Panama City

Die Stadt Panama City

Wappen von Panama City.svg. Ausführungsdaten. Top 10 der besten Plätze in Panama City Beach 2018 (mit Fotos)

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Panama City Guide| Lufthansa ® Reiseführer

Die gleichnamige Landeshauptstadt Panama (City), eines der vielversprechendsten lateinamerikanischen Aufsteigerländer, ist eine lebendige Großstadt mit fast einer Millionen Einwohnern. Der Panama-Kanal, an dessen Pazifikmündung die Stadtmündung verläuft, ist seit mehr als hundert Jahren nicht nur eine der wichtigsten Einnahmequellen, sondern auch die berühmteste Sehenswürdigkeit des ganzen Kontinents. Darüber hinaus hat sich Panama zu einem der wichtigsten globalen Finanzplätze etabliert.

Am beeindruckendsten ist das neue Erscheinungsbild in der Hauptstadt: Es wurden unzählige Hochhäuser und schicken Shoppingcenter sowie eine U-Bahn errichtet, und es wird immer noch an allen Enden der Innenstadt erbaut. Die Reisenden schätzen die reizvollen, altertümlichen Flanken Panamas (Stadt), die man im Casco Viejo (Altstadt) ausprobieren kann. Im rekonstruierten Kolonialbau hat sich die jugendliche Szenerie mit ihren Vereinen und Caffés etabliert, hier spielt sich ein großer Teil des farbenfrohen Nachlebens ab.

In den Parks wohnen Armadillos und Leguane, eine Reihe von Vogel- und Tagfalterarten und die raren Panama-Perückenaffen. Oeffnungszeiten: "Panama" soll "reichlich Fisch" in einer der inzwischen verschollenen einheimischen Landessprachen sein, und in der Tat ist die Auswahl an Fischen und Fischgerichten auch heute noch ueberwaeltigend. An diesem Markt im Haus des Fischs gehen Amateur- und Profi-Köche gerne einkaufen.

Der ruhige Marktplatz in der Innenstadt, der 1883 nach dem Führer der Südamerikaner Unabhängigenbewegung Simon Bolívar genannt wurde, widerspiegelt den Charme von Case Viejo: Von schönen alten Gebäuden wie dem Franziskanerkloster umgeben, begegnet man in den zwielichtigen Kaffeehäusern und Kneipen zu einem entspannten Gespräch. Der Panama-Kanal wird in diesem Musée auf dem Marktplatz von Case Viejo als eine der bedeutendsten Ingenieurleistungen des zwanzigsten Jahrhundert geehrt.

Eine der berühmtesten Attraktionen der Hansestadt ist die Panamakathedrale an der Plaza de Independencia, die im Volksmund schlicht Plaza de Catedral heißt. Im Jahr 2003 wurde die St ätte mit ihren prägnanten weissen Nebentürmen vollständig umgestaltet. In unmittelbarer Nähe des Anthropologiemuseums im Bezirk Kalidonien befindet sich dieses kleine Musée zur Entwicklung der afroantillianischen Immigranten, das sich in einer früheren Dorfkirche des Arbeiterviertels befindet.

Sie dokumentieren die schwierigen Lebens- und Arbeitsumstände der Menschen, die ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert hierher kamen, um am Aufbau der Bahn und des Panama-Kanals zu arbeiten. Der Reiz dieser kleinen Dorfkirche in Casco Viejo liegt in dem prächtigen goldenen Altar. Diese kommt aus einer Dorfkirche in Panama Vietnam, der ehemaligen Ansiedlung, die 1671 bei einem Überfall auf die Seeräuber unter dem Befehl von Henry Morgans nahezu vollständig vernichtet wurde.

Später wurde es in diese Stätte gebracht und wiederhergestellt. Bei der Entscheidung, ob der Bau des Kanals zwischen den Weltmeeren in Nicaragua oder Panama erfolgen sollte, wurde die Standsicherheit des Gewölbes als Beweis für die Erdbebensicherheit der Gegend angesehen. Wenn Sie hierher kommen, finden Sie an wunderschönen Sandstränden die tropischen Farben und traumhafte Stille - und das nur etwa 20 km vom Trubel der Grossstadt entfern.

