Penang

Pénang

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Die Bezeichnung Penang (Malay Pulau Pinang; Jawi: ??????, Aussprache: [?????? pi?na?]) bedeutet sowohl die 292 km²[1] große Isola in der Meerenge von Malakka als auch den Staat Malaysia mit dem gleichen Namen, zu dem neben der Isola selbst auch der Küstendistrikt Seberang Perai (früher Provinz Wellesley)hört. Landeshauptstadt und Inselsitz ist die große Stadt George Town, die sich im nordöstlichen Teil der Stadt befindet.

Das Bundesland Penang befindet sich an der Nordwestküste der malaysischen Peninsula an der Mündungsstraße. Nördlich und östlich begrenzt es den Staat Keda, südlich Perak. Penang ist vor der Küstenlinie. Die nächstgelegene Stelle zum Kontinent befindet sich im nordöstlichen Teil der Landeshauptstadt bei der Festung Cornwallis; die Entfernung zum Kontinent ist nur etwa zwei km.

An der West- und Osteuropaküste der Illes Balears befinden sich größere Schwemmebenen, nur im nördlichen Teil hat sich der Tropenregenwald gehalten. Auf Penang leben vor allem Malaysier chinesischer Abstammung, wobei die Baba-Nyonya (oder Peranakan) besonders bemerkenswert sind, Abkömmlinge von gemischten chinesisch-malayschen Paaren, die ihre eigene ethnische Zugehörigkeit und Kulturtraditionen sowie ihre eigenen kreolischen Sprachen - Baba-Malayan und Pung-Hokkien - aufgebaut haben.

Wie ganz Malaysia war Penang einer Reihe verschiedener kultureller Einflussfaktoren ausgesetzt, die von Indianern, Chinesen, Arabern, Portugiesen, Holländern und Engländern bis hin zu den Engländern reichten. Die Stadt Penang wurde 1786 vom Kultusministerium von König Franziskus Licht als britische Außenhandelsstelle verlassen und bekam so auch seinen Namensgeber Pulau Pinang (Betelnussinsel) unter den Einheimischen. Penang war zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in der ostasiatischen Region, wie auch Malaysia in seiner heutigen Form, ein strategisches Ziel der Japaner.

Penang war zwar eine offizielle "Festung", wurde aber von der englischen Streitmacht nicht geschützt. In der Zeit der Japanerbesetzung wurde Penang von einigen Mitgliedern der örtlichen chinesisch-malaysischen Oberklasse unter japanischer Kontrolle durchgesetzt. 5 ] 1957 wurde die Isola selbstständig und ging 1963 nach Malaysia. Penang war auch vom Seebeben im Jahr 2004 im Indischen Ozean heimgesucht worden.

Administrativ ist der Staat Penang in fünf Bezirke aufgeteilt, drei auf dem Kontinent und zwei auf der Halbinsel Penang. Der Hauptort George Town befindet sich im Bezirk Termur Laut. Die Elektroindustrie ist neben dem Fremdenverkehr einer der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren in Penang. Continental produziert Automobilzubehör für Automobilhersteller wie Proton auf dem Seberang Perai Mainlandstrip in der zum Staat Penang zählenden Stadt Butterworth.

Penang ist neben Kuala Lumpur und Johor Bahru das drittgrößte Handelsgebiet Malaysias. Mit der 13,5 Kilometer langen Penangbrücke zum Mutterland wurde 1985 die größte und zugleich größte der südostasiatischen Brücken erbaut. Die Station liegt auf dem Kontinent in Butterworth, von wo aus es Langstreckenverbindungen nach Bangkok im Nord sowie nach Kuala Lumpur und Singapur im Süd.

Es gibt kein Eisenbahnnetz auf der eigentlichen Ostseeinsel; das koloniale Strassenbahnnetz wurde vor dem Zweiten Weltkrieg geschlossen. Allerdings hat die kleine Stadt noch eine charmante Seilbahn zum Penang Hill, der Penang Bergbahn. Penang International Airport (auch Bayan Lepas International Airport, IATA-Code PEN ) liegt ca. 16 Kilometer südlich des Stadtzentrums von George Towns nahe der Stadt Bayan Lepas.

Das Penang Hill (auch Bukit Bendera, Flaggenhügel) ist mit einer Gesamthöhe von 830 Meter die höchstgelegene Stelle der gesamten Anlage und ermöglicht einen hervorragenden Blick auf George Town und das Landesinnere. Die 1923 eröffnete Seilbahn - eine der Ã?ltesten in Asien - fÃ?hrt von der Talsohle in Air Itam zur Bergbahn auf dem Penang Hill.

Der Penang Hill kann auch durch mehrstündige Wanderung durch den Urwald erreicht werden. Populäre Ausgangspunkte sind das Mondtor nahe dem Botanischen Garten und das Forstmuseum in Teluk Bahang, wo der Penang Forest Trail seinen Anfang nimmt. Im Zentrum von George Town gibt es unzählige Moskitos, Gotteshäuser, hinduistische und chinesisch buddhistische Kultur.

Barka Farkas: Chinas Immigranten in Penang. Petersburg, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-631-58327-2. abc Statistics Jahrbuch Malaysia 2011: Tabellen. Statistisches Amt Malaysia, 13. Mai 2012, abgefragt am 13. September 2013 (PDF; 2,64 MB, Malayisch, Deutsch; PDF page two, PDF page 2). Aus dem Statistischen Jahrbuch Malaysia 2011: Tabellen.

Statistisches Amt Malaysia, 13. December 2012, zurückgeholt elftes. October 2013 (PDF; 2,64 MB, Malayisch, Deutsch; S. 18, PDF S. 17). Jean DeBernardi: Penang. Die NUS Press, Singapur 2009, S. 22. Taburan Penduduk dan Ciri-Ciri Asas Demography - Bevölkerungsverteilung und demographische Basismerkmale 2010, Statistisches Amt, Malaysia, S. 91. Christopher Bayly, Tim Harper: Vergessene Armeen.

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