Singapur

Hongkong

Die Löwenstadt Singapur - und ein Stadtstaat der Superlative in Südostasien. mw-headline" id="Stadtteile">Stadtteile[Machining]> Singapore ist ein City-Staat in Südostasien. 1819 wurde Singapur von Thomas Stamford Raffles als Handelsplatz für die Ostindische Kompanie gegründet. Singapur wurde allmählich zu einem der wohl erfolgversprechendsten Staaten der Erde, mit starken Welthandelsbeziehungen (sein Seehafen ist einer der grössten der Welt) und einem Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt, das dem der westeuropäischen Leitnationen ähnelt.

Auch wenn man vielleicht der Ansicht sein mag, dass Singapur keine eigene Ursprünglichkeit und kein Markenzeichen hat (wie der Pariser Edelturm oder der Burj Khalifa in Dubai), ist Singapur - wie der Claim des Tourismusbüros "Uniquely Singapore" versprochen - in jeder Beziehung einzigartig und ein optimaler Platz für einen höchst interessanten und erholsamen Ferienaufenthalt!

Singapore ist ein sehr kleines Dorf auf einer kleinen lnsel, aber mit vier Mio. Menschen ist es eine ziemlich große Metropole, die aus mehr oder weniger großen "Bezirken" zusammengesetzt ist. Zentraler Geschäftsbezirk - Die CBD ist gewissermaßen die innerstädtische Lage von Singapur, die sich aus den nachfolgenden Bestandteilen zusammensetzt: Bugs und Kampong Glam - Bugs und Kampong Glam sind die ehemaligen Mittelpunkte des moslemischen Singapur, auch heute noch wohnen viele Moslems hier und vertreiben ihre traditionellen Waren.

Klein-Indien - Dieses Viertel um die serangoonische Straße ist seit dem neunzehnten Jh. von indianischen Einwanderern bewohnt und hat sich seither zum indianischen Zentrum von Singapur entwickelt. Ostküste - Die Ostküste rund um Betok ist eine der grössten Wohngebiete in Singapur, der Ostküstenpark an der Ostküste ist ein kunstvoll angelegter Naherholungsraum mit Sandstränden, Barbecue-Bereichen, Fitnessbereichen und exzellenten Gaststätten.

Obwohl die Grösse Singapurs nicht notwendigerweise darauf hindeutet, hat das Gastland eine ganze Reihe interessanter Dinge zu bieten. Sie können ganz einfach einen vielfältigen Feiertag in Singapur erleben, der mehr als nur ein paar Tage andauert (das ist die Durchschnittsaufenthaltsdauer eines Singapur-Reisenden im Moment). Auch von Singapur aus lohnen sich Exkursionen zu den umgebenden Inselchen und ein paar erholsame Urlaubsstunden.

Unter den Badeinsel sind die Kusu-Insel, die Johanniter-Insel, die Lazarus-Insel und die Schwester-Inseln, die den Gästen zum Teil gar Dusch- oder Grillplätze anbieten und sehr rein (typisches Singapur) sind. In Nordsingapur kann man Zellau Ubin, Singapurs zweitgrösste lnsel (nach Sentosa), besichtigen und die unversehrte Wildnis genießen.

Es ist auch eine gute Idee, eine Reise nach Singapur mit einem Strandurlaub in Indonesien oder Malaysia zu verbinden. Nicht weit von Singapur entfernt liegen z.B. die Indonesieninsel Bintan, die noch ein fast unberührt gebliebenes Ferienparadies ist, sowie die malaysischen Tioman-Inseln. Auf diesen vorgelagerten Inselchen kann man mit bequemen Speedbooten von Singapur aus gut und preiswert ankommen.

Denn die Einwohner von Singapur sind eine farbenfrohe Mixtur aus Chinesisch, Malaiisch, Indisch und vielen Gast- und Emigrantenkindern aus allen Erdteilen. Singapur ist als Bundesstaat, der für seine strikten Vorschriften und Sanktionen bekannt ist, manchmal recht langweilig, aber für viele ist die "Schweiz Asiens" auch eine erfreuliche Abkehr von der in so vielen Regionen des kontinentalen Asiens herrschenden Verarmung, dem Durcheinander und der kriminellen Hektik.

Aber Singapur hat noch viel mehr zu bieten: In erster Linie ist das sagenumwobene Singapur-Gericht zu erwähnen. Die so genannten Hawaii-Zentren (meist frühere Straßenhändler) offerieren unschlagbare, preiswerte Lebensmittel aus allen asiatischen Staaten. Singapur ist auch ein Shopping-Paradies, denn Shopping-Mekkas wie die Orchard Road oder Suntec City locken zum unbeschränkten Ausgeben von Geldbeträgen.