Bei einem Tagesausflug geniesst man die komfortable, etwa eine Stunde dauernde Bootstour, die einen unvergleichlichen Blick auf die Silhouette von Panama und die Region um die Stadt hat. In Lateinamerika wird Panama immer noch als unterbewertetes Ziel angesehen, obwohl es in vielerlei Hinsicht besonders reizvoll ist: Die Ausstattung ist gut, die touristenfreundliche Atmosphäre. Der Strand und die Surfgebiete sind mit denen der Karibikinseln vergleichbar, zu den Highlights gehört der Bocas del Toro Inselarchipel im nordwestlichen Teil Panamas.

Beides können Sie erleben: hier das blühende, dem modernen Panama, dort die Ursprünge des antiken Panama in Panama Vietnam, der mittlerweile zerstörten Hauptstadtsiedlung, und im geschichtsträchtigen Casco Vietnam, der allmählich wiederhergestellten Stadt. Panama ist vor allem für seinen 77 km langen Wasseranschluss zwischen Atlantik und Pazifik bekannt, der 1914 eröffnete. Das Visitor Center an der Schleuse Miraflores nahe der Landeshauptstadt ist ein begehrtes Exkursionsziel.

Die etwa 75.000 km² große Stadt Panama befindet sich an der engsten Spitze der mittelamerikanischen Landüberführung zwischen Nord- und Südamerika. In Casco Viejo finden Sie rund um die Plaza Bolívar kleine und große Lokale, die sich an Jugendliche richten. Das elegante Lokal mit Café-Bar an der Plaza Bolívar ist eine der etabliertesten Niederlassungen im Casco Viejo.

Mit der Gründung der pannamaischen Jazz-Legende Danilo Pérez und dem Haus wird dieser kulturelle und landschaftliche Ort zusammen betrieben. Mit Panama (City), einem Reiseziel für Seefahrer und Geschäftsleute aus aller Herren Länder, hat sich eine farbenfrohe gastronomische Szene durchgesetzt. Sie finden hier Gaststätten mit landestypischer Gastronomie von allen Kontinenten (und in allen Preisklassen), darunter afrokaribische, mediterrane mit nordamerikanischer und mediterraner Gastronomie.

Östlich des Centers befinden sich viele der besten Lokale, darunter auch die Strassenseite von Uruguay. Die Einrichtung ist recht einfach, aber das Speisen ist ebenso inspirierend wie inspirierend: panamesische Gastronomie mit modernem Akzent. Das 1965 im Bankviertel Obarrio er? err??ndete Fischerrestaurant hat sich seither zu einer echten Einrichtung in Panama (City) entwickelt.

Die politischen und Showstars kommen auch hier her, wenn sie Panama (Stadt) besuchen. Hier wird nicht nur die traditionelle panamaische Küche serviert, sondern auch Musik, Gesang und Tanz: Von Dienstag bis Samstag können Sie Sancocho und Fischer-Spezialitäten bei Live-Veranstaltungen genießen. In Coco Del Mar, einem Bürgerviertel, befindet sich dieses Gasthaus mit anspruchsvoller Speisekarte und schöner Terrasse.

Panama feiert wie in vielen anderen Regionen Lateinamerikas sehr stark den Rummel, vor allem in Las Tablas, Penonomé und in der Stadt. Das Klassikfestival ist nach dem panamesischen Geiger Alfredo de Saint Malo (1898-1984) genannt. Organisiert wird das Fest jedes Jahr von der Stiftung Sinfonía Concertante de Panama als Begegnungsort für Musikanten aus der ganzen Weltgeschichte.

Im Gedenken an die 1903 erklärte Abordnung von Kolumbien begeht Panama seinen nationalen Feiertag, der im ganzen Bundesgebiet, insbesondere in der Landeshauptstadt, mit Prozessionen und Musiktheater stattfindet. Das seit 2003 jährlich stattfindende Fest wurde von dem pannamaischen Jazz-Musiker Danilo Pérez gegründet. Panama (City) ist das führende Wirtschaftszentrum der gesamten Stadt. Es bietet viele Unterbringungsmöglichkeiten.

