Rumänien

Rumaenien

Die sonnenverwöhnten Strände an der Schwarzmeerküste haben mehr zu bieten. mw-headline" id="Historische_Entwicklung">Historische Entwicklung========"mw-editsection" -Visualeditor">[Bearbeiten> | >a href="/w/index.php?title=Rum%C3%A4nische_Kultur&action=edit&

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Der Einfluss der rumänischen Sprache auf die rumänischen Verhältnisse zwischen Mitteleuropa, Osteuropa und dem Balkan war wesentlich, kann aber keiner der beiden Kulturkreise dieser Region zugeschrieben werden. Rumänien ist seit rund 250 Jahren mehr oder weniger stärker auf westliche Kulturkreise, vor allem französische und deutsche, ausgerichtet.

In den 1930er Jahren ging der Einfluss Frankreichs, das die USA noch immer dominierte, nach der Wende zurück. Rumäniens Bürgerinnen und Bürger verstehen sich in der Überlieferung der alten romanischen Zivilisation. Das ist in der Naturwissenschaft jedoch immer noch kontrovers, obwohl die Rumänisch sprechende Bevölkerung eine rätoromanische ist.

Jh. tauchten die Karpatenfürstentümer Wallonien, Transsylvanien und Moldawien auf, etwa die Wegbereiter des jetzigen Rumäniens. Von da an unterscheidet sich die rumänische Kulturentwicklung von der anderer "rumänischer" Mächte. Jh. begann das mittelalterliche Leben in den Fürstenhäusern von Rumänien, der Wallonie und Moldawien, zu einer Zeit, als diese Ära in Westeuropa zu Ende ging und sich die Rennaissance anschickte.

Visigoten, Geparden, Slawen, Ungarn, Juden, Protobulgaren, Ungarn, Hohenzollern, Türken und Türken haben sich hier niedergelassen und viele noch heute in der Archäologie, der Topologie und der romanischen Kultur sichtbare Zeichen hinterlassen. Die ersten Zeugen der Rumänenliteratur waren die Aufzeichnungen des fürstlichen Moldawiens von Grigore Ureche (1590-1647), der zuerst die lateinische Herkunft der Römer, Miron Costin, einen ausgebildeten Großboyar und Politikerin, Ion Neculce (1672- ca. 1745) und die polyglotte Historikerin und Musikwissenschaftlerin und Humanistin, die zuerst im Osmanischen, dann im Russischen diente.

Das Highlight von Wissenschaft und Technik in der Region Wallachei an der Grenze zwischen Mittel- und Moderne ist die Herrschaft von Constantin Brâncoveanu (1688-1714). Die so genannte Stilrichtung Brâncoveanu (stilul brâncovenesc) ist eine Verbindung zwischen rumänischer mittelalterlicher Malerei und westeuropäischer Zeitrechnung. Im habsburgischen Transsilvanien waren die Römer nur eine "tolerierte Nation" und von der Österreichischen Staatsgewalt in politischer Hinsicht stark unterschätzt.

Am Ende des achtzehnten Jahrhundert entstand eine Befreiungsbewegung Rumäniens mit der ?coala Ardelean? (Transylvanian School), die die rumänischen Wurzeln der rumänischen Bevölkerung hervorhob. Darüber hinaus wurde die Überlegenheit des Heiligen Vaters über die römische Landeskirche anerkannt (siehe: Rumänisch griechisch-katholische Kirche). Im Jahre 1791 wurde eine Petition an Leopold I. geschrieben, die sich auf die französische Deklaration der Menschen- und bürgerlichen Rechte stützte und die Gleichberechtigung aller ethnischen Gruppen in Transsylvanien einforderte.

Im Jahre 1818 wurde die erste Schule in Bukarest von Gheorghe Laz?r ins Leben gerufen, die Ion Heliade-R?dulescu nach seiner Krankheit weiterführte. Zu dieser Zeit war Anton Pann ein erfolgreiches Buch, V?c?rescu V?c?rescu schrieb das erste Buch über die grammatikalische Bedeutung Rumäniens und sein Enkel Iancu V?c?rescu wird als erster bedeutender rumänischer Poet angesehen. Auch Transsilvanien und die Rumänenfürstentümer waren von der Römischen Republik 1848 betroffen.

