Ratchaburi

Ratschaburi

Kalkfelsen bei Ratchaburi und Buddha-Statue Luang Pho Yai (Wat Nong Hoi). mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ratschaburi (Thai: ????

???, ausgesprochen: Ratburi: [râ?tbù?ri?], Übersetzt "Königsstadt") ist eine Region (Changwat) im westlichen Teil der zentralen Region Thailands. In der Provinzhauptstadt wird sie auch Ratchaburi genannt. Im östlichen Teil der Stadt Ratchaburi befinden sich die ebenen Hügel, durch die der Fluss Mus Nam Muschlong (Mae-Klong) und viele kleine schiffbare Kanäle (Khlongs) fließen.

In den westlichen Regionen dominiert gebirgiges Terrain, das aus den Hügeln des Tenasserim-Gebirges gebildet wird und selbst zu den südostlichsten Vorbergen des Himalaya mitzählt. Weil die Gebirge größtenteils aus Kalk sind, gibt es in der Region viele spannende Stalaktitenhöhlen. Außerdem wohnen in Ratchaburi Minderheitengruppen der Mon, Lawa, Laos und Chme. Das Land ist vor allem vom Fremdenverkehr geprägt, der aus dem nahegelegenen Bangkok und über Kanchanaburi kommt.

In Ratchaburi befindet sich auch ein Sitz der Keramikmanufakturen. Oft sehen Sie auf den Strassen der Region Lastwagen, die bis zum Rand beladen sind und diese Tassen durch das ganze Bundesgebiet mitnehmen. Ratchaburi war im XII. Jh. damals ein bedeutendes provinzielles Mittelpunkt des Khmerreichs von Angkor. Ratchaburi war nach Ramkhamhaengs Tode und dem Niedergang des Wirkens von Suchothai eine der westthailändischen Fürstentümer (Müang), deren Mittelpunkt Suphan Buri war.

Im Rahmen des burmesischen Feldzuges gegen Siam brachten die Streitkräfte des burmesischen Königes Alaungpaya Ratchaburi auch auf den Weg nach Ayutthaya mit. Der Gründer der noch heute an der Macht befindlichen chakrischen Dynastie, Rona I, war in der Provinzregierung von Ratchaburi tätig, bevor er schließlich zur Königin wurde, wo er in den letzen Jahren der Ayutthaya-Periode Vizegouverneur war.

Die Ratchaburi wurde zusammen mit Samut Songkhram und Kanchanaburi geführt. 3] Während eines weiteren Vorstoßes der burmesischen Streitkräfte nach Siam im Jahr 1785 war Ratchaburi wieder eine wichtige Szene. Ratchaburi wurde mit der EinfÃ??hrung eines moderneren, zentralen Verwaltungsapparates wÃ?hrend der Regierungszeit von König Rama V. (Chulalongkorn) zu einer von fÃ?nf Provenienzen, die sich zu Monthon Ratchaburi zusammenschlossen, das 1895 gegrÃ?

4. Die Provinzregierung befand sich zunächst in Amphoe Photharam, wurde aber 1898 in die jetzige Ortschaft Ratchaburi (Tambon Na Mueang, Amphoe Mueang) umgesiedelt. Mit dem Ende der Absolutmonarchie 1932 wurden die Monthons abgeschafft und jede einzelne Region unmittelbar der Regierung untergeordnet. Interessante Orte in der Innenstadt von Ratchaburi finden Sie unter dem Eingang in Ratchaburi.

Nationale Parks: Nationale Park Chaloem Phrakiat Thai Prachan (thailändisch: ?????????????????????????????????????????????) - 2003 gegrÃ?ndet, FlÃ?che: 384,39 qkm, die hauptsÃ?chlich aus Waldgebieten bestehen, in denen die AufrÃ??ume der Kommunistischen Partei Thailands im Kampf mit RegierungstrÃ?gern in den siebziger Jahren eingesetzt wurden. Auf einer Schale (Phan) trägt das Wappen der Region das königliche Abzeichen und die Sandelholze, ein Verweis auf den Provinztitel ("Königsstadt").

Das Motto der Woiwodschaft Ratchaburi lautet: Wunderschöne Frauen finden Sie in Amphoe Potharam, liebenswerte und stille Menschen sind in Ban Pong, Tonkrug namens Ong Mang Korn ist der Glanz der Großstadt, das Wat Khanon Monastery ist ein Marionettenhaus, Beautiful Caves locken Gäste an, verpassen Sie nicht den Schwimmstadienmarkt von Damnoen Saduak, Entspannen Sie Ihre Blicke in liebevollem Einklang mit den Milionen, Catch Yi Sok, dem schönen Buschfisch.

Der Bezirk ist in 10 Bezirke (Amphoe) untergliedert. Zu den Bezirken gehören 104 Gemeinden (Tambon) und 935 Gemeinden (Muban). Es gibt eine provinzielle Verwaltungsorganisation für das gesamte Territorium der Region (????????????????????????, kurz ???). Bart Jan Terwiel: Mit den Augen der Reisenden: ein Zugang zur thailändischen Geschichte des 19. Jahrhunderts.

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