Die anderen entscheiden sich für ein Boutiquehotel in Casco Viejo oder eine der bei Urlaubern beliebtesten Cabanas, die kleinen Ferienhäuser für mehrere Leute. Das hochmoderne Luxury Hotel befindet sich im Geschäftsbezirk der City und zählt zu den besten Anschriften Lateinamerikas. 125 Räume in zeitlosem, unaufdringlichem Ambiente, ein Wellnessbereich und ein Gourmet-Restaurant sind vorhanden. Das 2013 er??ffnete Boutiquehotel befindet sich in einem wundersch?n renovierten Ferienhaus in Casco Viejo.

Außerdem beherbergt das Gebäude den beliebten Danilo's Jazzlokal und das Feinschmeckerrestaurant Dining Club. Die Jugendherberge verfügt über ein eigenes Bad. Die Jugendherberge verfügt über 141 Hotelzimmer in drei verschiedenen Konfigurationen, einen Swimmingpool und ein eigenes Museum. Manche Räume haben einen Blick auf die Bucht und die Schifffahrt im Panamakanal. Nur wenige Gehminuten von der Plaza Catedral in Casco Viejo befindet sich dieses hochmoderne Unterkünfte.

Der Hotelbetrieb zählt zu den ersten Adressen der Hansestadt für Tapas. Der alte Ort Panama (City) befindet sich auf einer Felshalbinsel und wird auf der Seeseite durch eine mächtige Schutzmauer abgeschirmt. Der Casco Viejo war nach der Öffnung des Panama-Kanals im Jahr 1914 zu klein, um der wachsenden Bevölkerungszahl gerecht zu werden. In Panama (Stadt), das sich nach Osten erstreckt, entstehen edle Geschäfts- und Villendistrikte, in denen sich die neuen Reicheren niederlassen.

So wurde die alte Stadt zu einer Form von Slum, der noch vor 20 Jahren wegen seiner starken Kriminalität als No-go-Bereich für Urlauber diente. Der Casco Viejo erschien für immer verlor. Doch dann geschah ein Wunder: 1997 wurde die Unesco die alte Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, der panamesische Wirtschaftsaufschwung brachte viel Kapital - und die Bundesregierung startete mit der Wiederherstellung.

Heute ist Casco Viejo die bedeutendste Touristenattraktion des Staates neben dem Panama-Kanal und lockt eine Vielzahl von Urlaubern an, die die Geschichte und Geschichte Panamas kennen lernen wollen. Auf dem großzügigen Marktplatz, auf dem 1903 die Unabhängigkeit Panamas von Kolumbien ausgerufen wurde, gibt es am ersten Sonntagabend des Monates einen lebendigen Trödelmarkt mit vielen Imbissen.

Seit 1997 ist das Kanalmuseum im Hause der französichen Kanalkompanie untergebracht, im ehemaligen Stadtrathaus das Stadtgeschichtliche Musee. Die bescheidenen Cafés an der Plaza Santa Ana sind vielleicht die einzigen Cafés der Weltgeschichte, die den Titel Coca-Cola tragen. In Panama wurde vor 110 Jahren eine der ersten Abfüllanlagen für dieses populäre Getränke außerhalb der USA gebaut, seitdem wird das Braunbier in dem 1875 eingeweihten Cafe gezapf.

Der populärste Nachtclub der Innenstadt liegt in einem Gewölbekeller neben der Altstadtmauer. 1881 waren es die Franken, die - inspiriert vom erfolgreichen Verlauf des Seekanals - mit dem Kanalbau durch den Landenge von Panama begonnen haben. Direkt daneben, in den Kerkern der ehemaligen Burg, liegt das ausgezeichnete französiche Gasthaus Las Bóvedas (Montag-Samstag 18-23. 30 Uhr), wenige Schritte entfernt das kulturelle Institut und die Französiche Auslandsvertretung.

Allerdings wird der Ausblick auf das Mittelmeer durch eine auf Pfählen gebaute Schnellstraße vor der Kueste gehindert. Carlos Weil, der Eigentümer, sammelt und tauscht Gemälde und Plastiken berühmter Panamaer und Lateinamerikaner und zeigt auf diese Weise die handwerkliche Tradition der Indio-Gruppen. Die 1908 an der Stätte, an der früher ein Stift gestanden hatte, errichtete neobarocken Nationalbühne teilt das Los der alten Stadt - ein jahrzehntelanger, kontinuierlicher Niedergang.

