Nordthailand

Nord-Thailand

NORDHAILAND ⢠Die HügelstÃ?mme NORDTH-THAILAND nordth-thailand â Die HÃ?gelstÃ?mme Informationen und Bilder Ã?ber Bergvölker in Nordthailand.

.... Kulturelle, religiöse, rituelle, mythische, Bräuche der Bergvölker: Shan, Karen, Padaung, Akha, Mon, Lahu, Lawa, Hmong, Lisu, Yao ..... Die Heimat der weißen Riesenelefanten - der nördliche Teil Thailands - ist mit seiner besaubernden Landschaft, den beeindruckenden Bergketten mit malerischem Wasserfällen und vor allem seiner Buddhistengeschichte als Geburtsstätte thailändischen des Königreichs Siam, einem der populärsten Feriengebiete für Tourist/inn/en aus aller Weltn.

Ein individueller Rundgang in Nordthailand über Ayutthaya, Sukhothai, Chiang Mai, Chiang Rai und vielleicht eine Route nach Mae Hong Son zu den Bergdörfern der Bergvölker mit ihren eigenen Bräuchen bieten den Besuchern ein wunderbares Gegenprogramm zu den Palmenstränden von Phuket an Koh Samui und ist eine Rückkehr in die Vergangen-heit Südostasiens.

Das Volk von Shan Karen Padong Akha Mon Lahu Lawa Hmong Lisu Yao. Im Gebirge von Burma, Laos und im Nordwesten und Norden Thailands, hier vor allem in den Provenienzen Chiang Mai, Chiang Rai, Phayao, Nano und Mae Hong Son, sind unter Volksstämme die Bergvölker [Englische Bergstämme] zuhause.

Doch unter den Menschen der Achas und der Karins zum Beispiel gibt es auch christliche Menschen. Jede Nation hat ihre Brautwerbungsrituale, bäuerlichen Fruchtbarkeitszeremonien, Partien und Tanzbräuche. Erst in den vergangenen 200 Jahren und in der Zeit des zweiten Weltkriegs wanderten die Bergvölker aus den Regionen des jetzigen Myanmar [ auch Burma oder Burma ], von Südchina und von Laos nach >> Nordthailand ein.

Der Shan (auch Thai Yai = großer Thai) ist sehr eng mit dem thailändischen Volke verbunden. Die meisten Menschen wohnen im Shan State mit der Provinzhauptstadt Taunggyi im östlichen Burma. Die thailändischen Yai sind neben den "echten" Thais die größte Volksgruppe im Norden Thailands.

Der Shan wird in Burma unterdrückt, deshalb flieht er oft nach Thailand und arbeitet hier in der Bauindustrie, in der Landmaschinenindustrie, als Hilfsarbeiter in der Hotellerie und in der Handlung. 650 v. Chr. wanderten die Shan aus dem gegenwärtigen China in ihr heutiges Siedlergebiet ein. Am Ende des XIII. Jh. regierten mit ihrem Königreich Ava die südà Ostgebiete des heutigen Burmas und Laos bis hin zu Yunnan in China und Assam in Indien.

Viele Shan sind buddhistisch, aber auch hinduistisch, islamisch und animistisch sind gängige Glaubensrichtungen. Mit 280.000 Menschen sind die Kanaren (auch: Kariang, Yang) die zweitgrößte Ethnie entlang der thailändisch-Burmesischen Landesgrenze und im zentralen Thailand. In der Siedlung der Kanaren hat der Shamane eine bedeutende Rolle. Sie sind seit vielen hundert Jahren in Burma und haben den Christenglauben in vielen Teilen Thailands übernommen.

Der Karenbestand ist in 4 Gruppen unterteilt, die Sakau, Pou, Pa-O und die Red Edition. Pádong Øás ( "langer Hals") - Eine Karen-Untergruppe wohnt an der burmesischen Landesgrenze um Mae Hong Son. Der Padong (auch Padaung) ist weltbekannt für ihre langhalsigen Frauen.