Im Jahr 2009 werden im Rahmen der neuen Singapur-Kampagne "Fun and Entertainment" die ersten Kasinos eröffnet, um die Anzahl der Besucher zu vervielfachen und ihre Verweildauer zu verlängern. Es wird in absehbarer Zeit sicherlich noch mehr Maßnahmen folgen, mit denen Singapur von einem "feinen Staat" zu einem "Fun State" übergehen will.

Weil Singapur nahezu unmittelbar am äquator und damit in der Mitte der tropischen Länder gelegen ist, ist das Wetter das ganze Jahr über warm und feucht, es gibt keine Saisonen, wie sie in Mitteleuropa bekannt sind, und nur geringfügige Klimaschwankungen. Staatsbürger aus Deutschland und Österreich müssen bei der Ein- und Ausreise ein Formblatt ausgefüllt und bekommen bei der Ein- und Ausreise nach Singapur eine kostenlose Aufenthaltserlaubnis.

Die Identitätskarte ist KEIN gültiger Ausweis für die Einfuhr nach Singapur. Singapurs internationaler Flughafen ist das modernste Zentrum des Changi-Flughafens (SIN) im östlichen Teil des Bundesstaates. Von den folgenden Airlines wird Singapur unmittelbar aus dem angelsächsischen Sprachraum angeflogen: Eine weitere Qantas-Verbindung ab Frankfurt/Main wurde im Aprils 2013 unterbrochen.

MRT, die U-Bahn Singapurs, geht zum Endpunkt Nr. 1, in Tanah Merah muss man in einen anderen Waggon wechseln. Nach Malaysia gibt es zwei Landanbindungen, den in den 1920er Jahren errichteten Johor -Singapur-Staudamm, der die Wälder in Singapur mit Johor Bahru in Malaysia verbunden hat. In West-Singapur wurde 1996 eine Verbindungsbrücke zwischen Tuas in Singapur und Geang Path in Malaysia eingeweiht.

In Singapur gibt es keine eigene Bahn, es gibt nur eine einspurige Bahnstrecke nach Malaysien. In Kuala Lumpur verkehrt die Malaysian Railway mehrfach am Tag von Kuala Lumpur nach Singapur, darunter auch ein nächtlicher Zug von Kota Bahru entlang der Dschungel-Linie im nordöstlichen Teil Malaysias. Vom Hauptbahnhof Singapur nach Kuala Lumpur vergehen etwa 7 Autostunden bei einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von nur 40-60 km/h.

Da die Eisenbahnlinie sich im Besitz Malaysias befindet, muss man vor dem Einstieg in den Zug die malaysische Grenze überschreiten, auch wenn man Singapur nicht gleich wieder verlassen sollte. Auf Kreuzfahrtschiffen mit einer stationären Position in Singapur legt das Kreuzfahrtzentrum des Harbor Front Centre, das sehr zentrumsnah gelegen ist, kurz vor der Ferieninsel Sentosa, an.

Der Nahverkehr ist eines der besten der ganzen Schweiz, so dass Singapur leicht zu meistern ist. Wenn man mehrere Tage in Singapur ist, empfiehlt sich auf jeden Falle der Kauf einer EZ-Link-Karte ( "Easy-link") oder des Touristenpasses (inklusive der kostenlosen Anreise mit den Öffentlichen Transportmitteln). Der Singapore Touristenpass ist in drei Varianten erhältlich (für einen, zwei und drei Tage).

Das Metro-Netzwerk in Singapur wird von der SMRT Corp. und SBS Transit unterhalten und ist gut ausgeprägt. Halten Sie die Visitenkarte nach dem Verlassen des Gerätes wieder an den Leser und der Differenzbetrag wird zurückerstattet. Aufgrund des einstigen Standes der britischen Siedlung ist in Singapur der linke Teil des Verkehrs vorherrschend. Mietautos in Singapur sind in der Regel sehr kostspielig (ab 100 S$ pro Tag + Kraftstoff und Mautgebühr).

Die Cityspeed GmbH ermöglicht das Carsharing. Man findet sie in der Umgebung von Chinatown und dem Singapur-Fluss. Die Boote, die den Singapore River regelmässig überqueren, haben einen guten Blick auf Wolkenkratzer, koloniale Gebäude und Ladenlokale im Central Business District, so dass Sie einen Ausflug mit ihnen nicht verpassen sollten.

