Phu Kradung

Kradung Phu

Phu Kradueng Nationalpark liegt im Nordosten Thailands in der Provinz Loei. Die Stadt Phu Kradueng befindet sich im Unterbezirk Si Than, Bezirk Phu Kradueng in der nordöstlichen Provinzstadt Loei. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Im Distrikt (Amphoe) Phu Kradueng der gleichnamigen Region im Nordosten Thailands befindet sich der Phu Kradueng Naturpark, ebenfalls von Phu Kradung verfasst (Thai: ???

???????????????????). Es ist einer der bekanntesten thailändischen Naturparks, seine größte Höhe ist 1.316 m. Im Jahre 1943 wurde der Naturpark zum Schutzwald ernannt und am 24. Dezember 1962 in einen Naturpark umgestaltet.

Damit ist er nach dem Khao-Yai Naturpark der älteste Naturpark Thailands. Jährlich lockt der Schlosspark mehrere tausend Gäste an. Die Anlage befindet sich 520 Kilometer nordwestlich von Bangkok und etwa 70 Kilometer von der Hauptstadt Loei entfernt auf dem Territorium des Phang Loei-Gebirges. Die Parkanlage selbst ist ein Plateau mit Weiden, Felsen, Wald und Wasserfall sowie immergrüne, tiefer gelegene Monsunwälder.

In der Parkanlage wohnen unzählige Tiere sowie noch einige Tigers. Während der Regenzeit und in der kalten Zeit ist der Gebirgszug in der Regel neblig. Der sechs Kilometer lange Hauptpfad zum Plateau dauert etwa drei Autostunden; es gibt mehrere Rastplätze, die über die Route verstreut sind. In der heissesten Saison von Maerz bis Juli ist es am besten, bei Tagesanbruch zu starten, um die Hitze während der Tour zu vermeiden.

Während der regnerischen Jahreszeit von Juni bis September ist der Schlosspark aus Gründen der Sicherheit für Gäste gesperrt. Jährlich ziehen tausende von Menschen die schöne Landschaft an.

Der Phu Kradueng Nationalpark - Ferien in Thailand

Phu Kradueng befindet sich im Nord-Osten Thailands in der gleichnamigen Stadt. Fast 500 Kilometer von Bangkok entfernte Gebiete wurden 1943 zum Schutzwald ernannt und 1962 zum Naturschutzgebiet erhoben. Nach dem Khao Yai Naturpark ist er damit der älteste seiner Gattung in Thailand. Die Popularität des Parks hat in den vergangenen Jahren kaum zugenommen:

Trekking-Fans, Vogelkundler, Ökotouristen und Naturfreunde haben den Naturpark für sich allein genommen und kommen in die Stadt. Das heißt nicht, dass der Nationalpark überfüllt wäre, denn man hat immer noch die Gelegenheit, Stunden zu laufen, ohne eine menschliche Seele zu treffen. Er ist mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 20°C einer der kälteren Naturparks (was auch zu seiner Popularität bei Wanderern beiträgt), was auch dazu führt, dass es in der Nacht sehr kalt werden kann.

Aufgrund der ausgezeichneten Klimabedingungen wachsen und gedeihen sie im ganzen Parke. Der Bambusstock ist nahezu flächendeckend zu sehen. Das ganze Jahr über gedeihen auf den Wiesen, von der berühmten Studentenblume bis zur Exotik der Fournier-Torenia - und je nach Bodenart gibt es ganz unterschiedliche Bäume. Durch diese abwechslungsreiche Landschaft ist natürlich auch aus Tiersicht viel los im Naturpark!

Mehr als 266 unterschiedliche Tierspezies wohnen im Nationalpark - und wer weiss, was sich sonst noch in den Bergen und Waeldern verbirgt? Man sagt, wenn man den Nationalpark besucht, muss man auf jeden Falle zwei Sachen mitbekommen haben: Erstens, die man nicht hat: Erstens: Der Pha Nok Aen Cliff ist ca. 2 Kilometer vom Zentrum für Parkbesucher enfernt.

Wenn Sie den Parkbesuch im Maerz oder Mai machen, koennen Sie auch ein beeindruckendes Rhododendronmeer in der Naehe der Klippen geniessen - der Geruch ist zauberhaft! Der Felsen von Lom Sak ist ca. 9 Kilometer vom Visitor Center enfernt. Auf einem Felsvorsprung gelegen, der wiederum mit einer einzigen, pittoresken Kiefer "verziert" ist.

Die Tat Hong Wasserfall ist einer der grössten im Phu Kradueng Nationalpark - und damit einer der meistbesuchten. Wenn Sie von Bangkok zum Phu Kradueng Nationalpark wollen, fahren Sie am besten mit dem Autobus nach Loei. Ab hier geht es weiter mit dem Lied Thaeo, den lokalen Autobussen, in den Parke.

Die Öffnungszeiten des Besucherzentrums sind jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr. Die Unterkunftsmöglichkeiten im Nationalpark sind vielfältig und reichen von einfacheren Bungalows über komfortablere Kabinen (vorherige Anmeldung empfohlen) bis hin zu verschiedenen Gaststätten, in denen Sie eine gute einheimische Gastronomie vorfinden. In den Monaten Juni bis September ist der Nationalpark für Gäste gesperrt - zum einen aus Gründen der Sicherheit wegen starker Niederschläge, zum anderen um der Umwelt die Gelegenheit zu bieten, sich ein wenig zu regenerieren.

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