Phetchaburi Temple

Tempel von Phetchaburi

Die Phetchaburi, übersetzt: "Diamond City" ist die Hauptstadt des Bezirks Mueang und der Provinz Phetchaburi. Tempel des Smaragdbuddhas (Wat Phra Kaeo). Reisedokument: PHETCHABURI - In der Tempeldomäne THAM KHAO LUANG - Thailand, Phetchaburi

Phetchaburi, übersetzt: "Diamond City" ist die Provinzhauptstadt von Mueang County und Phetchaburi. Phetchaburi befindet sich im Südwesten der zentralen Region Thailands, etwa 170 Kilometer südwestlich von Bangkok. Jahrhundert wurde sie bereits urkundlich genannt und im elften Jahrhundert in das Reich der Suchotai aufgenommen. Heutzutage ist Phetchaburi nur 15 Kilometer vom Strand enfernt und seine schönen, weissen, langgezogenen Sandstrände gelten bereits als vielversprechendes Touristengebiet.

Aber auch einige künstlich-historisch bedeutsame Denkmäler hat die Hansestadt zu bieten, für deren Besuche ein Halt in dieser Ortschaft geplant werden sollte. Das Königshaus auf dem Berg über der Altstadt wurde unter der Herrschaft von Rona VI. erbaut. Die Geschichte des Parks Phra Nakhon Khiri erstreckt sich in einer Richtung von Osten nach Westen und ist auf allen 3 Hügeltempeln erbaut, die einen Blick wert sind.

Der königliche Hügeltempel ist über einen Schräglift erreichbar. Von oben hat man einen herrlichen Panoramablick über die ganze Innenstadt. Ich möchte nach dem Besichtigung der Hügeltempel in diesem Report besonders auf die Tempeldecke Tham Khao Luang hinweisen. Unweit der Ortschaft Phetchaburi liegt der Zugang zur Stalaktitenhöhle, die als Tempelheiligtümer hoch angesehen wird.

Auf dem Vorhof der Grotte waren wir von vielen Äffchen umgeben, die auf das Essen der Besucher gewartet haben. Der Weg geht zunächst eindrucksvoll in die Tempelfalle hinunter. Sie selbst, eine eigentliche Stalaktitenhöhle, ist aus mehreren Höhlenkuppeln aufgebaut und mündet weit in den Gebirge. Es gibt in den nördlichen Bereichen der Kirche einen Altar, in dem die Treuen ihre Opfer darbringen, ihre Gaben abgeben und ihre Gebetszeiten verbringen.

In der Rückseite ist die Grotte nach oben hin zusammengebrochen. Die Grotte ist beinahe geisterhaft erleuchtet, das Licht des Tages drängt gestreift in den Innenraum. Jahrhundertelang wurde diese Stalaktithöhle von den Gläubigen bewundert und traditionsgemäß aufsucht. Im Inneren der Grotte wurden hoch verehrte Moenche begraben, weshalb die Grotte auch als "heilig" gilt.

In der mystischen Tempelfarm besuchen wir respektvoll die Höhle und kaum jemand redet. Goldfiguren, Gestalten und andere Relikte der Reliquien der Getreuen spenden ihren Blick in das bizarre Lichtspiel der Säle. Ein Teil der älteren Heiligtümer befindet sich im rückwärtigen Teil der Tempeltür und kann nur mit einem Blitz fotografiert werden. Aber auch der Jogi und Einsiedler Ruesi (Beschreibung auf dem Bild) kommt hier zu Wort.... nur wenige Besucher kommen hier an....

Eine weitere Bezeichnung der Tempeltür gibt es nicht. Hier gehen nur wenige Besucher verloren, obwohl das Gleichgewicht dieses ruhigen, geheimnisvollen, beinahe bezaubernden Platzes jeden Besucher gerechtfertigt und der Verweil in dieser Stalaktitenhöhle etwas beunruhigend ist. Nach und nach weichen wir zurück und lassen diesen heilbringenden Platz für die Glaubenden zurück, der heute nur noch von Ordensschwestern als Rarität gepflegt wird.

Für den Rundgang wird ein Reiseleiter vorgeschlagen........ Um dorthin zu gelangen und diese heilige Tempelfarm zu besuchen, empfiehlt es sich, einen lokalen Reiseleiter zu beauftragen, da der Weg zur Burg nicht leicht zu beschreiten ist und der Weg ohne Erklärung nicht empfehlenswert ist. Es gibt keine Möglichkeiten, einen Reiseleiter vor ort zu haben.

Im Anschluss an die Besichtigung der City und der Tempeltür verweilten wir den ganzen Tag am einsamen "Bilderbuchstrand" unserer Einrichtung und schwammen und entspannen.

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