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mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das Phitsanulok (Thai: ?????

???) ist eine Region (Changwat) in Thailand. Der Hauptort der Region Phitsanulok wird auch Phitsanulok genannt. Etwa 400 Kilometern nordlich der Stadt Bangkok befindet sich die Stadt Phitsanulok. Das Phitsanulok ist der Verkehrs- und Handelsplatz zwischen dem heutigen Nord (Chiang Mai), dem nordöstlichen Teil von Isan und der zentralen Region (Bangkok).

Das Gebiet zeichnet sich durch flache Landschaftsformen und südliche Ausläufer der hinteren indischen Gebirgszüge aus. Darüber hinaus lassen sich hier auch die Nachfahren der Laokhrang (in Thailand sind es 53.000) nieder, die von siamesischen Bürgern aus Laos entführt wurden. Das Bruttoprodukt der Region lag im Jahr 2011 bei 63,984 Mrd. BHT.

2 Bei einem offiziellen Minimallohn in der Region von 227 BHT pro Tag (ca. 5 ; Fristbeginn: 12. Mai 2012). Der Staudamm Naresuan im Norden der Hauptstadt Phitsanulok Bewässerung von rund 97.000 Hektar Anbaufläche. Das Phitsanulok ist ein Knotenpunkt für den Landtransport nach und von Nordthailand. Phitsanulok Airport (IATA Flughafen-Code: PHS), mit Anschlüssen nach Bangkok und Chiang Mai.

Älteste Metropole der Gegend ist die Landeshauptstadt Phitsanulok, eine Stiftung aus dem XI. Jh., damals Song Khwae genannt, die sich etwa 5 Kilometer südlich auf dem Gebiet des jetzigen Stadtteils befindet. Nach dem Beitritt von Suchothai zum zentral-thailändischen Königreich Ayutthaya im Jahr 1438 erhielt Phitsanulok eine führende Position unter den nördl. Regionen (Mueang Nuea). Zwischen 1463 und 1488 war Phitsanulok auch der Wohnsitz des Königes Borommatrailokanat von Ayutthaya, der seinem Kind die Herrschaft über die tatsächliche Stadt überließ.

Somit fungierte Phitsanulok als Schutzwall gegen das nördliche thailändische Imperium Lan Na, mit dem Ayutthaya im Kriegszustand war. Wegen der Rolle von Phitsanulok als "zweite Hauptstadt" bezeichneten heutige Händler Ayutthaya-Phitsanulok als "Zwillingsstaat". 6 ] Phitsanulok war in der Folgezeit ein bedeutendes Trainingszentrum für Elitetruppen des Imperiums. Die Noblesse von Phitsanulok, die auf die Phra Rurbang- Dynastie der ehemaligen Suchothaien zurück geht, war nach wie vor sehr anregend.

Die Feudalherrin von Phitsanulok, Khun Phirenthorathep, und andere nördliche Adlige spielten 1548 die Funktion des Königemachers, als sie den Thronräuber Khun Welawongsa töteten und dem König Chakkraphat auf den Thronhalfen. Als Dankeschön benannte er Khun Phirenthorathep von Phitsanulok zu seinem Stellvertreter Maha Thammaracha. Er machte seinen eigenen Bruder Naresuan zum Stellvertreter von Phitsanulok.

Der Name der University of Phitsanulok stammt ebenfalls von ihm. Im Aufruhr nach dem Fall des Königreiches Ayutthaya 1767 erklärt sich der damals regierende Phitsanulok selbstständig oder erklärt sich zum neuen Thronfolger. Wenig später wurde die Ortschaft von kämpferischen Ordensleuten aus der heutigen Region Ottaradit (Fang) erobert.

Im Norden und Osten der Region waren in den 1970er Jahren die kommunistischen Guerillas präsent, die gegen die Herrschaft ankämpften und letztendlich austrieben. Sie steht im Wat Phra Sri Rattana Mahathat von Phitsanulok, kurz Wat Yai oder auch Wat Yai oder Wat Yai genannt. Das Motto der Phitsanulok Province lautet: "Die ganze Welt ist die Heimat von Phra Phuttha Chinnarat, dem schönsten Bild Buddhas, der Geburtsstätte von König Naresuan dem Großen, an beiden Ufern des Flusses befinden sich spannende Boots- und Floss-Häuser, Trockenbananen locken Einkäufer an. Große Tropfsteinhöhlen und Raftingfälle beeindrucken die Blicke der Reisenden.

"In der Region Phitsanulok befindet sich der Herkunftsort der Hundemarke Thai Bankaew. Der Bezirk ist in 9 Amphoe ("Bezirke" oder "Landkreise") unterteilt. Auf dem gesamten Territorium der Region gibt es eine provinzielle Verwaltungsorganisation (thailändisch: ?????). In der Region gibt es auch 27 thesabanische ("Gemeinden") - darunter eine "Großstadt" (die Provinzhauptstadt), eine "Stadt" und eine "Kleinstadt" - sowie 75 tambonische Verwaltungsorganisationen.

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