Nam Wah Pai Kung fu

Vietnam Wah Pai Kung Fu

Vietnam Wah Pai Kung Fu Bernhardswald, Bernhardswald. Die neuesten Tweets von Nam Wah Pai Kung Fu (@NamWahPaiKungFu): "Vorbereitungsseminar am Samstag in Bernhardswald". Kampfkünste, Kriegskünste, Selbstverteidigung Das NWP ist einer der am weitesten verbreitetsten und am meisten geübten Kung Fu-Stile in Deutschland und wird in vielen verschiedenen Staaten ausgeübt. So wird nicht nur der Organismus auf das Trainieren vorbereitet, sondern auch der Verstand auf das Hier und Jetzt konzentriert - diese Zeit bleibt nur Ihnen vorbehalten. Basistechniken und die ständige Verbesserung von Schlägen, Tritten, Würfen und Kampftechnik sind die Grundlage für den Kampferfolg und die Abwehr.

Traditionelle Hand- und Waffensysteme (feste Bewegungen) erweitern die Technik in kraftvoll fließende Bewegung und lassen jedem die Möglichkeit, seinen Fortschritt zu erproben. NWP Studenten und Meistern auf der ganzen Welt ist er die Inspirationsquelle. Unter DaShifu Andy Jobst hat er seit 1990 NWP ausgebildet und mehrere national und international gewonnen.

Ab 2012 ist er Leiter der NWP-Schule in Kelheim und gibt sein Wissen nicht nur an seine eigenen Studenten weiter, sondern auch in Form von Veranstaltungen und Vorträgen. Ganz im Gegenteil, nach beinahe jedem Workout nehmen Sie etwas mit.

Interessante Fakten über Kung Fu| Nam Wah Pai Kung Fu

Aufgrund der Art der historischen Geschehnisse ist es fast unmöglich, eine vollständige, geschichtlich überprüfbare und genaue Beschreibung der Herkunft und des Werdegangs von Qan fa (Ch´üan Fa) oder Gong Fu (Kung Fu in Europa und den USA) zu erstellen. Kung Fu (WG) steht für Gong-Fu (PY); Ch´üan Fa (WG) steht für Quant Fa (PY); Tai Chi Ch´üan (WG) steht für Taiwan (PY).

Einen objektiven und detaillierten Überblick über die Historie von Qan Fa gibt der erste Band der dreigeteilten Taschenbuchserie von Chang Dsu Yao[Chang Dsu Yao, Roberto Fassi, Shaolin Kung-Fu 1- Grundlagen für die chinesische Kunst, Falken Verlag, ISBN 3-8068-1363-9]. Damals der Kampfstil "Ch´ang Shou" (WG: "Lange Hand"), der wohl als unmittelbarer Wegbereiter des Shaolin-Stils "Ch´ang Ch´üan" ("Lange Faust") angesehen werden kann.

Zweifelsohne war es die Einsamkeit und ordentliche Stille ihres Mönchslebens, die die Entfaltung und Vervollkommnung der Kung-Fu-Kunst ermöglichte. Yüeh Fei (Pinyin: Yue Fei), der in der Sungdynastie (1103-1142 n. Chr.) lebte, stellte die 8 klassischen Gymnastikübungen (Ba Duan Jin "8 Brockat Stücke") von Kung Fu und Qi Gong (WG: Chi Kung) vor und gilt als Begründer des Adler-Stils ("Yue Jia Ien Chao: "Adlerklaue der Yue Schule").

Zu dieser Zeit wurde der wohl berühmteste Kung Fu Innenstil (Nei Jia), das Tai Chi Ch´üan (PY: Taijiquan) geboren. Die Abkürzung Ch´üan bedeutet "Faust/Faustform". Damit ist das Taiwan die "erste Form des obersten Pols". Die Bezeichnung Taiji kommt aus dem Daoismus und bezeichnet die Einigkeit und Beziehung von Yin und Yang, die taoistische Grundidee des Welten.

Jahrhundert der Shaolin-Mönch Chueh Yuan und ein Mann namens Li Sou gründeten die Wu Hsing Ch´üan ("Fistform der 5 Tiere"). Auch in der Mingdynastie wurde die Technik des Quan Fa von wandernden Mönchen auf die Inseln Okinawa gebracht und bildete die Grundlage für die Entwicklung des geschichtlich viel jünger gewordenen Karates.

So wird heute also der Begriff des Karates mit "Kunst der freien Hand" umbenannt. Die bis dahin isolierte, in den Klostern hoch entwickelte Ch´üan Fa hat ihren Weg zu den Menschen in ganz China gefunden. Aber zusammen haben sie alle den Samen des Shaolin Kung Fu aus Nordchina. Häufig werden die unterschiedlichen Kung-Fu-Stile nach ihrer geografischen Herkunft klassifiziert.

