Mombasa

Die Mombasa

Die zweitgrößte Stadt Kenias liegt am Indischen Ozean. Am palmengesäumten Nyali-Strand in Mombasa liegt das Bahari Beach Hotel mit einem Außenpool sowie einem Spa- und Wellnesszentrum. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit 915.000 Einwohner (Stand 2009[1]) ist Mombasa die zweigrößte Metropole Kenias und die bedeutendste Portstadt Ostafrikas. Auf der Insel Mombasa im Mittleren Osten befindet sich Mombasa, die Landeshauptstadt des Landes mit dem gleichen Namen.

Jahrhunderts von arabischen Völkern begründet und hat sich durch den Elfenbein- und Slave-Handel schnell zu einer bedeutenden osteuropäischen Wirtschaftsmetropole entwickelt.

Zu Beginn des XVI Jahrhundert eroberten die portugiesischen Truppen Mombasas und bauten Festung Jesus. 1698 wurden sie von den arabischen Truppen aus dem Oman ausgewiesen. Unter dem Befehl von Luis Melo de Sampaio wurde eine fünfköpfige Schiffsflotte nach Mombasa entsandt, aber sie kehrten nach Mosambik zurück, ohne einen Angriff zu starten.

Bereits 1741, als die Domäne von der Familie von der Firma Sû Sa'îd (Said-Dynastie) im Oman an die Macht kam, erklärt sich Mombasa unter der örtlichen Domäne Mazrui für selbstständig. Mombasa gehört seit 1856 zum Südsultanat Sansibar. 1887 pachtete der Südsultan die Küsten des jetzigen Kenia mit Mombasa an die Kaiserlich-Britische Ostafrika Gesellschaft.

Ab 1895 stand es unter der Leitung des Protektorats Ostafrika und ab 1920 der Crown Colony of Kenya, war aber bis zur Unabhängigkeit Kenias 1963 Teil des Sultans nach Völkerrecht. Mombasa war von der Zeit der portugiesischen Besatzung bis in die zweite Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert ein bedeutendes Sklavenhandelszentrum mit einem eigenen Lager.

In Mombasa herrscht ein tropisches Raumklima, dessen Niederschlagsmenge von der jeweiligen Saison abhängig ist. Die Stadt Mombasa ist ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum in Kenia. Mombasa ist der bedeutendste Überseehafen Ostafrikas und wird auch von den Nachbarstaaten Tansania und Uganda für ihren Im- und Exportgeschäft benutzt. 5] Der Port wird ab und zu von US-Kriegsschiffen besucht.

In der Vergangenheit hat das Entladen und Be- und Entladen der Seeschiffe im Seehafen im Durchschnitt eine ganze Weile gedauert, aber kürzlich konnte die Verweildauer auf drei Tage reduziert werden, nachdem die chinesischen Firmen die Hafenkapazitäten erneuert hatten. Auch zwischen der 500 Kilometern entfernt gelegenen Kenianerhauptstadt Nairobi und dem bisher sehr schlechten Mombasa haben die chinesischen Firmen die Strasse kostenlos aufbereitet.

Im Gegenzug erhielten sie im Port of Mombasa mehrere Vorrechte. Mombasa ist auch durch eine Bahnlinie mit Nairobi und Uganda in Verbindung gebracht und verfügt über einen eigenen nationalen Flugplatz (Moi International Airport). Mombasa ist mit dem nördlichen Teil durch die Nyali-Brücke miteinander durchquert. Kenia Meteorologische Abteilung: Klimainformation Mombasa.

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