Mit der Vereinheitlichung der fürstlichen Gebiete im Jahre 1859 kam es zu einer weiteren Konsolidierung der Identität Rumäniens. Die neuen Fürsten und späteren Könige von Rumänien Karl I. und seine Gemahlin Elisabeth waren große Befürworter der bildenden Künste. Die 1863 von Menschen um den Literaturwissenschaftler Titu Maiorescu gegründete Literaturgesellschaft Junimea hatte großen Einfluß.

Die von Junimea herausgegebene Fachzeitschrift Convorbiri Litare, in der unter anderem der berühmteste Schriftsteller aus Rumänien, Mihai Eminescu und Ion Luca Caragiale, sowie der Schriftsteller Ion Teile ihrer Schriften veröffentlicht haben. Gleichzeitig gründeten der expressionistische Künstler Ion Andreescu, Nikolae Grigorescu, beeinflusst vom französichen Idealismus, und der Sozialrepräsentant ?tefan Luchian die neuzeitliche Gemälde.

Auch in Siebenbürgen hat sich die Bewegung der Rumänen weiter organisiert, und 1861 wurde ASTRA in Sibiu gegründet, einer Vereinigung zur Verbreitung der romanischen Kunst und Kunst, die größtenteils unter der Schirmherrschaft des römisch-orthodoxen Großstädtchens Andrei steht ?aguna Dank ihrer Unterstützung konnten zahlreiche Bücher und Fachzeitschriften in Rumänisch veröffentlicht werden. Der Grundstein der Romanischen Akademien am 11. Mai 1866 war ein Meilenstein der Kulturemanzipation.

Von 1898 bis 1904 entstand die erste romanische Encyclopädie. In dieser Zeit hat Transsilvanien folgende bekannte Personen hervorgebracht: Die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert wird als goldenes Jahrhundert der rumänischen Kunst angesehen. 2 ] Einige der rumänischen Schriftsteller fingen an, auf Französisch zu arbeiten, wie der Dichter Alexandru Macedonski und der Schriftsteller Panait Istrati, der "Gorki des Balkans" (nach Romain Rolland).

Aber auch Nicolae Iorga, Geschichtsschreiber, Hochschulprofessor, Literaturwissenschaftler, Theaterschreiber, Poet und Rumäne aus den bäuerlichen Karpaten, der sich als Repräsentant einer populär-traditionellen Ausrichtung heftig gegen den Weltbürgertum richtete, mehr als 1250 Bände veröffentlichte und über 10000 Aufsätze schrieb, beeinflusste die Zeit. In den 1920er und 1930er Jahren gab es eine äußerst fruchtbare Zeit der Rumänenprosa mit Prominenten wie dem Schriftsteller Liviu Rebreanu, der sozialkritische Arbeiten schrieb und die Gräuel des Kriegs schilderte, Mihail Sadoveanu, der über das Mittelalter in Moldawien schrieb, und Camil Petrescu (1894-1957), der den neuzeitlichen Rumänenroman gründete.

Mihail Sebastian hat zahlreiche Stücke geschrieben, die auf den wachsenden Podien des ganzen Kontinents auftraten. Berühmte Dichter waren Tudor Arghezi, ein Revoluzzer der römischen Poesie, und George Bacovia. war Ion Barbu ein Mathematikerin und schrieb originale Poesie. Jahrhundert, der Surrealist Victor Brauner, die Gründer des dadaistischen Tristan Tzara und Marcel Janco, der seit den 40er Jahren in Frankreich ansässige Autor Eugène Ionesco, der bedeutendste französische Dramaturg der Nachkriegszeit und führende Repräsentant des skurrilen Theater, der Philosoph Emil Cioran und der Religionsgelehrte Mircea Eliade wurden weltberühmt.

Eugen Lovinescu (1881-1943), der Autor, Schriftsteller, Dolmetscher, Literaturkritiker und Begründer der literarischen Gesellschaft Sbur?torul, die den westlichen Teil der Moderne Rumäniens vertrat und baute. Bedeutende Künstler waren Nicolae toniza, Camil Ressu, Gheorghe Petra?cu, Lucian Grigorescu und Theodor Pallady. Nach der Integration Rumäniens in den Einflussbereich des sowjetischen Regimes im Jahr 1947 verließen eine große Anzahl von Intellektuellen das Lande.

