Mallorca

Spanien

Starke Regenfälle: Einige Menschen bei Gewittern auf Mallorca gestorben Starke Niederschläge haben auf Mallorca zu schweren Folgeschäden geführt. Auf Mallorca verloren bei schweren Stürmen immerhin acht Menschen ihr Dasein. Zu den Toten gehören zwei englische Feriengäste, berichtet der Sender RTVE unter Bezugnahme auf die Regierung der span. Morgens waren mehrere Feldwege unpassierbar, einige Dörfer waren laut Presseberichten ohne Strom- und Wasseranschluss weitestgehend von der Aussenwelt abgetrennt.

Besonders stark war der Ostteil der Gruppe davon berührt. In der 8000 Einwohner zählenden Gemeinschaft Sant Luorenç, etwa 60 km östlich der Provinzhauptstadt Palma, gab es spektakuläre Momente. Dort kamen zwei Menschen ums Leben. Einer von ihnen starb. Außerdem mussten die Strassen in der näheren und weiteren Region geschlossen werden, so dass ein Teil von Sant Luorenç von der Aussenwelt abgetrennt wurde. Die beiden Engländer sind in der Kommune Son Servera an der Westküste gestorben, heißt es.

Premierminister Pedro Sánchez will heute auf die lnsel reisen, um sich selbst von der Situation zu überzeugen, kündigte die Bundesregierung in Madrid an. In den Rettungskräften sind 320 Hilfskräfte im Einsatz, darunter 120 Mitglieder der Rettungseinheit des span.... Diese wurden auf die Inseln entsandt, um den Katastrophenschutz und die Werkfeuerwehr zu unterstützen.

Heute sind die Schulgebäude im östlichen Teil von Mallorca noch zu. Es hatte seit Donnerstag stark auf der ganzen Welt geschüttet und wurde vor Ort begrüßt. Laut Presseberichten verursachte der Sturm am Montagabend und Donnerstag Verspätungen am Palmaer Airport. Doch in der Landeshauptstadt und auch am so genannten "Ballermann" ostlich von Palma war die Situation weitestgehend in Ordnung.

Starker Regen und Sturzfluten: Bei schlechtem Wetter acht Todesopfer auf Mallorca

Auf Mallorca gibt es einen Sturm, der viele Einwohner im Ostteil der Bucht miterlebt. Starke Stürme haben auf Mallorca mehr als acht Menschenleben gefordert und zu schweren Schäden am Eigentum geführt. Die Fernsehstation RTVE berichtet, dass zwei englische Feriengäste zu den Toten gehörten. Vor allem der Ostteil der Kanarischen Inseln ist davon besonders stark berührt. Premierminister Pedro Sánchez will sich nun ein eigenes Gesamtbild von der Situation vor Ort machen, kündigte die Bundesregierung in Madrid an.

In der 8000 Einwohner zählenden Gemeinschaft Sant Luorenç des Cardiassar, etwa 60 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Palma, gab es spektakuläre Ereignisse, bei denen es zwei Todesopfer gab. Laut Presseberichten starben die beiden britischen Feriengäste in S' Illot in der Kommune Son Servera an der Westküste, als sie von den Überschwemmungen in einem Sammeltaxi mitgenommen wurden.

Das Rettungsteam wurde mit 320 Helfern eingesetzt, darunter 120 Mitglieder der Notfalleinheit des spanischen Militärapparats, die zur Stützung des Zivilschutzes und der Berufsfeuerwehr auf die Insulaner entsandt wurden. Es hatte auf Mallorca bereits seit Donnerstag sehr stark geschüttet, und es gab auch gefeierte Plätze. Laut Presseberichten verursachte der Sturm am Montagabend und Donnerstag Verspätungen am Palmaer Airport.

Doch in der Landeshauptstadt und auch am "Ballermann" im Osten von Palma war die Situation weitestgehend erträglich.

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