Portugal

Spanien

Weshalb Portugal das neue Spanien ist. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Als portugiesisches Herren-Fußballnationalteam (Portugiesische Seleção Portuguesa de Futebol) zählt eine Reihe von Portugiesen, die den Verband Portugiesischer Fußballer (Federação Portuguesa de Futebol) auf internationalem Niveau in Freundschaftsspielen um die Ecke und internationale Wettbewerbe vertreten. Der größte Erfolgsfaktor ist der Europameistertitel 2016, außerdem waren ein dritter Rang bei der WM 1966, ein vierter Rang bei der WM 2006 und ein zweiter Rang bei der EM 2004 im eigenen Lande die besten Rankings.

Die Portugiesischer Fußballverband wurde 1914 als União Portuguesa de Futebol ins Leben gerufen. Wegen des Ersten Weltkriegs spielte die Portugiese sieben Jahre später, am 1921 gegen Spanien, im O'Donnell-Stadion in Madrid das erste Nationalteam. Es wurde von den Spaniern mit 3:1 gewonnen und war bereits das siebente internationale Finale für Spanien.

In der portugiesischen Nationalmannschaft waren Spieler aus fünf unterschiedlichen Teams (Internacional, Casa Pia AC, Benfica Lissabon, Sporting Lissabon, FC Porto) vertreten. Portugal's erstes Match gegen Spanien, 1921, in Madrid. Nur im fünften Teil, 1925, gewannen die Portugiesen ihr erstes Match gegen Italien mit 1:0.

In der sechsten Partie erzielte Portugal sein erstes Remis gegen die Tschechoslowakei. Im Jahr 1928 verließ Portugal im sechsten Kampf gegen die Iberer nicht zum ersten Mal das Feld als Unterlegener. Bei der Lissabonner Estádio do Lumiar kämpften sich die Lausitzer mit 2:2 nach oben. In der zweiten Halbzeit übernahm Portugal mit einem Penalty-Tor von José Manuel Martins die Führungsrolle, aber Domingo Zaldua gelang es fünf Spielminuten später, die Spanier mit einem Penalty zu kompensieren.

Spanien kehrte in der letzten Halbzeit durch Seve Goiburu das Blatt um, bevor die Portugiesen kurz vor dem Ende des Spiels in der ersten Halbzeit mit einem eigenen Tor von Pedro Vallana den Ausgleich erzielen konnten. Nachdem der Verband erst 1923 der FIFA beigetreten war, verzichtete Portugal auf die ersten drei Olympischen Fussballturniere. Portugal hat das Match jedoch gestrichen, so dass sie nur in freundschaftlichen Spielen mit anderen Ländern antreten konnten.

Bei den Olympischen Spielen in Amsterdam feierten die Portugiesen vier Jahre später ihr ersten Turnier. Portugal trifft in der Vorausscheidung auf Chile. Nach der 2:0-Führung Chiles nach 30 Min. gelang es den Portugiesen, mit zwei Treffern in zwei Min. (Vítor Silva 38., Pepe Soares 40.) vor dem Auftakt der Halbzeit den Ausgleich zu schaffen.

Portugal schoss in der zweiten Hälfte zwei weitere Treffer und siegte mit 4:2, der zweite Kontrahent war Jugoslawien. Portugal übernahm die Führungsrolle, aber Jugoslawien glich das Duell aus. Kurz vor Ende des Spiels schoss Portugal in der neunzigsten Spielminute durch Augusto Silva das Siegtor und qualifiziert sich für das Viertel.

Portugal musste sich gegen Ägypten mit 1:2 durchsetzen. Bei der ersten WM 1930 nahm die Portugiese nicht teil, da die Spieler zur Finalrunde einluden. Im Rahmen der Qualifikationsprüfung für die zweite WM 1934 schlugen die Niederländer gegen Spanien fehl. Auch Portugal unterlag nach einer 0:9-Niederlage in Madrid mit 1:2. 4 Jahre später mussten die Lausitzer gegen die Schweiz kämpfen.

Nach der Einigung beider Teams auf ein einziges Match auf neutraler Basis wurde das Match in Mailand ausgetragen. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde die WM 1942 abgesagt und die Portugiesen spielten in dieser Zeit nur sieben Länderspiele. Das geringe Spielverhalten hatte auch Auswirkungen auf die Leistungen der Nationalmannschaft, wie z.B. die bisher höchste Niederlage Portugals, eine 0:10-Niederlage gegen England im Jahr 1947. 1950 scheiterten die Portugiesen bei der Qualifizierung für die WM in der früheren brasilianischen Provinz erneut gegen ihre Iberer.

