Phnom Penh

Bhom Penh

Die Hauptstadt Kambodschas ist Phnom Penh (Khmer ?????

??, offizielle Transkription: Phnum Pénh, Aussprache: [p?num pe??], deutsch 'Hügel Penh'). Die Stadt Phnom Penh ist ein Top-Ziel in Kambodscha, das Sie bei Ihrer Rundreise nicht verpassen sollten. Die Hauptstadt des Königreichs Kambodscha ist Phnom Penh. Die Hauptstadt Kambodschas und eine der vier Provinzstädte des Landes ist Phnom Penh (Khmer: ????????????).

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Phnom Penh (Khmer ???????, amtliche Transkription: Phnum Pénh, Aussprache: [p?num pe??], deutscher Text:'Hügel Penh') ist die Landeshauptstadt von Kambodscha. Mit 1,5 Mio. Einwohnern (Stand 2012) befindet sich Phnom Penh im südlichen Teil des Bundeslandes am Tonsumpf, einem Nebenfluss des Mekong. In der Hansestadt befinden sich eine Hochschule und eine Pilotanlage. Auch für kleine Hochseeschiffe ist die Hansestadt über den Mekong zu erreichen.

Der Ort Phnom Penh ist mit großem Abstand das wichtigste Wirtschaftszentrum des Staates. Der Name der Ortschaft stammt vom Wat Phnom Daun Penh (Hügeltempel), der 1372 auf einem künstlich angelegten 27 Meter hohen Berg gebaut wurde, um fünf Buddha-Statuen zu beherbergen. 1434 zog der jüngste König von Angkor in das Gebiet des jetzigen Phnom Penh, nach Lovek, nachdem Angkor 1431 von Ayutthaya, dem Reich der Thais, eingenommen worden war und seine lebenswichtigen Bewässerungssysteme vernichtet worden waren.

In den sechzehnten Jahrhunderten wurde Lovek wieder aufgelassen. Es dauerte bis 1866, bis Norodom I. seinen Amtssitz unter dem Einfluss der Franken von Udon nach Phnom Penh verlagerte. 1867 wurde die Hansestadt auch der Hauptsitz der französichen kolonialen Verwaltung. Der Franzose plante und baute die ganze Welt die ganze Zeit. Phnom Penh wird seit 1933 durch eine Bahnlinie mit der Häfenstadt Kompong Som, heute Singhanoukville, verbunden.

Bevor Kambodscha 1953 politisch unabhängig wurde, setzte sich die städtische Bevölkerung von Phnom Penh zu einem Dritteln aus Vietnamesinnen, einem Dritteln aus Chinesinnen und Chinesinnen und einem Dritteln aus Khmerinnen zusammen. Es dauerte bis zur zweiten Jahreshälfte der 1950er Jahre, bis sich das demografische Beziehungsgefüge zugunsten der Chameron signifikant zu verlagern begann. der Schwerpunkt lag auf den Khmern. Im zweiten Indochina-Krieg wurde Phnom Penh mehrmals von Vietcong-Einheiten attackiert.

In Kambodscha flüchteten vor dem Hintergrund der heftigen Luftangriffe der US-Luftwaffe (1969-1972) und der kriegerischen Konflikte zwischen den Regierungssoldaten von Generals Lon Nol und den Rooten Khmer Tausende von Bauern in die zum Jahresanfang 1975 auf rund zwei Mio. Menschen gewachsene Vorstadt. Nach der Eroberung von Phnom Penh durch die Rote Armee der Chamer.

Sie schoben nahezu die ganze städtische Bevölkerung sofort aufs Festland; kurz nach der Machtübernahme wohnten noch immer rund 20000 Menschen in der Hansestadt, überwiegend Funktionäre der Partei und andere Führungsschichten. Das Pol-Pot-Regime stärkte von Januar bis Juni 1976 die militaerische Sicherheit der Landeshauptstadt mit einer Besetzung von nahezu 20000 Mann massiv. 1 Die Abschiebung der städtischen Bevölkerung im Jahr 1975 hatte mehrere Gründe:

Auf der einen Seite stand das Logistikproblem, die Menschen mit genügend Nahrung ausstatten zu können, denn Phnom Penh war in den vergangenen Wochen vor der Machtübernahme durch eine amerikanische Luftbrücke mit Nahrung, Medizin und Kraftstoff versorg. Auf der anderen Seite hatten sich die Khmer Rouge das politische Bestreben gestellt, einen eigenständigen Bauernsstaat zu schaffen, der sich ideologisch auf den Maurismus stützt und dem Angkor-Reich folgt: Im weltanschaulichen Gefüge der Rote Raute wurden Großstädte als kapitalistische und konterrevolutionäre Stadt angesehen.

