Narsaq

Naarsaq

Narsaq liegt in einem Fjordsystem mit Bergpfaden, Mineralvorkommen und Cowboy-Geschichte. Heimeliges, komplett eingerichtetes Haus in Narsaq, Südgrönland mit fantastischem Blick über das Dorf, die Eisberge im Fjord bis zum Inlandeis. mw-headline" id="Geografie">Geografie[Edit | | | Quellcode editieren]> Narsaq[ ?n?s?

?q] (nach der alten Schreibweise ?n?s??q; Danish Nordprøven) mit 1365 Einwohner (Stand 2018)[1] ist eine der größten Städte in Südgrönland in der Gemeinde Kujalleq. Direkt im Norden des Dorfes befindet sich der Sermilik, der von mehreren Gletschern des Binneneises mit vielen Gletschern bevölkert wird. Es ist eine Vermischung von subarktischen und aufgrund der günstigen Südlage des Atlantiks gemäßigten Klimas, so dass manchmal sogar im Sommer statt des Schnees Niederschläge fallen.

Geographisch gesehen ist der Platz etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Oslo, so dass es im Hochsommer sehr heiß werden kann. Es gibt mehrere Farmen und Ansiedlungen (z.B. Qassiarsuk und Igaliku) in der Gegend, die Schafe züchten. Auf dem Mount Kvanefjeld und in der Nähe des Dorfes befindet sich eine Uran-Mine, die im Jahr 1978 entdeckt und nun geschlossen wurde.

In Narsaq gibt es seit 2006 auch eine Bierbrauerei. Die Architektur in Narsaq ist eine Kombination aus Jagdhütten, modernem Einfamilienhaus und den obligaten Wohnblöcken. Von Narsaq aus geht es mit dem Schloß nach Qassiarsuk (ehemals Brattahlíð), wo ein Bauernhof vollständig renoviert wurde. Sie können Narsarsuaq von dort aus bequem mit dem Schiff anfahren. Narsaq war bis zur Errichtung der Stadt Kujalleq am 01. Jänner 2009 eine unabhängige Stadtgemeinde, die neben Narsaq auch die Ortschaften Qassiarsuk, lgaliku, llgaliku Kujalleq und Narsarsuaq umfasste.

Das ist Narsaq - [Besuchen Sie Grönland!]

Narsaq ist ein Fjord mit Bergpfaden, Mineralienlagerstätten und Cowboy-Geschichte. Der Name gehört zu zwei der vielen Pferden, die vor den Gebäuden in Narsaq gewartet haben - genau wie in jeder anderen westlichen Stadt, wenn sie nicht in die Berge gingen. Auch wenn es heute nicht mehr so viele Tiere gibt wie damals in der grönländischen Landwirtschaftshauptstadt, identifizierten sich viele Einwohner so sehr mit der Schafhaltung, Viehzucht und Ackerbau, dass sie sich Cowboy von Narsaq nennen - natürlich mit einem breitem Lächeln.

Im Laufe der Zeit sind viele Schafhalter von der Großstadt fortgezogen. Sie sind heute die Vorratskammer und erlauben den Anbau großer Stückzahlen von Erdäpfeln, Zuckerrüben, Karotten, Kopfsalat und Erbeeren. Während der Entwicklung des Ackerlandes in den 60er Jahren wurde durch Zufall eine Wikinger-Ruine in der Mitte der Großstadt in der Nähe der Metzgerei aufgedeckt.

Aber dann wurden die ersten Ruinenteile entdeckt und immer mehr. Schon bald entdeckten die Archeologen einen ganzen langen Garten aus der Zeit der Wikinger unmittelbar in der Innenstadt. Diese Farm war die erste Ansiedlung, die von Erik dem Roten Orange übernommen wurde, der später nach Brattahlid im Tunulliarfik Fjord zog, wo sich heute die Ansiedlung Qassiarsuk befindet.

Aus diesem Grund wurde die Geburt der Vikinger vor 1000 Jahren in Grönland 1982 in Narsaq gefeiert.

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