Darüber hinaus kann man vom Changi Village aus mit dem Schiff nach Pulau Urin fahren, um auf dieser kleinen Stadt das Singapur der 1960er Jahre zu erkunden. Die Amtssprachen von Singapur sind Deutsch, Französisch, Englisch, Malayisch, Chinesisch, Tamilisch und Japanisch. In Singapur wird das Englische von nahezu allen unter 40-Jährigen beherrscht, aber der als "Singlisch" bekannte Mundart kann schwierig zu begreifen sein, da Worte und Formulierungen (und manchmal auch Satzbau) auch von anderen Fremdsprachen, vor allem vom Chinesischen, benutzt werden.

Durch landesweite Aktionen können die meisten der jungen Singapuresen jedoch das so genannte "gute Englisch" beherrschen, und auch das Chinesische wird zum Reden ermutigt. Von Wolkenkratzern und kolonialen Gebäuden bis hin zu Burgen und Schlössern, Museums- und Vergnügungsparks, Naturschutzgebieten und Zoos, Naturschutzgebieten und Tierparks, Wohnkultur und Gastronomie sowie Shopping-Centern und Sandstränden bietet das kleine Landgut eine große Bandbreite an Attraktionen.

Die lokale Währung ist der Singapur-Dollar, kurz SGD, S$ oder auch nur $. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, wenn Sie eine Rechnung von der Insel erhalten. In Singapur sind Tipps ungewöhnlich, selbst Taxis wechseln in der Regel auf den letzen Pfennig oder ergänzen ihn zu ihrem Nachteil, um sich nicht mit kleinem Geld auseinandersetzen zu müssen.

Singapur ist im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten kostspielig, für Reisende aus Industrieländern aber immer noch billig: 50 S$ pro Tag sind ein perfekter Lebensunterhalt für einen Rucksacktouristen, vor allem wird mit dem ausgezeichneten Hühnerfutter für weniger als 5 S$ pro Person gefüttert. Shoppen: Neben dem Verzehr ist das Shoppen die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Einwohner Singapurs, und dementsprechend ist diese Metropole das Shoppingparadies par excellence.

Billigere Tarife findest du in der Nähe von Bugs, wo du die neusten Tendenzen findest (und deshalb ist es bei den Jugendlichen in Singapur sehr populär). In Kleinindien oder Chinatown, wo die indigenen Volksgruppen Singapurs wohnen und verkaufen, aber auch viele Geschäfte, die besonders für Urlauber ausgestattet sind, gibt es die besten Angebote und die spannendsten Dinge.

Aufgrund der niedrigen Steuer- und Zollsätze ist die Elektrotechnik in Singapur relativ kostengünstig. In jedem Fall sollte man sich vor jedem Einkauf darüber im Klaren sein, dass in Singapur 220V-Spannung mit einem 3-poligen Steckverbinder benutzt werden. Anders als in den meisten anderen südostasiatischen Staaten werden in Singapur Plagiate nicht in der Öffentlichkeit vertrieben und es werden für die Einfuhr solcher Waren strenge Bußgelder verhängt.

Singapore ist ein Treffpunkt der kulinarischen Künste aus der ganzen Weltgeschichte und lohnt eine gastronomische Entdeckungsreise! Das multiethnische Land ist ein Gourmetparadies mit einer einzigartigen Vielfalt an Geschmacksrichtungen: chinesisch, malaiisch, indisch, thailändisch, indonesisch, japanisch und koreanisch. Die Durian - eine für Singapur typische Tropenfrucht, um die die meisten Urlauber, angewidert von ihrem Gestank, herumlaufen.

Am billigsten und beliebtesten ist in Singapur die Nutzung von Hawaii-Zentren. Heutige Hawker-Zentren sind eine Sammlung von ehemaligen Straßenverkäufern, die von der Bundesregierung in geschlossenen Komplexen zur Verbesserung der Hygienebedingungen geführt wurden. Sie sind preiswert (die meisten Speisen kosten S$ 2-5 ), die Hygienestandards sind hoch (die Einzelköche, so genannte Stallungen, werden regelmässig überprüft und evaluiert) und die Speisen können exzellent sein (ein Hinweis auf gutes Essen sind lange Warteschlangen vor einem Messestand und auch hängende Zeitschriftenartikel, die sich mit dem jeweiligen Messestand befassen).