Aus Rumänien kommt auch der Bildhauer und Baumeister Xenakis. Andere bemerkenswerte rumänischstämmige, aber im Verborgenen gebliebene Gelehrte sind die beiden Friedensnobelpreisträger George Emil Palade und der Jew Elie Wiesel, der die meisten seiner Werke auf Französisch schrieb. Aus Rumänien kamen einige der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit, wie der in Czernowitz gebürtige und seit 1948 in Paris ansässige und in Czernowitz beheimatete und seit 1948 auch in Deutschland bekannte Lyriker Paul Celan.

Im Jahr 1947 leisteten die rumänischen Schriftsteller und Maler für die französische Kunstausstellung Le Surréalisme einen wichtigen Beitrag, der André Breton zu der Feststellung veranlaßte, daß Rumänien mit dem surrealistischen Glauben identifizierbar sei. Weltkrieges bis zur Machtübernahme der kommunistischen Partei im Jahre 1947 wurde die Schrift zu einem Werkzeug der sozialistischen Bewußtseinsbildung.

Wie in anderen Sozialisten oder Kommunisten wurde auch in Rumänien das Kulturleben von der Regierungspartei als politisches Bildungsinstrument im Sinn des Sozialismus gezählt oder begriffen. Zu den berühmtesten Personen dieser Zeit gehören der Autor Marin Preda, dessen Bücher von dauerhafter Aktualität sind, Eugen Jebeleanu (1911-1991), der das surrealistisch-expressionistische Antikriegsgedicht "Das Lachen von Hiroshima" schrieb, die Lyriker Nichita St?nescu und Marin Sorescu sowie die literarischen Kritiker Nicolae Manolescu und Eugen Simon.

Erst nach der Wende 1989 erschienen ihre Arbeiten, darunter die Arbeiten der Denker Constantin Noica, Petre ?u?ea und Nicolae Steinhardt. Eine Vielzahl von Titeln der Weltliteratur wurde ins Rumänische übertragen. Der Dichter Nora Iuga (*1931) übersetzte deutsche Fachliteratur ins Rumänische, darunter Bücher von Herta Müller und Oskar Pastior.

Noch bis in die 1980er Jahre wurden verhältnismäßig "politische" Bücher veröffentlicht, die sich mit wichtigen Aspekten der Rumänengesellschaft wie dem städtischen Dualismus und der Lage der Intelligenz auseinandersetzten. Auf der einen Seite, um die kommunistische Idee zu vermitteln, auf der anderen Seite, um ein rumänisches Nationalbewusstsein aufzubauen. Das rumänische Kino führte jedes Jahr mehrere hundert Theaterstücke auf.

Es wurden neben klassischen Werken wie Tschechow, Shakespeare und Molière vor allem einheimische Schriftsteller aufgeführt. Durch eine zweideutige, bildhafte Formulierung sind die Verfasser der Kritik der Zensur entkommen. Populäre eigene Produktionen in Rumänien waren sowohl kurze Filme nach den Stücken von Ion Luca Caragiale als auch westliche und historische Filme, die in Buftea gedreht wurden. Unter den renommiertesten Filmemachern dieser Zeit sind Liviu Ciulei (ausgezeichnet beim Canneser Filmfestival 1965 für seine Romanverfilmung P?durea von Liviu Rebreanu), Lucian Pintilie (sein Meisterstück Reconstituirea von 1968 wurde von der Communist Party verbannt und von der Kritikerin Români de Ciulei zum besten Roman aller Zeit nach dem Fall von 1989 gewählt) und Dan Pi?a (Concurs 1982);

Auch Sergiu Nicolaescu war ein berühmter Direktor und bekannte Darsteller waren u.a. Amza Pellea, Florin Piersic und Jean Constantin. Auch in der späten stalinistischen Periode herrschte in Rumänien sozialistischer Realismus. 2. Anfang der 70er Jahre wurde die naiv anmutende und in Rumänien traditionsreiche Kunst wieder entdeckt.

