Ost und Südostasien

Ost- und Südostasien

Zu- und Abnahme in Ost und West. Wissenschaftler aus dem südostasiatischen Raum. mw-headline" id="Begriff">Begriff[edit source text] So ist Südostasien Teil des kontinentalen Asien und beinhaltet die Staaten im Osten von Indien und im Süden von China. Das Gebiet gliedert sich in das südasiatische Mutterland (Hinterindische Halbinsel) und das inselartige Südostasien (Malayischer Archipel), das Indonesien, die Anden und Neugierigen, die Philippinen, Birmingham, Ost-Timor und einen Teil Malaysias abdeckt.

Der Großteil der Staaten in Südostasien ist Mitglied der international tätigen Südostasienorganisation ASEAN mit Sitz in Jakarta und dem vietnamesischen Staatssekretär Lê L??ng Minh. Unter Südostasien versteht man die Situation zwischen Süd- und Ostasien. Die Situation zwischen Südostasien und Südostasien. Sie wurde von aussen der extrem uneinheitlichen Gegend während des Zweiten Weltkriegs zugeordnet, als große Teile der Gegend von Japanern eingenommen wurden und die Westalliierten diesen Terminus bei der Wiedererlangungsplanung verwendeten.

In Südostasien wird die Gegend durch Naturgrenzen definiert. Die südostasiatischen Länder werden im hohen Norden von den Gebirgszügen Indiens und Chinas begrenzt, während sich im Ost-, Süd- und Westmeer die Gewässer abwechseln. So wird Südostasien in die Hinterindiener Hemisphäre - die aus der malaysischen und der ischinesischen Hemisphäre bestehen - und den malaysischen Inselarchipel (Insulinde), den insularen Südostasien unterteilt.

Der südostasiatische Raum begrenzt im westlichen und südlichen Teil den Indikator (mit der Andamanensee und dem Bucht von Bengalen) und im östlichen Teil den Pazifik (mit Polen und Melanesien). Westliche Abschnitte der Wallace-Linie des Australasischen Mittelmeers gehören zu Südostasien. Im Laufe der ersten Jahrhunderte nach der Wende verteilten indianische Kaufleute ihre Kulturen auf große Gebiete in Südostasien.

Die Herrschaft von Funan (200-550) im Mekong-Delta wurde zum ersten Mittelpunkt des hinduistischen und buddhistischen Lebens in Südostasien. Jahrhunderts migrierten die Taj vom Nord in ihre jetzigen Besiedlungsgebiete und lernten den hochrangigen Mo kennen, dessen Kulturen sie prägten. Bis auf Siam wurden alle südosteuropäischen Staaten ab dem XVI. Jh. kolonisiert.

Hinter der Kolonisation stand der Rohstoff- und Gewürzvorrat der damaligen Zeit. Nach der langen Dominanz des Handels durch arabische Händler streiteten die europÃ?ischen MÃ?chte fortan um die Vorherrschaft in der Regions. Portugal gelangte als erste koloniale Macht nach Südostasien und dominierte den Seeverkehr, nachdem es 1511 den bedeutenden Handelshafen Malakka erobert hatte.

Jahrhunderts in Südostasien zu fußen und 1641 die portugiesische Bevölkerung von Malaysien zu erobern, was (abgesehen von der kleinen Siedlung Osttimor) das Ende der portugiesischen Kolonialherrschaft war. Andererseits haben die Niederländer über die Dutch East India Company (VOC) den Handel mit Gewürzen in der Gegend kontrolliert und in Indonesien diverse Handelsbasen aufgebaut, um einen besseren Zugang zu den Rohstoffen zu haben.

Gleichzeitig wurden die Skandinavier in der Gegend tätig und kolonisierten sie mit dem Bestreben, China zu besetzen und die Philippinen, die sie nach dem Spanier Philipp II. benannt hatten, zum christlichen Glauben zu bringen. Als dritte große koloniale Macht nach Südostasien kam die britische Seite und versuchte sich auch in der Gegend zu durchsetzen.

Nach zunächst nur einer untergeordneten Basis in Indonesien gelang es ihnen nach Gesprächen mit den lokalen Siedlern, die Herrschaft über die gleichnamige Halbinsel Penang und über Singapur zu erlangen, das damals noch ein kleines malaysisches Fischereidorf war. Diese als Meerengen bezeichneten Bereiche bilden zusammen mit der Hafenkolonie Malakka die geschäftspolitisch bedeutsamen Grundlagen der Engländer in Südostasien.

Während der Napoleonischen Kämpfe nahmen die Engländer die niederländischen Siedlungen vorübergehend in Besitz, um sie vor der Machtübernahme durch die Franzosen mitzunehmen. Im Rahmen des britischen und niederländischen Vertrages von 1824 wurde das Gebiet endgültig in einen von Großbritannien kontrollierten Teil (das heutige Malaysia ) und einen von den Niederlanden verwaltet.

Im Jahr 1866, nach langwierigen Kriegen, konnten die Engländer durch die Besetzung Burmas ihren kolonialen Besitz in der Gegend erhöhen. Erst im neunzehnten Jh. haben die Franken in Südostasien Fuss gefasst und Vietnam, Kambodscha und Laos als französisches Indochina in das französische Kolonialimperium aufgenommen. Die USA wurden auch um 1900 zu einer kolonialen Macht in Südostasien, als sie die Philippinen von Spanien eroberten.