Zu sehen sind die Wandmalereien des Panamaers Robert Lewis: Er läßt Engeln und Engeln durch einen sonnenverwöhnten Sternenhimmel schweben. Danilo Pérez, panamaischer Klavierspieler und Kompositeur, spielte mit vielen Jazzgrößen, darunter Dizzy Gillespie, Charlie Haden, Tito Puente, Wynton Marsalis und Wayne Shorter. Auch wenn er heute hauptsächlich in den USA wohnt, hat der Künstler seine Herkunft nicht vergessen: Seine Gründung fördert seit Jahren begabte panamesische Musikanten und veranstaltet zudem das alljährliche Panama Jazzfestival.

Danilo hat im edlen American Trade Hospital auch einen Jazzclub gegründet, der seinen eigenen Ruf hat und die besten Jazzmusiker auf die Bühne zaubert. Täglich morgens bringt der Ausstecher frisches Seafood auf den Markt am Rand der Stadt. Während des Essens schauen Sie auf das Wasser und die Stadt. Das Lokal liegt im Untergeschoss eines 100 Jahre altes koloniales Hauses, die Cocktailauswahl ist groß, Tapas werden vom benachbarten Hotelrestaurant S'cena angeboten.

Im kleinen Geschäft kann man alles kaufen, was Panama an Souvenirs zu bieten hat: wunderschöne Bernstein-Körbe aus dem Dschungel von Jungfernhäutern, farbenfrohe Mola-Tücher aus der kroatischen Karibik, sowie Fastnachtsmasken und Schnitzereien. Ein besonderer Stellenwert kommt den traditionell weissen Panamahüten zu, die jedoch meist in Ecuador gefertigt werden.

Vor der Eröffnung seines Restaurants in Panama (City) war er als Pförtner, Koch und Kunstexperte tätig. Panama hat ein Tropenklima mit tropischen Hochtemperaturen Tag und Nach. Dennoch gliedert sich das Jahr in Verano (Sommer) und Investierno (Winter), d.h. die Sommer-Trockenzeit von etwa etwa Mitte Dezember in die Jahreszeit und die Winter-Regenzeit im weiteren Verlauf des Jahrs.

Am besten ist die Regenzeit für Panama, besonders im Jänner, denn abgesehen von kleinen Regenschauern ist kaum Niederschlag zu erwarten. Die Stadt ist auch während der trockenen Jahreszeit besonders attraktiv: Viele Events und Feste, insbesondere Fasching und Ostern, finden in dieser Zeit statt. Die panamaischen Festnetze sind landesweit und verlässlich.

Es ist billiger, ein panamaisches Prepaid-Handy am Airport oder in einem der vielen Telefonläden in Panama zu kaufen. Die Anbieter sind Movistar (movistar.com. pa), Claro (claro.com. pa) und Digicel (digicelpanama.com). Internet-Provider in Panama sind Cable & Wireless (cwpanama.net), Movistar (movistar.com.pa) und Claro (claro.com.pa).

An der Via Spanien finden Sie sowohl Luxusläden als auch Tagesgeschäfte wie Lebensmittelläden und Drogerien. Der Avenida Central, teilweise eine Fussgängerzone, ist eine Form von Handelsplatz der Welt: Hier finden Sie Discounter und orientalische Geschäfte, die alle Arten von Artikeln bieten, von Bodenbelägen über Handwerk bis hin zu Kleidung und Haushaltsgegenständen.

Designerläden gibt es in der Nähe von Markbella und im Centro de Comercio des World Trade Centers im Bankendistrikt. Im El Cangrejo und Casco Viejo finden Sie Souvenirläden und Kunsthandwerksläden. Unter den populären Andenken aus Panama sind unter anderem Mole, die Nähkunst der Kuna-Indianer, Seifsteinschnitzereien, Hängematten und natürlich Mützen. This and many other north goods will be prepared in Centro Municipal de Artesanías Panameñas (Avenida Arnulfo Arias), in Mercado Artesanal Panama Viejo (Vía Cincuentenario) or in the Mercado de Buhonerías y Artesanías (nahe Plaza de 5 Mayo).

Fast vier Milliarden Menschen verschiedener ethnischer Zugehörigkeiten wohnen in Panama: Bewohner indischer und karibischer Abstammung, Nachfahren von Europäern und Sklaven sowie viele emigrierte Amerikaner. In Panama ist HIV/AIDS weit verbreiteten und auch eine große Bedrohung für all jene, die das Risiko einer Infektion haben:

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