Auch in Rumänien wird er als Pionier der Konzeptkunst angesehen. Seit der Wende von 1989 wurde eine große Anzahl von bisher zensierten Büchern herausgegeben, und die Anzahl der Verleger stieg dramatisch an. Bekannteste Herausgeber sind Humanitas in Bukarest, Polyrom in Ia?i und Teora, die auf Fachliteratur spezialisiert ist. Zu den berühmtesten Schriftstellern gehören Mircea C?rt?rescu (Die Wissenden", 2007), Horia-Roman Patapievici, Andrei Ple?u, Gabriel Liiceanu und Mircea Dinescu, die oft von journalistischer Arbeit leben.

Andrei Codrescu, der in Rumänien populär ist, wohnt im Verborgenen, arbeitet aber vor allem auf English. Eine der jungen Autoren ist Dana Grigorcea (* 1979) ("Baba Rada. Das Leben ist vergänglich, wie die Kopfhaare", Deutschland 2015 ), in der sie sich mit den Aktivitäten der US-Geheimdienste im Kampf gegen den Terrorismus in Rumänien beschäftigt.

Sie malt darin ein beinahe urkundliches Abbild des Kulturlebens in Rumänien unter Ceausescu. Rumänien wird im MÃ??rz 2018 das Gastgeberland der Leipzig Buchenmesse sein. Der rumänischen Theaterlandschaft drohte einerseits der wirtschaftliche Abschwung Rumäniens und andererseits der Bau einer neuen Fernsehnation. Die Nationaltheaterkooperative der rumänischen Hauptstadt verleiht alljährlich Preise.

Die emigrierte und mit seinen Stücken auch weltweit erfolgreiche Autorin schrieb auf Französich und Rumänisch und wurde nach 1989 zu einer der meist gespielten Dramatikerinnen in Rumänien. In den 90er Jahren hat die Filmbranche in Rumänien stark gelitten. Auch Nae Caranfils Film Filantropica und Cristi Puius The Death of Mr. Lazarescu wurden bei den Filmfestspielen in Cannes bekannt.

In Cannes wurde Cristian Mungius 2007 für 4 Monaten, 3 Tagen und 2 Tagen mit der Goldenen Handfläche als bestem Dokumentarfilm ausgezeichnet. Kristi Puiu (Goldener Bären 2004 für den kurzen Streifen Un cartu? de Kent ?i un pachet de cafea); Corneliu Porumboiu (Caméra d'or, Cannes 2005); Cristian Nemescu (Un Certain Regard for California Dreamin' Cannes, 2007); Marian Cri?an (Silver Leopard/Premio speziale e della Giuria, Locarno 2010 für den gleichnamigen Streifen Morgen);

Rumänien ist neben den eigenen Produktionen bei internationalen Herstellern wegen seiner abwechslungsreichen, weitestgehend naturbelassenen Landschaften, der attraktiven Stadt- und Dorfarchitektur und der geringen Preise populär. In Rumänien wird der Kontakt zur internationalen Künstlerszene gesucht. In Sibiu finden die bedeutendsten Theaterfestivals statt, die bedeutendsten sind das Filmfestival "TIFF" in Cluj-Napoca, das Filmfestival "Dakino" in Bukarest und das Filmfestival "Anonimul" im Donaudelta.

In der rumänischen Kultur- und Wissenschaftsdiskussion spielte die Philosphie (z.B. Dimitri Cantemir, Mihai Eminescu, Titu Maiorescu, Lucian Blaga, Camil Petrescu, Mircea Eliade, Emil Cioran und Constantin Noica) eine wichtige und in der Kommunismusdiktatur durch den Marxismus und Leninismus nie ganz verdrängte und in der Folgezeit eine neue Aufblüte.

Im Laufe der vergangenen 20 Jahre wurden zahlreiche Berufsverbände und Zeitschriften ins Leben gerufen, die die Rumänische Philosphie mit den gegenwärtigen Diskussionen und Netzwerken verbunden haben, wie die Romanian Society of Phenomenology und ihr international renommiertes berufsständisches Organ Studia Phaenomenologica. Einer der wichtigsten zeitgenössischen Maler Rumäniens ist Adrian Ghenie, der einen abstrakt-figurativen Kunststil mit surrealen Mitteln entwickelte.