Es mag an Stimmung fehlen, es gibt auch keine Klimatisierung, aber ein Aufenthalt in einem Falkenzentrum ist ein absolutes Muss während eines Singapur-Aufenthaltes! Du bezahlst erst, wenn du das Futter bekommen hast. Die Lebensmittel sind in einem Kunststoffbehälter verpackt, so dass sie leicht zu befördern sind. Nahezu jedes Apartmenthaus in Singapur verfügt über ein eigenes Hawker-Zentrum, denn die Einwohner Singapurs kochten kaum zu Häusern und nahmen nahezu jede Speise außerhalb des eigenen Hauses zu sich.

Das beliebteste Hawker-Zentrum für Urlauber sind der Newton Circus (in der Nähe der Orchard Road) und in der Nähe des Singapore Rivers (Lau Pa Sat) - aber sie müssen nicht zwangsläufig die preiswertesten und besten sein, so dass der leidenschaftliche Gourmet stattdessen sein Glücksgefühl in Chinatown ausprobieren sollte. Speiseplätze sind die weiterentwickelte und getestete Variante des Hawker-Zentrums.

Sie finden sie im Untergeschoss nahezu jedes Einkaufszentrums, das Angebot ist gleich, aber möglicherweise etwa 1-2 S$ teuerer. Singapore hat eine große Bandbreite an Gaststätten, die für jeden Anspruch und jedes Budget geeignet sind. In Singapur sind Fischgerichte als Seehafen eine weit verbreitete und bekannte Besonderheit, und an der Ostküste gibt es die besten Fischerrestaurants.

In CHIJMES, am Singapore Rivers und im Holland Dorf finden Sie Gaststätten mit günstigen Tarifen und internationalen Angeboten. Stock des eindrucksvollen Schweizer Hotels The Stamford liegt, hat man einen einzigartigen Panoramablick. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick auf das CBD mit seinen kolonialen Gebäuden, den Singapore River und die Wolkenkratzer der Finanzmetropole mit exzellenter Gastronomie in einer faszinierenden Athmosphäre.

Cafés sind das singhapurische Pendant zu Pubs, denn hier treffen Sie sich nicht nur am Morgen zum Fruehstueck, sondern auch am Nachmittag zum Plaudern bei einem Getraenke auf einem Freibier. Ein einfacher Eiskaffee ist jedoch nur in Ausnahmefällen für weniger als 4 S$ erhältlich, während ein lokaler Tarik- oder Kopi-Kaffee in jedem Hawker-Zentrum für weniger als 1 S$ erhältlich ist.

Singapur's Nightlife ist kein vergleichbarer Anblick wie in Patpong, aber nicht zu verschmähen. Die CBD ist der Hauptort des Nachtlebens, vor allem die Mohammed Sultan Road und der Singapore River. Besonders populär bei den jüngeren Singapurern ist der Donnerstag, da es am Donnerstag in fast jedem Klub und in fast jeder Kneipe eine Damennacht gibt.

Alkoholika sind fast flächendeckend erhältlich, aber aufgrund der hohen "Sünde-Steuern" in Singapur ist er recht kostspielig, obwohl die Hotelpreise in jüngster Zeit leicht gefallen sind und man jetzt für weniger als 6 Dollar in einem Hawker-Zentrum ein Schnäppchen machen kann. Tiger Beer, ein recht milderes Lagerbier, ist wie in Malaysia das meistbesoffenste in Singapur.

Besucher strömen in die Long Barb des Raples Hotels, um den originalen Singapore Sling zu testen, der von den Einwohnern nicht sehr bekannt und vermieden ist. Beim Eintreffen in Singapur ist es Ihnen nicht gestattet, Pakete oder Stäbchen mitzubringen. Der Industriezweig in Singapur ist ziemlich verdeckt (es gibt nur wenige Go-Go-Bars mit Ausnahme von Orchard Towers, und das ist beileibe keine touristische Anziehungspunkt).

Im Vergleich zu anderen südostasiatischen Staaten ist die Unterbringung in Singapur nicht gerade billig, aber da die Bundesregierung in jüngster Zeit härter für Billighotels und -herbergen gearbeitet hat, ist zu erwarten, dass sich die Lage bald bessern wird. In Singapur gibt es viele luxuriöse Unterkunftsmöglichkeiten, vor allem natürlich das berühmte Raffles-Hotel.

Sie befindet sich im westlichen Teil Singapurs in Jurong. Singapore Management University ist die drittwichtigste und jüngste Hochschule in Singapur. Mit der Verlegung des Universitätsgeländes vom Botanischen Garten in die City im Jahr 2005 werden die Themen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre angeboten.

