Pia Thailand

Bukarest Thailand

Deshalb hat mich Padre Wasson in Nordthailand so sehr verwunschen. Weshalb mich diese kleine Hippie-Stadt rasch faszinierte und welche Ziele man nicht verpassen sollte, verrate ich Ihnen in meinem Blogeintrag über den schönen Platz im Südwesten Thailands. Nachdem ich meine ersten beiden Rucksack-Touren in Thailand gemacht hatte, war es für mich eine Befriedigung, endlich mal zu Besuch in Thailand zu sein.

Zum einen, weil ich mehrmals von der kleinen Ortschaft in der gleichnamigen Region schwärmte und zum anderen, weil ich nach ein paar Tagen in Bangkok für ein paar Tage aus dem Stadtdschungel fliegen wollte. Fast 700 Buskilometer werden jetzt sogar durch eine freie Internetanbindung gesüßt, was bei mir nicht der Fall war, denn ein Hinweis: "No WiFi, no repair, come back soon" grüßte mich nach dem Start.

Auf jeden Falle funktionierte es und die 130 km lange Reise nach dem 130 km entfernten Ort hätte nicht kurvenreicher sein können. Als ich in Padua ankam, waren die 40 Grade gleich spürbar, die sich wie eine Mauer vor mir bildeten. So können Sie ein paar Schritte gehen, ohne gleich angefahren zu werden.

Ich spürte gleich das Gespür, denn jeder in Padua lebt in den Tag hinein. Denn jeder in Padua lebt. Aufgefallen sind mir in Peking auch die verschwundenen Hörner von TukTuks. Statt herumgefahren zu werden, zogen es die Urlauber vor, selbst zu fahren. Um so mehr ist es verständlich, dass ich mir kurz nach meiner Anreise auch einen Motorroller gemietet habe, um die Umgebung zu erobern.

Aber eine gültige Fahrerlaubnis erscheint in der Stadt nicht wirklich von Bedeutung, solange die Wirtschaftlichkeit durch die Miete eines Motorrollers gesteigert wird. Eingebettet in ein Talkessel, von Gebirgsmassiven und großen Pinienwäldern umsäumt, gibt es im Radius von weniger als zehn Kilometer viele weitere interessante Attraktionen, die man mit dem Trottinett auf einer Rundstrecke leicht erreichen kann.

Dies ist eine kleine Übersicht der Orte, die ich besucht habe und die du auf deinem Bildschirm haben sollst, wenn du dich in der Nähe von Phoenix aufhältst: Die Uhr fällt bei der Anreise auf, denn wie die Statue Christi in Rio de Janeiro bewacht ein großer weisser Buddhas die ganze Innenstadt.

Das Wat und der Buddhas ein paar Höhenmeter höher liegt auf einem Berg, von dem man einen herrlichen Ausblick auf die Innenstadt und die gebirgige Umgebung hat. Für dieses Panoramabild muss man jedoch 353 Treppenstufen besteigen, die bei fast 40° Celsius zu einer Qual werden können.

Als nächstes ging es zur Memorial Bridge, die ich bereits vor meiner Anreise durchquert hatte. Sie hatte ein wenig von der Kwai-Brücke, die eine vergleichbare Historie hat, obwohl sie 800 km weiter im Süden liegt. Ich habe den Grand Canyon von Thailand, der in einigen Reiseführer auch Grand Canyon genannt wird, sehr gut gefunden.

Die FlipFlops sollten während einer Tour nicht getragen werden, da ein Fehlschritt auf den teilweise einen halben Metern langen Wegen hart ertragen wird. Besonders bezaubert hat mich die Mixtur aus dem üppigen Grünen der Wälder und der rot-braunen Erde sowie der eindrucksvolle Blick auf Thailands Berge und die schroffen Klippen.

Die Mönche waren recht erstaunt, zumal ich meinen Scooter auf dem kleinen Hügel vor dem Wat abgestellt habe. Auch sehr frech. Die Tempelanlage mit ihrem imposanten um 1331 erbauten Bauwerk erscheint, wie bereits gesagt, nicht als Touristenattraktion. Aber vielleicht sollten Sie den Motorroller doch am Ende der Treppe aufgeben.

Zum Entspannen am Fluss oder für eine ausgedehnte Trekkingtour durch die Berge waren meine vier Tage in den Bergen etwas zu kurz. Das kleine Hippiestädtchen hat mich rasch in seinen Bann geschlagen. Ein unkompliziertes Dasein, in den Tag zu gehen und zu erleben, gerade diese drei Dinge bringen das Lebensverständnis in Paí in Worten zum Ausdruck.

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