In Rumänien hat sich vor allem in den ländlich geprägten Gebieten eine sehr reiche Volkskunde erhalten, deren Bräuche und Traditionen zum Teil noch bis in die Zeit der Römerbesatzung (106-271 n. Chr.) zurückreichen. Der lebhafteste Teil der Rumänen folkloristischen Traditionen sind Tänze und Tänze aus Ungarn, dem türkischen Kaiserreich und dem Balkan.

Rumänische Volksmusikinstrumente sind die Schwanenhalslaute cobs?, die Geige (vioar?), das Hackbrett und die Zylindertrommel (tob?, dub?) und die Gestelltrommel für Musik. Das rumänische Volke gilt als ein sehr geistliches Volke, das in starkem Maße von den östlichen Gemeinden geprägt ist, sich aber als ein einzigartiges Wesen versteht. Zur katholischen Glaubensgemeinschaft zählen nur wenige rumänische Bürger, die Anzahl der Evangelischen ist vernachlässigbar, 90 Prozent sind rumänische orthodoxe Christinnen und Christinnen.

Als sehr religiös gilt der Rumäne selbst, die Gemeinde geniesst grossen Respekt unter den Menschen. Das kulinarische Angebot hat die gleichen Auswirkungen wie die ganze Stadt. Seit der Römerzeit gibt es einen Torte namens www. mit dem Namen www. mit der Plazenta, und die Turks haben in die römische Kueche eine Sorte Fleischkugeln mit Knoblauch, schwarzer Paprika und pikantem Paprika gebracht, auf dem Grill werden sie als Mititeis bezeichnet.

Als Kasserolle stellten die griechischen Bürgerinnen und Bürger Mosacas her, die bulgarischen Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl von Gemüsesorten wie z. B. den Tomateneintopf, den Tomateneintopf, Auberginen und Champignons; die Österreicher übernahmen die Firma unter anderem die Firma wwww. com (Wiener Schnitzel) und die Covrigi, warme Brezeln; die Ungarn machten einige populäre Teigwaren. Die rumänische Gastronomie kennt Schweine sehr gut, daher das Sprichwort: "Pe?tele cel mai bun, to porcul Pe?tele " - "Der schönste und schönste ist immer noch das Schweinefleisch".

Weinbau hat in Rumänien eine zweitausendjährige Geschichte. Gegenwärtig ist Rumänien der neuntgroesste Wein-Exporteur der Erde. Rumänien ist auch der zweitgrösste Pflaumenhersteller der Erde, aus dem ein sehr berühmter Brandy, der sogenannte Cognac destilliert wird. Das erste rumänische Schreiben war an den Kronstädter Oberbürgermeister adressiert, das erste auf Rumänisch abgedruckte Werk kam aus Sibiu.

Nach wie vor sind viele der rumänischen Rock-Bands der 70er und 80er Jahre, wie Phoenix, Iris und Phönix, beliebt. Auch in Rumänien sind Jazzmusik und Blau sehr beliebt. Zu den bekanntesten Musikern aus Rumänien gehören die Black Metal Band Negur? Bunget, die Popsängerinnen Alexandra Stan und Inna und die Brass Band Fanfare Cioc?rlia, sowie die Sopran- und Opern-Sängerinnen Ileana Cotrubas und Angela Gheorghiu.

Studium Romanian at the University of Freiburg i. Br. p. 373- Hochspringen ? Roland Prügel: Under the Sign of the City: Avant-garde in Romania. 1920-1938. Köln/Weimar 2008. ý Über die Entstehung des rumýnischen Schauspiels von der Stalinzeit bis zum Nationalsozialismus der 70er Jahre (mit einer Liste von Schriftstellern und Werken) vgl. Gheorge Stanomir: The Romanian Drama after 1945. ý Versuche, die Position und ýsthetische Bewertung zu bestimmen.

Eva Behring: Nachkriegsliteratur. Martín Block: Rumäniens Schrift.

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