Direkt nach ihrer Selbständigkeit in den 1950er Jahren verfolgen die südostasiatischen Länder eine von Nationalisten inspirierte Einzelstrategie. Washingtons traditioneller bilateraler Weg in Südostasien behinderte die Regionalkooperation weiter, die zunächst unter dem Leitmotiv der Beherrschung bilateraler regionaler Interessenkonflikte stand, um eine ungestörte Entwicklung zu ermöglichen. Erschwerend kommt hinzu, dass in Südostasien Brandrodungen auftreten.

  • Seit den 90er Jahren ist es der ASEAN auch gelungen, Wirtschafts- und Sicherheitsinstitutionen aufzubauen und so eine Brücke zwischen Südost- und Ostasien, einschließlich der USA, zu bauen. Die ASEAN, zu der alle zehn südostasiatischen Staaten mit Ausnahmen von Osttimor gehören, wird als das nach der EU am erfolgreichsten verlaufende regionale Bündnis angesehen. In Südostasien herrscht eine große religöse Diversität.

In der Gegend gibt es Anhängerschaften aller großen Religionen der Welt, was auf die historische Bedeutung der Gegend als Handelszentrum zurückzuführen ist. Obwohl Buddha und Muslime den grössten Teil der rund 600 Mio. Suedostasiaten bilden, gibt es auch Gefolgsleute des Hindus, des christlichen, konfuzianischen und zahlreichen traditionellen Glaubenssystemen.

Er ist mit 240 Mio. Follower eine der grössten Regionen der Stadt. Sie kommt vor allem auf dem südostasiatischen Festland vor und ist die wichtigste Religion in Thailand, Myanmar, Kambodscha, Laos und Vietnam. Im Südosten Asiens ist der Buddha des Theravada vor allem weit verbreit. In Südostasien ist das Christentum, vor allem der Katholismus, weit verbreiteten, vor allem auf den Philippinen und in Osttimor, aber durch christmissionarische Arbeit gibt es auch christl. Minoritäten in anderen Staaten wie Indonesien oder Vietnam.

Die indonesische Religion ist die dominierende auf der indonesischen Bali, wird aber auch durch kleine Minoritäten in anderen Landesteilen SÃ??dostasiens vertrieben. Vor allem in Indonesien, dem bevölkerungsreichsten Staat der Erde, Birmingham und Malaysia, ist der islamische Glaube verbreitet, aber es gibt auch moslemische Minderheitengruppen im SÃ? der Philippinen und Thailands sowie im westlichen Myanmar.

Die rund 200 Mio. Muslime in der Metropolregion sind zu 95 Prozentpunkten in Indonesien und Malaysia ansässig. Über indianische Kaufleute islamischen Glaubens kam der islamische Glaube bereits im achten Jh. nach Südostasien. Doch erst im vierzehnten Jh., nachdem die südostasiatischen Machthaber die Religionen als Mittel zur Abkehr von früheren Machtbeziehungen entdeckten, breitete sie sich auf die Seehandelsstädte aus.

Im Unterschied zum islamischen Glauben ist der islamische Hintergrund in Südostasien sehr einheitlich und wird als extrem mäßig angesehen. Das ist unter anderem auf die mystisch-sufische Orientierung der Indianerherrscher zurückzuführen, die den islamischen Glauben zuerst in die Gegend gebracht haben, aber auch, indem sie ihn mit den örtlichen Überlieferungen verschmolzen haben. In politischer Hinsicht spielt der islamische Glaube eine verbindende nationale Funktion, insbesondere in Indonesien während der Unabhängikeitsbewegung.

Auch in Indonesien, auf den Philippinen und in jüngerer Zeit in Thailand nehmen seit den 1970er Jahren Aufstände und Konflikte mit religiösem Hintergrund zu. Hervorzuheben ist die jamaikanische Islamische Republik (JI), die mit Terroristenmitteln versuchen soll, das angestrebte südostasiatische Kalifat zu erreichen, und die angeblich engen Kontakt zu Al-Kaida hat.

Die Südostasiatischen Spiele finden seit 1958 alle zwei Jahre statt. Zurückgeholt am 11. Januar 2010. Springen Sie auf Statistik Singapur - Bevölkerung (Mitte des Jahres Schätzungen) & Landfläche (Memento vom 16. Januar 2008 im Internetarchiv) auf Statistik Singapur, Deutschland, Indien, Deutschland, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien, Indien und Indien. Themse & Hudson, London, 2001, ISBN 0-500-28303-6 Bernhard Dahm, Roderich Ptak: Südostasien Handbook - History, Society, Politics, Economics, Culture.

Beck, München 1999, ISBN 3-406-45313-9 Hans-Dieter Kubitscheck: Südostasien - Menschen und Kulture. Johann Glembek: Blicke in Südostasien. Interdisziplinäres Studien- und Forschungsinstitut, Trier 1995, ISBN 3-930644-00-2 Fritz Schulze, Holger Warnk (Hrsg.): Moslems und Nichtmuslime in Südostasien. Harrassowitz, Wiesbaden 2010 ISBN 978-3-447-05729-5 (= Frankfurt Research on Southeast Asia, Volume 4).

Hrsg. Schulze, Holger Warnk (Ed.): Islame and State in the Countries of Southeast Asia Südostasiens bzw für den Islame and State in Southeast Asia, Harrassowitz, Wiesbaden 2010 ISBN 978-3-447-06408-8 (= Frankfurt Research on Southeast Asia, Vol. 7, partly German/ partly English). Karl- Pilny: Tigersprung: Politische Lage, Macht und Marktlage in Südostasien, Standort, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-593-38678-2.

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