Portugal unterlag in Madrid der Hinrunde mit 5:1 und die Rückrunde schloss mit einem Zweikampf. In der Folge wurde Portugal der Startpunkt der Türkei vorgeschlagen, was jedoch verworfen wurde. Im Jahr 1954 schloss sich der Portugiese der neuen UEFA in Basel an. Der Portugiese verpasste auch die beiden folgenden Weltmeisterschaften. Während der Qualifikationsprüfung für die Weltmeisterschaft 1958 wurde Portugal in eine Gruppenphase mit Italien und Nordirland gebracht.

Die erste Partie gegen die Nordirenen ging mit 1:1 zu Ende, bevor sie in Belfast mit 0:3 unterlagen. Portugal siegte gegen Italien mit 3:0 im ersten Durchgang, musste sich aber im zweiten Durchgang mit dem gleichen Resultat geschlagen geben und belegte den letzten Platz in der Gruppe. Im Finale, das im K.o.-Modus stattfand, trafen die Selecão in der Runde 16 auf die Nationalelf der DDR.

Portugal holte am Sonntagabend am 21. Juli 1959 mit Toren von Matateu und Mário Coluna im Walter Ulbricht Stadion in Berlin das 2:0. In der darauffolgenden Wochen schafften es die Niederländer im zweiten Durchgang gegen die DDR mit 3:2 gegen den Etádio das Antas in Porto. In der Endrunde unterlag Portugal jedoch Jugoslawien, das später Vize-Europameister wurde.

Sie gewannen das erste Etappenziel mit 2-1, verließen aber das zweite Etappenziel mit 1-5 und verfehlten die Finalrunde. Portugal qualifizierte sich 1962 in Chile für die WM und trafen auf England und Luxemburg. Bei dieser Gruppe von 3 Personen kam nur der zuerst platzierte Spieler in die Finalrunde. Die beiden Länderspiele waren nach einem 6:0-Sieg gegen Luxemburg und einem 1:1-Unentschieden gegen England in Lissabon unterlegen. Die portugiesischen Spieler belegten den zweiten Platz.

Die Nationalelf verfehlte auch die zweite EM in Spanien 1964. Obwohl die Portugiesen die EM verpasst hatten, starteten sie Ende May 1964 in der Taiça das Nazções, einem einladenden Turnier im Ligasystem anlässlich des 50-jährigen Bestehens des brasilianischen Fussballverbandes.

Dazu waren neben Portugal und Brasilien auch Argentinien und England mit dabei. Portugal unterlag im ersten Match gegen Argentinien mit 2:0. Das zweite Match gegen England, das auch das Finale der Europameisterschaft verpasste, beendete man mit einem 1:1-Unentschieden durch Tore von Roger Hunt und Fernando Peres. Die Lusitanier unterlagen im letzten Match gegen WM-Spieler Brasilien mit 4:1, wobei Jairzinho einen Treffer landete und DELé und Gérson je ein Gegentor erzielten.

Das portugiesische Ehrentor erzielte Mário Coluna. Mit England wurde Portugal Gruppendritter. Um sich für die Fußballweltmeisterschaft 1966 in England zu qualifizieren, wurde Portugal zusammen mit den Zweitplatzierten der Weltmeisterschaft 1962, der Tschechoslowakei, Rumänien und der Türkei in die vierte Runde gezogen. Benfica Lissabon siegte zwar 1961 und 1962 im Europacup der Champions und kam 1965 wieder ins Endspiel, aber die Portugiesen wurden nur als Außenstehende betrachtet.

Ein 0:0-Unentschieden in Porto gegen die Tschechoslowakei genügte nach vier Erfolgen in Folge, um sich zum ersten Mal für eine WM zu qualifizierten, bevor das vergangene Gruppenniederlage gegen Rumänien mit 0:2 unterlag. Bis sich die Portugiesen nach ihrem gelungenen WM-Auftritt wieder für eine Finalrunde qualifizierten, sollten 18 Jahre vergangen sein.

Darüber hinaus stand Portugal bei der Europa-Meisterschaft 1984 in Frankreich und bei der Europa-Meisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden im Halbfinale, verlor dann aber in der Nachspielzeit gegen Frankreich. Aber auch der zweite Rang bei der EM 2004 war ein großer Durchbruch. Portugal belegte bei der WM 2006 in Deutschland den vierten Rang (zweitbeste nach 1966).

Portugal hat bei der EM 2008 in der Vorausscheidung überzeugt und war im Viertel-Finale gegen Deutschland favorisiert, dann aber mit 2:3 verloren. Bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine kam Portugal etwas überrascht ins Semifinale, nachdem es sich in der "Todesgruppe" um Deutschland, die Niederlande und Dänemark als Zweiter der Gruppe behauptet hatte.