Das Volk der Akkha (I-Kaw) kommt aus dem tibetanischen Mittelgebirge, hat in Thailand um die Städte Klausen Mai und Rai herum etwa 20000 Menschen. Nach Ihren Vorstellungen zählen die Kopfbedeckung, geschmückt mit silbernen Knöpfen und Bällen der Akha-Frauen. Die Dörfeltore stellen im lebhaften Geiste des Glaubens der auf der Website Bergkämmen Nordthailand lebenden Menschen eine Symbolgrenze gegen alles Böse dar.

Sie sind ein ärmliches Menschenvolk, bauen Wiesen mit diversen Gemüsearten und Getreide an, sie haben außerdem Schwein, Rind und Hühner. Der Mon, auch bekannt als Taigaing, (nicht zu unterschätzen mit dem Hmong) ist ein Volke, das sich hauptsächlich im Osten Burmas und im benachbarten Thailand (Kanchanaburi, Bangkok) im Mündungsgebiet des Sumpfes und der Thalassos niederlässt.

Der Mon lebt seit Jahrzehnten im heutigen Thailand und in Burma (Myanmar) und zählen in Thailand rund 90. 000 Mitglieder. Sie kommen aus Tibet und Südchina und sind von über Laos, Burma und Vietnam nach Thailand gekommen. Black Lahu Damen haben ein schwarzes Kleid mit rot-weißer, aufwendiger Entwöhnung. Red Lahu haben Bekleidung mit blauen und schwarzer Ware mit rotem Rändern.

Das Kostüm der Damen der Lahu besteht aus schwarz-weißem Langarm Gewändern mit Armbändern und silbernem Armreif. Die Lahu sind ursprünglich teistischer Animationismus Gläubige, viele von ihnen sind in den vergangenen Jahren christlich geworden. Der Lawa (Lua) lebt bereits im Wesentlichen länger in Thailand und gilt als Urbevölkerung einiger Bergregionen.

Auf den Reisterrassen der Lahu wird viel Reisterrasse angebaut und die Umwelt mit Sorgfalt behandelt. Der Hmong (Meo) ist unter Ländern unter Südostasien verfügbar, darunter Laos, Yunnan und Vietnam. Im heutigen Thailand sind Sie im Verlauf des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert von Süd-China über Laos und zählen mit über 80. 000 Mitglieder als zweitgrößtes Gebirgsvolk ausgewandert.

Es kann sein, dass der Mann mehrere Damen mit dem Hmong hat. Der Hmong betreibt migratorischen Hochlandreis- und Getreideanbau in höheren Berggebieten Nordthailands. Es gibt unzählige Mundarten, die sich in die Sprachengruppe Miao-Yao-Pateng einteilen und sie werden in die blaue Hmong, die schwarze Hmong und die weiße Hmong untergliedert.

Der Bergstamm der Li u besteht aus einer Gruppe von ca. 30000 Menschen, die in farbenfrohe Kleidung gekleidet sind Gewändern In roten Kleidern und schwarzen Hosenträgern trägt die Lisu-Frau. Von Osttibet und den chinesische Provinz Sichuan und Yünan emigrierten die Franzosen zu Beginn dieses Jahrtausends nach Thailand. Das Yao (Mien) aller Bergstämmen in Thailand das der 55. 000 Mitglieder umfassende Yao Volk giltd das progressive unter den Bergvölkern.

Der Yao kommt aus der südchinesischen Region und lebt zum größten Teil in Südchina, Burma, Laos und in Vietnam. Zu den weiteren kleinen Bergvölkern gehören die Malabri, Chamer, Htin in Lua, verschiedene Shan-Untergruppen (Tai Long, Thai Loi) im thailändisch-burmesischen Grenzland und die Kama, die in kleinen ethnischen Gruppen an der thailändisch-laotianischen Grenzlinie aufwachsen. Interessantere Links zum Tourismus über die Reise nach Thailand.....

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