Sao Tome Stadt

Stadt São Tomé City

mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[edit source code] Hier ist eine Übersicht der Orte in São Tomé und Principe. Der bei weitem grösste Ballungsraum in São Tomé und Principe ist São Tomé mit 62'174 Einwohnern (Stand: Jänner 2005). Die folgende Übersicht zeigt die Großstädte mit über 2000 Einwohnern, die Resultate der Bevölkerungszählungen vom 5. September 1991, 5. Dezember 2001 und 3.

Dezember 2012[1] und den Bezirk, zu dem die Stadt zählt.

In den Bevölkerungszahlen wird die tatsächliche Stadt ohne Vorstadtgürtel angegeben.

São Tomé & Principe: Capital São Tomé.

Die größte Stadt und Haupstadt des Schärengartens ist Sao Tome mit rund 20000 Einwohner und einem Meer und einem Flugplatz. Sie brauchen nicht überrascht zu sein, aber das Stadtgefüge wird manchmal sehr stark von Militär und der Polizistin geprägt beeinflusst, die nicht nur lokal unter Militär, sondern auch von tausend Mann starken Militärkontingent und Angola sind.

Nahezu 2-3 Autostunden genügen, um all die wichtigen Dinge zu erleben, die die Metropole zu bieten hat. Damit Sie das Wohnen und vor allem die Lebensweise der Inselbewohner etwas besser kennenlernen können, ist es ratsam, sich unter Plätzen für für ein paar Std. zu entspannen und das farbenfrohe Trubel zu verfolgen.

Sind Sie mehrere Tage in der Stadt, dann sind Sie ohnehin recht rasch als Touristen bekannt und kennen schon nach kürzester Zeit die halbstädtische Bevölkerung :-) Während stark Regenfälle und die drückenden Mittaghitze scheint die Stadt jedoch erloschen. Dom: Die Mehrheit der Einwohner von Saintomesen sind gläubige Katholische und deshalb ist das Kulturzentrum der Stadt zweifellos die im XVI. Jh. errichtete Santa Se Kirche mit ihrem großen Innenhof und die beiden Türmen, die die ganze Stadt überragen.

Obwohl der Aufbau bereits 1576 begonnen wurde, beendete er 1958 mit dem jetzigen Blick auf den Dom. Im Zuge seines pastoralen Besuchs in Angola und Sao Tome & Principe hielt der Heilige Vater 1992 in dieser Gemeinde eine heilige Eucharistiefeier. Die völlig zugewachsene Fontäne hinter der Domkirche erscheint in gewisser Hinsicht geheimnisvoll.

Präsidentenpalast: Unmittelbar gegenüber der Dom ist die immer von Soldatinnen und Soldatinnen überwachte rosa Präsidentenpalast. die Stadt. Festung Sao Sebastiao: Die Festung Sao Sebastiao an der nordöstlichen Spitze der gleichnamigen Stadt aus dem Jahr 1575 beherbergt heute das Nationale Museum von Sao Tome mit Zeugen der Geschichte des Landes und ist ein schönes Beispiel für die portugiesischen Festungen des sechzehnten Jhd. für

Der Bau des Forts konnte jedoch nicht ausschließen, dass die Stadt 1599 und 1641 von der Holländern besetzt wurde. An der Einfahrt zum Kastell befinden sich die Figuren der 3 Inselforscher. In dem Landesmuseum (Eintritt 3 EUR) wird ganz schön und herzlich mit uralten Fotografien, Möbeln und anderem Ausstllungsstücken die Geschichtsschreibung des Schärenreichs, das erbärmliche VerhÃ?ltnis der Maiten auf dem Zuckerrohr, Kaffee und auf Kakaoplantagen vermittelt.

Unter erfährt wurde nach der Beschlagnahmung zunächst Zuckerrohr kultiviert und Sao Tome neben der Kapverdischeninsel Santiago wurde das erste tropische Pflanzgebiet der Welt und hier ist auch das patriarchale Vorbild der späteren Zuckerrohrplantagen Brasiliens entstanden. für Sklavinnen und Sklavinnen hielten als Umschlagsplatz die Plattform über vor. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert kam dann Kaffeebusch und Edelkakaobaum ins Spiel und begründeten ein beispielloser Pflanzungsboom brachte Sao Tome 1913 in den Ruf des weltgrößten Kakaoerzeugers.

Das Kastelldach beherbergt einen kleinen Turm (Baujahr 1928), der 1994 renoviert wurde. Market: Handelszentrum der Hauptstadtregion ist der weiträumige. Während der Restbestand der Hauptstadt auf der einen Seite ist tatsächlich recht gereinigten, so dass sich im Raum des Geschäfts bereits der Schmutz sehr ansammeln kann.

Es ist in den Fluren tatsächlich immer gefüllt und lauter, Menschen strömen durch die Eingangspforten rein und raus und im Inneren muss man sich von den Messen vorwärtskämpfen schon ein wenig rabiatisieren lassen. Das lebhafte und lebhafte Marktangebot von farbenprächtigen umfasst fast alle Erzeugnisse der Insel: von Kräuter über Kräuter Schnürsenkeln Gemüse, Fruchtsäften, Kräuter, Wurst- und Fischwaren, über Weißkrautseife, Praline, Romane, Platten - und vieles mehr.

Obwohl die Einwohner tatsächlich sehr sympathisch und offen sind, mögen es viele Frauen auf dem Supermarkt nicht, wenn sie sich fotografieren lassen. Unmittelbar neben dem Supermarkt liegt der " Taxistand ", wo hundert gelbe Taxifahrer auf Kunden wartet - ein wunderbares Gefühl, dass auf dem restlichen Teil der Stadt überhaupt noch einige auf dem Weg sind.

Sie können von hier aus ein Sammeltaxi oder ein einzelnes Taxi zu jedem beliebigen Ziel auf der ganzen Welt nehmen (den Tarif vorab vereinbaren!). Strandpromenade: Die ehemals prächtige Strandpromenade entlang der nördlichen Seite der Stadt ist ein großartiger Ort, um Zeit im schattigen Umfeld von Bäume zu verbringen und die Bewohner zu bewundern. Volksspark: Auf dem Weg zwischen Dom und Festung liegt der Parque Populaire unmittelbar an der Avenida de Independencia.

Früher von den Machern als prächtiger Stadtpark und Begegnungspunkt der Stadtbevölkerung konzipiert, ist er heute recht heruntergekommen und selbst die Einheimischen sind hier nur noch wenige zu finden. Dabei wurden als Begegnungsort für die Jugendlichen bereits längst andere Orte in der Innenstadt gegründet. Abgesehen von einigen kleinen Kneipen und Geschäften - die meisten sind verschlossen -, die nicht erwähnenswert sind, interessiert hier nur ein Altgerät.

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