Mekong Wasserfall

Wasserfall Mekong

Die Mekong Wasserfälle, Grenzübergang nach Kambodscha und Fahrt auf dem Mekong. Der Mekong Wasserfall am Don Khon in Laos. Am Somphamit Wasserfall am Don Khon in Laos - Wasserbüffel im Mekong.

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Der Mekong Wasserfall (Lao: ?????? Nam Tok Khon Phapheng[1] French chutes de Khone, English Khon Phapheng Waterfalls) ist ein kaskadenförmiger Wasserfall des Mekong in der Laosprovinz Champasak nahe der kambodschanischen Landesgrenze. Die Steigungen des Mekong erzielen eine durchschnittliche Durchflussmenge von 11.600 m³/s und maximale Werte von knapp 50.000 m³/s.

Chong Phapheng (Laos: Brüllen des Mekong am Ostufer) mit etwa 18 Meter Fallgeschwindigkeit und Tad Somphamit (auch: Li Phi Falls am Westufer). Der Mekong Wasserfall ist der grösste Wasserfall der Welt und der grösste Wasserfall Asiens. Der Mekong Wasserfall ist das grösste Hindernis für die Benutzung des Mekong als Schifffahrtsroute von Vietnam nach China.

Im Jahre 1866 endet hier die Entdeckungsreise der Franzosen Francis Garnier und Ernest Doudart de Lagrée, die eine Handelsroute von Vietnam nach China suchen. Zur Umgehung des Wasserfalls wurde die Eisenbahnlinie Don Det-Don Khon errichtet. Uplingen ? Information über die Phapheng-Stromschnellen von manager.co.th (in Thai).

mekong.

Auch am Vortag genießen wir unsere Frühstück am Rande des Mekong bei strahlender Sonne. Danach ist es zum letzten Mal Zeit, die Taschen im Reisebus (zumindest in Laos) zu stauen und die Fahrt zum Mekong-Wasserfall Khon Phapheng fortzuführen. Mit unserem Reisebus müssen wieder mit dem Fähre den Fluß überqueren, der bei Tag besser zu erspüren ist.

Über einige kleine Dörfer gelangen wir auf die Hauptstraße in Fahrtrichtung Kambodscha und nach ca. 50 min erreicht man den Parkingplatz am Wasserfall. Wir wandern zu FuÃ? durch einen wunderschön angelegten Komplex zu einem Aussichtsturm, der die GröÃ?e des Khon Phapheng hervorhebt (Laotisch für GETÖSE DES MEKONG).

Man kann hier nur einen Teil von Mekongfälle, die sich über eine Gesamtbreite von 10 Kilometer und mit einer Menge an Wasser von durchschnittlich 11.000 m (11 Mio. Liter) in fallenden Steinen hinab ziehen, zu Gesicht bekommen. Der gröÃ?te Wasseranteil wurde bei annähernd ermittelt. 500.000 m³. Damit ist Mekongfälle das breiteste Wasserfälle der Erde und gleichzeitig das größte in ganz Asien.

Von hier aus haben wir einen schönen Ausblick auf die herabstürzenden Gewässermassen und die Lautstärke macht ihrem Ruf alle Ehre. Sie ist ein wahrer Blickfang. Da gibt es mehrere kleine Möglichkeiten, über die man noch näher zu Wasserfälle kommt, zum Teil sind diese aber nicht zugänglich und auch mehrere Brücken sind zwischen den Steinen zerstört. Von dieser Aussicht kann man nicht genug bekommen und so bleiben wir hier für längere Zeit und beobachten das fliessende Nass.

Die Zeit des Abschiedes kommt aber erst einmal und so geht es mit unserem Führer weiter und wir kommen nach einer kurzen Zeit an die Grenzen zu Kambodscha. Jetzt ist es an der Zeit, sich von unserem Treiber und unserem Tourguide natürlich zu verabschieden, der wirklich exzellent war. Wie die erste müssen wir ein Eingabeformular ausfüllen, dann wird die Körpertemperatur um eventuell Erkrankungen auszuschließen.

Dieser Vordruck müssen wird dann an die Kaserne gegenüber übergeben, im Austausch dafür bekommen wir einen neuen, der wieder ausgefüllt werden muss. Danach geht es zusammen mit diesem wieder zurück an den Tresen, dort wird dann das Bargeld für das Visa abgeholt und mit dem Gutschein und dem ausgefüllten Formblatt geht es auf eine Hütte.

Die beiden Dokumente zusammen mit dem Reisepass liefern hier, die dann durchweg 8 Hände und schon hat man nach einer knapp halben Stunde seine Visumsanfrage Hände in der Hand. Danach werden wir von unserem neuen Reiseleiter begrüßt und die Gepäckstücke in den neuen Reisebus gebracht. Auf der Hauptstraße geht es nur über eine kleine Stück und dann auf ein Schiff, das uns den Mekong entlang fährt.

Nun geht es den Mekong hinauf in Fahrtrichtung Staung Treng und vorbei an vielen skurrilen Landschaften. Alle Wälder liegen im flachen Gewässer, da die Maximaltiefe hier beträgt nur etwa 2 m beträgt. Während während der regnerischen Jahreszeit wächst das Trinkwasser auf natürlich, aber das ist nun schon seit einigen Wochen vorbei.

Durch den geringen Wasserstand kann man schön erkennen, wie die Haarwurzeln von Bäume alle in Fließrichtung mitwachsen. Nur die Holzbänke sind so unangenehm, dass eine längere Erholungsphase nicht möglich ist. Vor vier Jahren habe ich Kambodscha bereist, aber eine solche Anhäufung von Schmutz und Müll habe ich damals nicht erlebt.

Wasserbüffel und Kühe weiden auf Plastikmüll, auf den Reisfeldern wird mit Tüten und Trinkflaschen gespielt. Im Straßenverkehr sind immer mehr Landwirte mit Schleppern unterwegs, die typische Gefährte mit Wasserbüffeln haben spürbar verloren. Auf der einen Seite ist es schön, dass der Reichtum und die Ausstattung der Industrieländer auch hier allmählich Einzug gehalten haben, aber auf der anderen Seite ist es beängstigend zu beobachten, wie ein Staat das kann.

Unglücklicherweise ist das Haus auch eines der schlimmsten auf der Tour, so dass unser Debüt in Kambodscha bedauerlicherweise mit einem ziemlich schlimmen Start ausfällt Eindrücken

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