Spätestens seit der Vertriebenschaft der Vietnamesen durch die Vietnamesen im Jänner 1979 erholte sich die Hansestadt von der Khmer-Rouge-Diktatur Pol Pot, in die zum Zeitpunkt der Invasion der Vietnamesen beinahe verlassene Stadt[2] Menschen aus dem umliegenden Land zurückkehrten. Zwischen 1992 und 1993 wurde Kambodscha unter UN-Aufsicht gestellt, so dass ausländische Militärs große Summen an ausländischer Währung in die Stadtwirtschaft brachten, was einen gewaltigen Wirtschaftsboom verursachte.

Phnom Penh ist heute eine nach kambodschanischen Maßstäben modernisierte Großstadt mit rund 2 Mio. Menschen. In den vergangenen Jahren hat sich die Hansestadt nach Angkor zum bedeutendsten Touristenziel Kambodschas entwickelt, aufgrund der vielen Attraktionen, eines inzwischen recht ausgeprägten Nachtlebens und von Gaststätten, die hochwertige Lebensmittel für wenig Geld bieten.

Hinzu kommen verschiedene Absatzmärkte mit einer nicht zu bewältigenden Warenvielfalt und das Sorya Shopping Centre, das in seinem auch für westliche Verhältnisse zeitgemäßen, luxuriösen Interieur im Widerspruch zu der weit verbreiteten Armutssituation in der Innenstadt und im ganzen Bundesgebiet steht. Im Unterschied zu den pulsierenden Metropolen der Nachbarstaaten (Bangkok, H?-Chí-Minh-City) hat Phnom Penh noch viele baumgesäumte (Frangipani) Straßen und stille Seitenstraßen.

Nichtsdestotrotz haben die Verkehrs- und Umweltbelastungen zugenommen, und es gibt schätzungsweise 500.000 Mofas in der Innenstadt, die ihre Auspuffanlagen in die Höhe schießen und mit ihren Besitzern alle Arten von Diensten anbieten, von der Taxifahrt bis zum Gütertransport. In Phnom Penh herrscht ein Tropenklima. In Phnom Penh gibt es eine Vielzahl von Architektursehenswürdigkeiten. Das Spektrum erstreckt sich vom Wat Phnom bis zum königlichen Palast aus dem neunzehnten Jh., neben kolonialen Villen aus Frankreich hat die Großstadt den zentralen Markt Phsar Thmei im Art Deco Stil der 1920er Jahre.

Als Kambodscha von den Franzosen unabhängig wurde, erfuhr die Stadt unter der Schirmherrschaft von Norodom Sihanouk einen nie da gewesenen Aufschwung. Pariser Stadtplanungsworkshop (APUR): Phnom Penh - Städtebau und Kulturerbe. Saint Ouen 1997. Thomas Kolnberger: Between Planning and Spontaneous Order - Urban Development from Phnom Penh 1860 to 2010. (Treatise on Geography and Regional Research, vol. 17) Vienna 2014, ISBN 978-3-900830-83-0. Vann Molyvann:

Moderne Khmer-Städte. Penh 2003. Das ist Milton Osborne: Ich bin Phnom Penh. Signalbücher 2008. Hildegard Ross, Darryl L. Collins: Neue Khmer-Architektur, 1953-1970. Bangkoks 2007. Werly Richard: Ewiges Phnom Penh: Portrait einer zeitlosen Stadt. Rennen, Macht und Völkermord in Kambodscha unter den Roten Khmern, 1975-1979. Neuauflage (2. Auflage).

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