Für das WM-Finale 2014 in Brasilien musste Portugal wiederum den Abstecher über die Endspiele machen, und Portugal sicherte sich mit zwei Siegen gegen Schweden den Einzug ins Finale. Portugal hingegen war in der Finalrunde enttäuscht und verlor gegen Deutschland mit 0:4, zog nur mit 2:2 gegen die USA und besiegte Ghana in der Vorausscheidung mit 2:1, um hinter Deutschland und den USA den dritten Platz zu belegen.

Portugals Qualifikationsnachweis für die Europa-Meisterschaft 2016 startete mit einer Niederlage gegen Albanien. Mit dem neuen Coach Fernando Santos holte sich die Portugiesen alle verbleibenden Qualifikationsläufe und qualifizierten sich zum ersten Mal seit 2008 als erste Band für ein großes Abschlussturnier (ohne die Playoffs zu durchlaufen). Mit Begegnungen gegen Island, Österreich und Ungarn startete Portugal in der Gruppenfinalrunde in die WM.

In der Runde der 16 wurde Portugal Dritter in der Gesamtgruppe und wurde gegen Kroatien, den ersten Spieler der D. Sieger. Mit einem Treffer von Ricardo Quaresma in der 17. Spielminute kam Portugal ins Finale. Portugal gewann im Penaltyschießen gegen Polen. Portugal stand nach einem 2:0-Sieg im Semifinale gegen Wales im Finale.

Die Mannschaft hat viel Aufmerksamkeit erregt, weil das Unternehmen nur einmal nach 90 Stunden (im Halbfinale 2:0 gegen Wales) ein Match gewinnen konnte. Portugal startete in der anschließenden Qualifikationsprüfung für die WM 2018 mit einer Siegesserie gegen die Schweiz. Allerdings wurden die verbleibenden Partien entschieden, und ein Erfolg im vergangenen Match gegen die Schweiz sicherte den Portugiesen die Gruppensiege und damit die unmittelbare Qualifizierung für die Finalrunde in Russland.

Portugal wurde bei der Vorstellung der Gesamtweltrangliste im Jahr 1993, am 19. September 1994 und am neunten September 1995 dank einer fundierten Qualifizierungskampagne für die Fußball-Europameisterschaft 1996 und zum ersten Mal in den Top 10 der Weltumwelt. Portugal verlor einen ganzen Tag später den zweiten und dritten Preis, blieb aber bis Ende 1997 unter den ersten zwanzig, von Anfang 1997 bis Ende 1998 hatte das Jahr die schlechteste Platzierung.

Nachdem die Qualifikationsprüfung für die WM 1998 verpasst wurde, wurde der Tiefststand im September 1998 mit 42. Plätzen erreicht. Portugal schaffte es im Jänner 1999 mit dem 17. Platz erneut in die Top 20 und konnte sich bis zum Start der EM 2000 auf den fünfzehnten Positionsplatz verbessern. Im Juni 2000 kamen die Portugiesen nach einer kräftigen EM und der Teilnahme am Halbfinale wieder in die Top 10 der Weltrangliste, nach 5 Jahren der Enthaltsamkeit, mit dem 7. Juni 2000.

Portugal gehörte in den nächsten zwei Jahren durchweg zu den Top Ten. Sie fielen im Sept. 2002 auf den 11. Preis und im J. 2004 auf den 23. preis. Dies lag aber auch daran, dass Portugal vor der EM 2004 keine Vorrundenspiele im eigenen Lande spielen musste und dass den Freundschaftsspielen weniger Gewicht beigemessen wurde.

Portugal hat sich dank der Vize-Europameisterschaft im Juni 2004 um zehn Punkte auf den zwölften Position verbessert, und im November desselben Jahres hat es mit dem achten Position wieder die Top Ten erreicht: In den folgenden fünf Jahren bewegte sich Portugal zwischen dem sechsten und elften Positionsplatz, nach dem vierten Position bei den Weltmeisterschaften 2006 und dem Viertelfinale bei den Europameisterschaften 2008.

Portugal liegt seit Anfang 2009 konsequent unter den Top Ten. Die höchsten Rankings erreichten Portugal mit den Plätzen 4 und 5 2010, 1. und 4. und 1. September 2017 bis 1. Jänner 2018. Kommentare auf dem Tisch: Da der erst 1914 gegründete und erst 1923 der FIFA beigetretene Landesfußballverband war, versäumte Portugal die Olympiade in London (1908), Stockholm (1912) und Antonio (1920). Die höchsten Rankings wurden im ersten Halbjahr 2010, in den ersten drei Monaten wurden die höchsten erreicht: in den ersten drei Monaten im Jahr 2010 und im Jahr 2014 sowie im Jahr 2017 bis Jänner 2018. Kommentare zu den

Im Jahr 1924 stand Portugal in der Vorausscheidung gegen Schweden, den späteren Bronzegewinner, an, aber Portugal sagte das Duell ab. Nur vier Jahre später nahm Portugal zum ersten Mal am Olympiaturnier teil. Im Amsterdamer Stadion traf man in der Vorentscheidung auf Chile. Die Partie, die Portugal mit 4-2 für sich entschied, war die erste zwischen den beiden Ländern und das erste Match Chiles gegen eine Europa-Akte.

