Maskat

Maskottchen

Der Maskat (arabisch ????, DMG Masqa?

; alternative Schreibweise aus dem Englischen): Die Stadt Maskat (arabisch: ????, Masqa?, "place of falling", Muscat) ist die Hauptstadt des Sultanats Oman und die größte Stadt des Landes. Maskat im Oman ist wie fast jede Hauptstadt eine pulsierende Metropole mit vielen spannenden Ecken. Die Stadt Maskat ist die Hauptstadt des Oman und voller Geschichte und Kultur. Inmitten einer kleinen Bucht, umgeben von zerklüfteten Klippen, liegt der historische Hafen von Maskat (Muscat).

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Maskat (arabisch 124, DMG Masqa?; alternative Schreibweise aus dem Englischen): Muscat ) ist die Landeshauptstadt von Oman und befindet sich in der namensgebenden Regierung von Maskat. Der heutige Ort hat nur etwa 30000 Bewohner, zusammen mit seinen Außenbezirken Matrah, Ruwi, Korum und Sib bilden sie die Kommune Maskat. Schon im zweiten Millennium v. Chr. gab es Siedlungen des Maganreiches im Gebiet des jetzigen Maskat, dessen Wohlstand durch den Tausch mit kupferhaltigem aus den nordischen Hajar-Bergen und aus dem Omanischen und dem Persischen Meerbusen getauchten Edelsteinen entstand.

Die Verbreitung des Islams im Oman im Jahr 630 ging einher mit der Absetzung der Perser, die eine Ära der relativen Autonomie einläutete, die mit kurzzeitigen Zwischenstopps vom 7. bis ins XVI. Jh. andauerte. Suhar and Khalhat, im Norden von Maskat gelegen, gewannen Wohlstand und Macht im SÃ? durch den Handel mit China, Indien und Ostafrika.

Allerdings wurde die Wichtigkeit der Omaniischen Küstendörfer für die lokale Ökonomie durch das Erscheinen von portugiesischen Seefahrern im Golfo de Oman untergraben. Im Jahr 1507 geriet Maskat in ihre Gewalt und wurde zum Teil vernichtet, ebenso wie Suhar und Qalhat, die besonders hart betroffen waren. Maskat und die ganze Küstenregion verlor dadurch für die kommenden hundert Jahre ihre Wichtigkeit.

In der Region Hajar florierten vielmehr Großstädte wie Nizwa, Bahla, Schabrin und Russisch. Im Jahre 1650 schaffte es Sultan ibn Saiff I., die portugiesischen Bürger aus Maskat und anderen Küstenstädten zu verjagen und die ehemaligen Handelsplätze unter lokaler Verwaltung wiederzubeleben. Im Jahr 1779 verlagerte Hamburg ibn die Landeshauptstadt von Russland nach Maskat.

Seit 1808 konnte sich Maskat jedoch als Herrschaftssitz durchsetzen, wurde zu einem bedeutenden Hafen entwickelt und gegen Ende des neunzehnten Weltkrieges mit einer 4,5 m hohen Mauern und Festungen verstärkt. Mascat war also nur einem Teil des Oman untergeordnet. Es dauerte nicht lange, bis sein Sohn Sultan Karabus 1971 sein Amt antrat, bis Maskat zur uneingeschränkten Landeshauptstadt wurde.

Man nennt dies den Anfang der so genannten ornithologischen Wiedergeburt, in deren Verlauf auch die Landeshauptstadt erheblich erweitert und zum jetzigen Mittelpunkt wurde. Das Städtchen ist an der Westküste im nordöstlichen Teil des Staates am Golfrand von Oman gelegen, an einer von Felsmauern umgebenen Bucht. Ungefähr vier Kilometern vom städtischen Sandstrand entfern ist die einsame Nachbarinsel Al Fahal.

Maskat hat ein semi-arid-tropisches Raumklima, d.h. es ist das ganze Jahr über warme bis heiße Temperaturen mit wenig Niederschlägen (durchschnittlich 8 an Regentagen im Jahr) bei gleichzeitig hohem Feuchtigkeitsgehalt (konstant zwischen 60 und 80 %). Das Gebiet um Maskat ist das wirtschaftliche Zentrum des Bundes. Für den Rohölexport ist der Port von Mina Sultan Quabus im Bezirk Matrah von großer Wichtigkeit, der seit 1967 in Rohrleitungen aus dem ganzen Landesinneren transportiert und dann transportiert wird, da sich hier die einzigste Erdölraffinerie und -ladestation des Südsultanats befindet. Bei der Verladung von Rohöl wird der Seehafen von Mina Sultan Quabus genutzt.

In Maskat befindet sich auch die Hauptbank im Oman, die BankMuscat. Ein entscheidender Faktor für die regionale Wirtschaftskraft ist der Airport Maskat, der sich rund 30 Kilometer von Alt Maskat in Sibirien befindet und zurzeit stark ausgebaut wird. Der Fremdenverkehr ist direkt mit dem Flugplatz verbunden und befindet sich im nördlichen Teil des Sultans, ausgehend von Maskat.

Doch auch in den kommenden Jahren wird ein Rohmaterial eine große Bedeutung haben, und zwar die umfangreichen Erdgasvorkommen (mehr als 620 km³, ungenutzte Vorkommen bleiben unberücksichtigt), deren Ausfuhr wahrscheinlich nur über Maskat möglich sein wird. In Maskat gibt es mehrere Strände: den Korpusstrand, Bandar al-Dschissa und Yati. Im Südosten von Maskat reichen die Berge bis zum Omanischen Meerbusen.

Sowohl in dieser Gegend als auch auf der Offshoreinsel Fahal gibt es viele Dive Spots. Auch das 2003 versunkene Landeboot Al Munassir ist ein bekanntes Tauchziel in der Gegend. Außerdem werden große Anstrengungen unternommen, um die alten Handelshäuser wiederherzustellen, und es wird viel Zeit in den Ausbau von Museumsgebäuden nach den neusten Kriterien zur Erhaltung des kulturellen Erbes des Oman gesteckt.

In Maskat ist der originale Stadtkern verhältnismäßig gering, aber es befinden sich bedeutende Büros und der futuristische Palast des Sultans. Die Stadt Maskat als Hauptstadtregion hat eine beträchtliche Zahl von Universitätseinrichtungen: Das Verzeichnis gibt einen alphabetischen Überblick über die wichtigsten Persöhnlichkeiten, die im jetzigen Maskat geboren wurden. Ungeachtet dessen, ob die Menschen ihren späterem Einflussbereich in Maskat hatten oder nicht, bleiben sie unbeachtet.

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