Generelle Hinweise zu diesem Themenbereich findest du unter http://www.singaporeedu.gov.sg. Freizeitbeschäftigung ist nahezu ausgeschlossen, da du für die Tätigkeit in Singapur eine Arbeitserlaubnis (WP) oder einen Arbeitsausweis (EP) benötigst. Allerdings ist es mit einer fundierten Bildung und den entsprechenden Qualifikationen in der Regel nicht schwierig, in Singapur einen Job zu bekommen.

Nach Beendigung der Erwerbstätigkeit bekommt man jedoch ein Visum, das nur noch einen weiteren 14-Tage-Aufenthalt in Singapur zulässt, in dem man sich nach einem neuen Job umsehen kann. Singapur hat dank seiner multi-kulturellen Gemeinschaft sowohl chinese, moslemische, hinduistische, Buddhisten- und Christenfeiertage als auch säkulare Feste. Singapore zählt zu den sicherste Städten der Erde.

Aber auch ein gewöhnlicher Staatsbürger und Reisender muss sich in Übereinstimmung mit den Strafgesetzen Singapurs benehmen, und in Singapur sind einige Dinge verbietet, die in anderen Staaten geduldet werden. So ist es zum Beispiel nicht erlaubt, in städtischen Transportmitteln oder MRT-Stationen zu speisen oder zu saufen, die Strasse an unmarkierten Kreuzungen zu kreuzen, auf die Strasse zu speien oder Abfälle herumliegen zu laßen.

Obwohl es viele Vorschriften und den Singapur-Slogan "Singapore is a fine city" gibt. "In Singapur sehen wir ziemlich wenige Polizeimitarbeiter, die die Befolgung der Vorschriften überwachen. Sanktionen werden hier vor allem als (tatsächlich wirksame) Präventivmaßnahmen gesehen, die sicherstellen, dass Singapur eine sehr geschützte und umweltfreundliche Metropole ist und bleiben wird.

In Singapur werden Drogendelikte sehr ernst genommen. Gemessen an der Bevölkerung weist Singapur die weltweit höchsten Ausführungsquoten auf. In Singapur kann man ohne zu zögern Trinkwasser konsumieren, die hygienischen Standards sind sehr hoch und die medizinische Betreuung ist exzellent. Singapur ist ein tropischer Staat, der warm und schwül ist, und Sie sollten viel frisches Trinkwasser zu sich nehmen, um Durchblutungsstörungen zu vermeiden.

In Singapur wurde 1934 die tiefste je gemessene Wassertemperatur von 19,4 °C erreicht, weshalb zwanglose, leichtgewichtige Baumwollbekleidung getragen werden sollte. In Singapur ist Malaria kein Problem, aber die Gegend kann durch Denguefieber gefährdet sein. Singapur unterhält daher eine strenge Moskitokontrolle (das Hinterlassen von verbrauchtem Trinkwasser ist mit Bußgeldern zu bestrafen), die sich natürlich nicht in die Naturschutzgebiete der Isle erstreckt, so dass der Einsatz von Abwehrmitteln gegen Insekten hier von Nutzen sein kann.

Im Bedarfsfall ist es empfehlenswert, sich an die Notfallstation des SGH (Singapore Universal Hospital) zu begeben. Sie erreichen die Bundesbotschaft in Singapur unter Es gibt drei große Telefonnetzbetreiber in Singapur, die auch das Surfen von deutschsprachigen Handys (für GSM-900- oder GSM-1800-Netzwerke) aus erlauben.

Lohnenswert ist es, sich bei Ihrem deutschsprachigen Mobilfunkanbieter nach den Preisen der einzelnen Singapur-Provider zu erkundigen, um sich dann in das billigste Netzwerk einzuwählen. Wenn Sie länger als ein paar Tage unterwegs sind, dann ist der Erwerb einer Singtel-Prepaid-Karte 8S$ wert, 10S$ Gesprächsguthaben und sehr günstige Tarife auch bei Auslandsgesprächen machen die Sache attraktiver und in der Regel günstiger als die Verwendung der Dt.

Wenn Sie sich für einen längeren Zeitraum in Singapur aufhalten und viele Gespräche innerhalb von Singapur führen, ist es ratsam, eine Prepaid-Karte von einem ortsansässigen Provider zu kaufen, da diese viel billigere Bedingungen bietet. Das Postamt in Singapur funktioniert sehr effektiv, es gibt kleine oder große Postfilialen auf der ganzen Welt.

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