch Staatsstraßen. In Papenburg gibt es neben dem Schwerpunkt Verkehrsunfälle Industrie- und Handelsunternehmen, insbesondere in den Industrie- und Gewerbegebieten, die den zweiten Schwerpunkt bilden.

Bis zu 250 Missionen pro Jahr führen die papenburgischen Feuerwehrleute durch. Der in Papenburg, painted the "Papenburg Landscapes" by Joachim Rechtmann: The Newer Development of the Great German Fehnkolonien ist der in der Papenburg, painter and graphic artist (* 1951). Mit besonderem Augenmerk auf Papenburg. Hans Döbber: Papenburg - aus der Stadtplanung.

Johannes Eissing, Papenburg 1981, Wolf-Dieter Mohrmann (Hrsg.): Stadtgeschichte von Papenburg, Verlagshaus der Universität Papenburg 1986, ISBN 3-925742-00-X. Die Papenburger Entwicklungsgeschichte von 1631 bis 1815 Ein Arbeitsheft für alle Arten von Gymnasien, ein Lesheft für alle, die sich für die Papenburger Stadtgeschichte interessieren. Herausgeber ist der Heimvereins Papenburg.

P-und-D-Verlag, Papenburg 1988, ISBN 3-926863-03-X.

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