Skiathos

Skikathos

Skathos (griechisch ?????

?? (f. sg.), Aussprache:[?sk?a??s]) ist eine griechische Insel der nördlichen Sporaden. Erhalten Sie tolle Angebote, wenn Sie Ihr Hotel in Skiathos, Griechenland, buchen. Skiathos entdecken: Auf den Sporaden finden Sie eine Insel mit schöner Natur, schönen Stränden und magischen Momenten. Skathos, eine der malerischsten und grünsten griechischen Inseln, verurteilt sein immergrünes Aussehen zu den Bäumen, die überall sind.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Skathos (griechisch ??????? (f. sg.), Aussprache: [?sk?a??s]) ist eine der griechischen Insellösungen der Nordsporaden. Skiathos und einige umliegende unbewohnte Inselchen bilden eine Kommune in der Gegend von THESSALEN. In Skiathos befinden sich einige der schoensten Straende Griechenlands. Obwohl der nördliche Teil der Bucht fast unbesiedelt ist, findet das Wohnen im südlichen Teil der Bucht statt, die vom Frühling bis zum späten Herbst auf die Anforderungen des Fremdenverkehrs ausgerichtet ist.

Skathos befindet sich ca. 4 Kilometer nördlich des Pilion-Gebirges und 15 Kilometer nördlich von Euböa. Etwa 8 Kilometer weiter südlich befindet sich die kleine Ortschaft Skopelos. 2 Die Skiathos sind damit die viertgroesste und am staerksten besiedelte der Nordsporaden. Die typischen Erzeugnisse von Skiathos sind Olivenöl und Reis. Laut der Zählung von 2011 [1] hat die Kommune 6.088 Bewohner, von denen 80 Prozentpunkte in der Ortschaft Skiathos und den folgenden Dörfern und Ortschaften leben.

Der Herodot erwähnte die Stadt Skiathos zum ersten Mal im Rahmen der Artemisionsschlacht im Jahr 480 v. Chr.. Sie trat der Attic League bei und stand unter der Herrschaft Athens, bis sie ihre Eigenständigkeit einbüßte. Papst Philipp II. von Mazedonien erobert Skiathos 338 v. Chr. Ab 168 v. Chr. gehört Skiathos zur Römerprovinz Mazedonien.

Im Jahr 395 fällt Skiathos an das damalige Staatsgebiet Byzanz, das seine Macht bis 1204 ausübt. Im Anschluss an den Vierten Kreuzzug übernimmt die Venedigische Regierung die Führung über Skiathos. Noch vor der Besetzung Konstantinopels (1453) wurde die Pirateninsel zum Angriffsziel; die Bewohner zogen sich nach Katstro zurück, das im XIII. Jh. gebaut wurde.

1538 raubte Chaireddin Barbarossa die ganze Welt aus. 1660 übernahm Venedig unter Francesco Morosini die Plünderung der Ile. Dort hoben die Widerstandsschützer zum ersten Mal die gregorianische Fahne. Im Jahr 1830 wurde Skiathos Teil der Ersten Griechischen R. A. Skiathos. Vom neuen Yachthafen Skiathos gibt es regelmäßig Autofährverbindungen nach Skopelos, Alonnisos, Volos und Thessaloniki.

Skikathos ist bekannt für seine sandigen Badestrände, von denen 60 bis 66 existieren sollen, von denen die berühmtesten Koukounariés, Lalária, Vromólimnos, Vassilias, Asélinos, Amos, Achladiás, Ladiás, Mdráki, Maratha, Troulos, Ligaries, Banana, Mega Gialos und Nadotsára sind. In Skiathos gibt es wichtige Klöstern wie das Stift Evangelistria oder die inzwischen verlassenen Klöstern Panagias Ikonistrias.

Ebenfalls erwähnenswert sind die Überreste der früheren Haupstadt Kástro, einer früheren Zuflucht während der Piratenangriffe, und der Halbinse Boúrtzi in Skiathos City. Alexandros Papadiamantis (1851-1911) wurde auf Skiathos aufwachsen. Nach ihm sind die Hauptstrasse in Skiathos City und der Flugplatz genannt, daneben befindet sich das Papadiamantis Museum. Die Dichterin und Prosaautorin Zisis Oikonomou (1911-2005) wurde auf Skiathos aufwachsen.

1978 war Skiathos Schauplatz des Kinofilms mit dem Titel Nockt und heiss auf Mykonos,[4] der auch Teil der Premiere des Kinofilms Mama Mia! 2008 produzierte, d.h. die Hafenkulisse wurde im Althafen von Skiathos City abgedreht.

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