In der Runde der 16 stand Portugal dem Königsreich Jugoslawien gegenüber. Portugal gewann das erste Match der beiden Teams mit 2:1. Es war auch ein Spitzenspiel zwischen den beiden Ländern, in dem Portugal mit 1:2 verloren hat. Sieben Mal hat die Portugiese das Finale der WM erreicht. Bei der WM 2006 kam Portugal zum zweiten Mal ins Halbfinale, musste sich aber gegen den später Vize-Weltmeister Frankreich geschlagen geben.

Mit 3:1 verlor die Portugiese das Match um den dritten Rang gegen Wirt Deutschland. Im Jahr 2010 schaffte das Team die Runde der Sechzehn, wo es gegen den zukünftigen WM-Champion Spanien unterlag. Doch bei den WMs 1986, 2002 und 2014 stand Portugal bereits in der letzten Vorrunde. Nachdem die Qualifikationen für die WM 1934 und 1938 und die Absagen der Wettbewerbe 1942 und 1946 in den Kriegszeiten fehlgeschlagen waren, hatten die Portugiesen die Gelegenheit, an den WM 1950 in der früheren brasilianischen Siedlung mitzuwirken.

Allerdings wurde der Raum, der als Nachfolger der zurückgezogenen Türkei angeboten wurde, nicht akzeptiert. Der Staat verfehlte die drei darauffolgenden WM-Titel, bevor er 1966 zum ersten Mal ins Finale kam. Portugal verfehlte dann die ersten vier WMs und nur 20 Jahre später bei den WMs 1986 kamen sie zum zweiten Mal in die Finale.

Portugal hat die WM 1990, 1994 und 1998 erneut verpasst und erst 2002 wieder die Gruppe erreicht. Portugal hat sich für die nächsten vier WM-Titel qualifiziert. Eusébio ( "1966") wurde von Portugal einmal als bester Torschütze einer WM ausgezeichnet. Die Portugiesen nahmen an allen Europa-Meisterschaften teil und erreichten siebenmal das Finale. Der größte Erfolg war der Sieg bei der Europa-Meisterschaft 2016 und der zweite Rang bei der Europa-Meisterschaft 2004 im eigenen Lande.

An der Europameisterschaft 1984, 2000 und 2012 kamen die Portugiesen ins Halbfinale, unterlagen aber gegen die späten Europa-Meister Frankreich (in der Verlängerung) bzw. Spanien (im Elfmeterschießen). In den Jahren 1996 und 2008 schieden Portugal im Halbfinale gegen den später folgenden europäischen Zweitplatzierten (Tschechien bzw. Deutschland) aus. Portugal hat nach einer gescheiterten Qualifikationsprüfung die ersten sechs EM-Teilnahmen verpasst.

Im Jahr 1960 schlugen die Portugiesen am späten Vize-Europameister Jugoslawien fehl. 1964 und 1968 verloren sie gegen Bulgarien. In den Jahren 1972 und 1980 ist Portugal an Belgien gescheitert, das später 1980 Vize-Europameister wurde. 1984 fand die erste Teilnahme am Finale in Frankreich statt. In den Jahren 1988 und 1992 verfehlten die portugiesischen Bürger den EUR. Portugal steht seit der Europameisterschaft 1996 immer im Endspiel.

Als einziges Team hat es Portugal geschafft, die Vorrunde zu überstehen und nach erfolgreicher Qualifizierung für das Finale in die K.o.-Phase zu gehen. Portugal war mit Cristiano Rhonaldo (2012) einmal der beste Torschütze einer EM. Nach dem Gewinn der EM 2016 nahm die thailändische Nationalelf zum ersten Mal am FIFA Konföderationen-Pokal 2017 teil.

Dabei werden die Resultate aus der Perspektive Portugals präsentiert. Die portugiesische Nationalmannschaft hat ein weinrotes Jerseys. Ein gelbes Rohr, das entlang der Brust und der Beine der Hose verläuft, ruft ein Seil, ein Schiffsseil und damit Portugals große Geschichte als Seefahrervolk in Erinnerung. Die Auswärtsausstattung Portugals ist traditionsgemäß wei?.

Das Heimspiel der Seleção findet vor allem in diesen Sportstadien statt: dem Stadion des Porto, dem Lissabonner Stadion da Luz von Benfica und dem Lissaboner Stadion José Alvalade von Sporting, die ebenfalls die grössten portugiesischen Sportstadien sind. Portugal Der portugiesische Akteur mit den meisten Treffern (Status: vor der Weltmeisterschaft 2014).

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