Si Satchanalai

Satchanalai

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Sí Satchanalai (thailändisch: ??????????????????????) ist eine Ortschaft (Thesaban Mueang) im Distrikt (Amphoe) Si Satchanalai, im Norden Thailands in der Region Sukhothai. Sí Satchanalai ist auch die Haupstadt von Sí Satchanalai County. Sie befindet sich etwa 50 Km nordwestlich der Landeshauptstadt Sukhothai in landschaftlicher Umgebung am Yom.

Nong O in Amphoe Si Satchanalai, Suchothai Province. Ost: Kleine Stadt Pa Kum Ko, Amphoe Sawankhalok, Suchothai Province. Süd: Namibia Tha Chai, Amphoe Si Satchanalai, Woiwodschaft Sukhothai. West: San Chitambon, Amphoe Si Satchanalai, Woiwodschaft Sukhothai. Um 1250 wurde Si Satchanalai als zweite Residenz des Sukhothai-Reiches errichtet, in dem der Uparate ("zweiter König" und ernannter Thronfolger) siedelte.

Man sagt, dass er 1340, als King Li Thai noch ein Ersatz war, das erste große Buch der siamesischen Literaturgeschichte schrieb, das Traiphum Phra Rüang. Jh. eine fünf Meter lange Stadtmauer mit einem Graben davor, um den wachsenden burmesischen Angriffen zu widerstehen.

Der Standort der Ortschaft wurde durch zwei die Umgebung dominierende Berge geprägt. Jh. betriebene Keramikwerkstätten, deren Produkte (vor allem Seladonware) nach Indonesien, auf die Philippinen, nach Borneo und auf die Inseln Ry?ky? in Japan ausgeführt wurden.

Etwa fünf Kilometer lang sind die derzeit nicht genutzten Öfen am Fluss Yom, von der Altstadt bis hin zum nördlichen Teil, dem größten Ofenbestand[1]. Im Ayutthaya Zeitraum wurde Si Satchanalai in Sawankhalok umgetauft.

Die Bezeichnung Sägehalok oder Sangkhalok Keramik verweist daher auf Si Satchanalai und nicht auf die heute so genannte Großstadt und den Stadtteil. Si Satchanalai wurde von der burmesischen Streitmacht im XVIII Jh. besiegt und vernichtet. Etwa 20 km weiter im Süden wurden die Einwohner nach Sägehalok (dem heutigen Sägehalok) verlegt.

Ab 1990 wurden die Trümmerfelder im ehemaligen Si Satchanalai wiederhergestellt, zunächst die Ringmauer, der königliche Palast und das Wat Chang Lom. Hochspringen ? Glen R. Brown : "Thai-Steinzeug des 14. bis 16. Jahrhunderts". Keramik Technical, 2008, Nr. 26, S. 21-26 A.B. Griswold: Auf dem Weg zu einer Geschichte der Sukhothai-Kunst.

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