Eine bekannte chinesische Redewendung lautet: "Bei Dui Nano Quan! "Entsprechend hebt der Nord (Bei) vor allem die Bein-(Dui)-Techniken hervor, im Süd (Nan)-Techniken mit der Hand / Faust (Quan) steht im Vordergrund. 2. Zu den wichtigsten Stilen Südchinas gehören Hung Gar ("Tiger/Crane Style"), Choi Li Fut, Wing Chun, Dragon ("Lung Ch´üan"), White Eyebrow, Pak Hok ("White Crane"), Southern Adorer of God ("Tang Lang Ch´üan") und Hou Ch´üan ("Monkey Style").

Zu den berühmtesten Stilen Nordchinas gehören Ch´ang Ch´üan ("Lange Faust"), Lo Han Ch´üan ("Boxing of Buddah's Students"), Ien Chao ("Adlerklaue"), Ts´ui Pa Hsien ("8 unsterbliche Betrunkene") und Northern Adorer of God. Zur Zeit der Qing-Dynastie entstanden die 3 berühmtesten Inner Styles Baguazhang (WG: Pa Kua Chang), Xingyiquan (WG: Hsing-i Ch´üan) und Tajiquan (WG: Tai Chi Ch´üan).

Mit der Ausrufung der Volksrepublik China am 01.01.1912 endet die Qing-Dynastie. Das Kuo Shu ("(Institut für) National Art") wurde 1928 in Nanchino gegruendet. Ein Komitee der wichtigsten und bekanntesten Baumeister der damaligen Zeit versuchte eine wissenschaftliche Bilanz der vielen Quan-Fa-Richtungen in China zu ziehen. Nachdem die kommunistischen Machthaber (unter Mao Dse Dung) 1949 die Macht übernommen hatten, verließen viele Quan-Fa-Meister China und flüchteten nach Hongkong und Taiwan, wo sie ihre Werke in größerer Unabhängigkeit ausüben konnten.

Die in der VR China betriebene Kriegskunst ist jedoch nicht zu vergleichen mit dem klassischen Wort Quan Fa oder Shu. Das traditionelle Kung Fu, wenn es noch vorhanden ist, findet man nur in Taiwan oder in einigen europäischen und amerikanischen Universitäten.

In der heutigen Zeit gibt es in der abendländischen (!) Gesellschaft eine enorme Anzahl von Großmeistern, "Kung Fu Schwarzgurtträgern" oder auch " Dan-Grade " im Kung Fu. Traditionsgemäß gab es keine Abschlüsse im Chinese Quan Fa, außer der grundsätzlich bedeutsamen Trennung zwischen Lehrerin und Schülerin. Das Qi Gong ist die Art der Energie-Entwicklung, vor allem um den Geist, die eigene Energie, die eigene Energie und die innere Stärke zu trainieren.

Das Qi Gong ist alt als die Vorgeschichte. Die Indianer bezeichneten es als Yoga, die Ägypter und Griechinnen als die geheimnisvolle Heilkunst und die Tibetaner als die Weisheitskunst. Früher gab der Künstler seine Werke nur an wenige ausgesuchte Studenten weiter, so dass sich die Werke selbständig weiterentwickelten.

Zur Zeit der Shang-Dynastie (16. bis elf. Jh. v. Chr.) hatte Qi Gong bereits ein hohes Niveau erlangt. Dao Yin " nennt man diese und andere körperliche Bewegung, die der Angleichung und Kontrolle des Energieflusses diente. Jh. v. Chr. wurde das bekannte I Ging, das Wandlungsbuch, geschaffen, das die Bezeichnungen Yin, Yang und Pakua eingeführt hat, die später zu bedeutenden Bestandteilen der Qi Gong Philosophie wurden.

Aus diesen Fertigkeiten entwickelte sich Cun Xiang, die Konzentration der Gedanken im Qi Gong. Aus Cun Xiang und Dao Yin wurden die beiden wichtigsten Richtungen des Qi Gong. In den Gedichten der Thang-Dynastie (7. bis 10. Jh. n. Chr.) werden viele Qi Gong-Staaten beschrieben. Auch in der Han-Dynastie (Budidharma) bis zur Tang-Periode gewinnt die Verwendung von Qi Gong in den Kampfsportarten an Wichtigkeit.

In Shaolin Kung Fu gab es 72 besondere Kunstrichtungen, wie "The Golden Bell" oder "Iron Hand". Allerdings sind manche Leute aus Unwissenheit der Meinung, dass (Shaolin)Kung Fu nur "hart" und nie "weich" ist, weil sie nicht die nötige Ausdauer oder die Chance haben, die hohen Ebenen zu erreichen, wo Kung Fu meist sanft und innig ist (Tai Chi, Pakua, Hsing Yi).

Während besondere Qi Gong-Kräfte meistens auf der Mittelstufe des Kung Fu Trainings ausgebildet werden, erlernt man schon am Anfang etwas, auch wenn der Student dies oft nicht mitbekommt. Der Einsteiger erlernt auch, bei verschiedenen Schlägen, Tritten und Übungen explosionsartige Klänge auszusenden. Außerdem erlernt er, eine Serie von Bewegungsabläufen wie eine einzelne lange und kontinuierliche Bewegungsform durchzuführen und sie mit der richtigen Atemluft zu verbinden.

Das Qi Gong ist grundsätzlich sehr simpel, muss aber ständig praktiziert werden, um den Effekt zu entfalten. Dem aufmerksamen Betrachter ist klar geworden, dass Kung Fu nicht in unterschiedliche Bereiche wie Qi Gong, Hsing Yi, Tai Chi, Technik oder Form unterteilt werden kann, sondern dass alles miteinander verschmilzt und dass das eine ohne das andere (Yin/Yang) nicht existiert.

Die beiden Bezeichnungen Yin und Yang sind vielleicht das am meisten verwendete und unverstandene Wort der chinesischen Philosphie. Zahlreiche Schriftsteller aus dem Westen haben den Anschein erweckt, dass für die chinesischen Menschen Yin und Yang die beiden grundlegenden Elemente sind, die das Weltall ausmachen. Sie sind keine absolute Einheit; sie sind Symbolbegriffe, und als Symbol können sie unter unterschiedlichen Bedingungen unterschiedliche Bedeutung haben.

Die beiden grundlegenden, aber sich ergänzenden Elemente aller Universen, von realen Objekten bis hin zu Abstraktionen. Bei beiden wird der Begriff "klein" oder "feige" als Jin und der andere als Jang verwendet. Kann man die Bedingungen so tauschen, dass man kleine wie Jang und große wie Jin nennt?

Das kann man, aber das würde zu Schwierigkeiten bringen, weil es so naturalisiert ist, dass das Negativ, das Feminine, das Dunkle, das Kühlende, das Nachgiebige, das Niedrigere und das Innenleben genannt werden und die entsprechenden Komplimente genannt werden Yangt. Durch die Wechselwirkung des Negativ-Yins mit dem Positiv-Yang ist alles Bestehende entstanden und existiert. In den Änderungsbüchern sind sowohl Jin und Jang durchbrochene ( "Yin") als auch kontinuierliche ("Yang") Zeilen markiert.

In den beiden oberen Zeilen ist die Aufteilung der Landschaft in Yin und Yang, auch des Himmels und der Welt, dargestellt. Das Kung Fu ist in seiner Form mit einer bestimmten Fremdsprache oder einer bestimmten musikalischen Ausdrucksweise zu vergleichen. In Kung Fu lernst du zuerst die Töne und die Regeln der Skalen in der Kung Fu-Technik.

Man erlernt später die Bedeutungen der Einzelwörter oder man erlernt die Cadenzen in den unterschiedlichen Dur- und Molltönen. In Kung Fu bedeutet das, zu lernen, wie man mit Hand und Fuß blockiert und schlägt. Dementsprechend steigt im Kung Fu der Grad der Schwierigkeit der Kampftechnik und der Beweglichkeit.

Kung Fu ist nicht anders: Einfachere und kürzere Methoden sind oft wirkungsvoller als sehr komplexe und überzogene "Spezialtechniken", so edel sie auch sind. Diese werden nur von denen wahrgenommen und geschätzt, die bereits Erfahrungen in diesem Bereich haben.

Das Gleiche gilt für Kung Fu. In Kung Fu gibt es viele Gebiete. So gibt es kaum jemanden, der kein Kung Fu hat, seine Fähigkeiten in unterschiedlichen Gebieten des Kung Fu sind vielleicht nur ein wenig unterschiedlich verteil. Dies kann mit unterschiedlichen Himmelsrichtungen wie Judo, Carate, Aikido, Jiu Jiutsu, Kung Fu etc. geschehen.

Wenn man sich also den schwarzen Gürtel als Zielsetzung gesetzt hat, riskiert man, seine Leistungsbereitschaft zu verspielen, wenn man sein eigenes erreicht und im schlimmsten Fall das Kung-Fu komplett zu stoppen, wie die Erfahrung aus der Geschichte wiederholt hat. Es ist schwierig zu vergleichen, aber wenn man später anfängt, die geistigen und weltanschaulichen Verbindungen mit Kung Fu zu entdecken, eröffnen sich einem ganz andere Welt.

Mit der Zeit geht man mit Kung Fu ineinander über und der formelle schwarze Gürtel ist erst der Beginn. Gleiches trifft natürlich auch auf jemanden zu, für den Kung Fu mehr als nur ein Freizeitbeschäftigung ist.

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