Malaria Gebiete

Die Malariagebiete

Existieren unterschiedliche Malaria-Risikozonen? Auf dieser Seite finden Sie eine Karte der Malariagebiete mit Tipps zur Malariaprävention. Die Informationen über Malariagebiete geben den Reisenden einen Hinweis darauf, in welchen Ländern ein besonderes Malariarisiko besteht. Park, Hluhluwe Park, auch Waterberg Region; malariafrei: Städte und andere Gebiete.

Die Malaria tritt in vielen tropischen und subtropischen Regionen auf.

Übersetzung:

In vielen Tropen und Subtropen ist Malaria eine weit verbreitetes und lebensbedrohliches Leiden. Es handelt sich um die Endemie gegenwärtig in über 100 Ländern, die jährlich von mehr als 125 Mio. Besuchern aufgesucht wird..... Ungefähr Die Hälfte der Weltbevölkerung leben in sogenannten Malariaarisikogebieten..... Somit tritt die Malaria vor allem in der bevölkerungsreichen Ländern Afrika, Asien und Lateinamerika auf:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterteilt die weltweiten Schadstoffgebiete in so genannte Risikozonen: Es wird zwischen Bereichen mit keinem, niedrigem und starkem Ansteckungsrisiko unterschieden - in der Malariakarte ("Verbreitung") weiß, grün in Rot und in Weiß zu sehen. GroÃstà sind viele Malariafreie, außerdem kann die Übertragung von Malaria in der Regenzeit oder in Höhenlagen zeitweise abgebrochen werden.

Wenn Sie eine Fahrt in ein Malaria-Risikogebiet planen, ist es ratsam, eine eigene Website zu haben: Risikoabwägung bezüglich Reiseweg, Reisedauer, Lebensalter und Gesundheitszustand. Für Aus jeder Gefahrenzone resultieren besondere Handlungsempfehlungen, die sowohl an die jeweiligen Gegebenheiten des Fahrers als auch an neue Gegebenheiten anzupassen sind. Beispielsweise haben diverse Antimalariamittel, die noch vor wenigen Jahren den Malariaausbruch gefahrlos verhinderten, bei den Krankheitserregern eine Resistenz geschaffen, so dass der Protektionsgrad dieser Arzneimittel heute nicht mehr ausreicht.

Abgesehen von der medikamentösen Vorbeugung wendet sie immer den Biss einer befallenen Mücke durch den Gebrauch von Abwehrmitteln, Fliegengittern und Anti-Moskitokleidung so weit wie möglich zu verhindern (>> Malariaschutz). Dabei kommt die tropische Weisheit zur Anwendung: . Ausführliche Infos zu den Malaria-Risikobereichen, Infos auf über, die saisonale Gefährdung und Infos zu Medikamenten gibt es unter Länderinfosoder Sie können in der nachfolgenden Aufstellung Ihr Ziel aussuchen.

Erkrankungen: Infektionskrankheiten - Malaria - Gesellschaften - Malaria - Krankheiten

Es ist nicht die Moskito, die die Ursache der Erkrankung ist, sondern ein kleiner unzellulärer Schmarotzer, bekannt als Plasma. Die Malaria, die durch unterschiedliche Blutplasmen ausgelöst wird, ist unterschiedlich. Am gefährlichsten ist die Malaria tropicalica, die durch das Plasma falciparum induziert wird. Jeder, der mit Malaria Tropika angesteckt ist, hat zunächst Kopfschmerzen oder Schmerzen in den Gliedmaßen und erfährt unregelmässige Fieberanfälle.

Sobald sich das Plasma in den Menschen ausbreitet, kann es die Blutzellen angreifen. Ungefähr zehn Prozentpunkte der Infektion stirbt, wenn sie nicht therapiert wird. Malaria tert., verursacht durch Plasma oder Oval, ist beinahe so weit verbreitet wie Malaria trent. Im Gegensatz zu Malaria Tropika ist Malaria todernst.

Die beiden Arten von Malaria machen zusammen 90 Prozentpunkte aller Malariaerkrankungen aus. Der Malaria-Parasit braucht zwei Wirbelstürme, um zu überleben: die Moskito als Wirt und den Menschen als Wirt. Während dieser Weiterentwicklung verändern sie kontinuierlich ihre Gestalt. Der Moskito muss zuvor selbst befallen worden sein, um einen Menschen anstecken zu können. Dies geschieht erneut durch den Stachel auf einem befallenen Menschen.

Für die Schädlinge, in denen viele Moskitos überleben und viele Menschen keine Malaria-Therapie bekommen, sind optimale Voraussetzungen geschaffen. Aber es ist ein komplexer Zyklus, der es den Wissenschaftlern nicht leicht macht, ein Antidot gegen Malaria zu erlernen. Der Malariaerreger kann nicht von jeder Moskito überbracht werden. Eine besonders gefährliche Stechmücke ist die Moosgambeere namens Antopheles, weil sie die lebensbedrohliche Malaria-Tropika in Afrika auslöst.

Sie legten ihre Eiablage in Seen, Mooren, Wasserpfützen oder anderen kleinen Wassergebieten, die sich innerhalb weniger Tage zu neuen Moskitos auswachsen. Wenn eine infizierte Anopheles-Frau einen Menschen ersticht, dringen die Krankheitserreger, die Plasmodie in Gestalt von mononuklearen sichelförmigen Keimen (Sporozoiten), in die menschliche Blutzirkulation ein. Lediglich der Mensch verspürt das Juckreiz eines Mückenstiches, aber die asexuelle Vervielfältigung der Krankheitserreger erfolgt bald in seinem Organismus.

In nur 20 min haben die Sportsozoiten den Weg in die Lunge eingenommen. Dort verändern sie zum ersten Mal ihre Form: Aus den mononuklearen Halbmondkeimen, den Sporenozoiten, entwickeln sich multi-nukleare Strukturen (Schizonen). In dieser Stadionform werden sie als Krankheitserreger bezeichnet. Zahlreiche Merkozoiten gelangen nun in das Gewebe und von dort in die Blutzellen.

Dort wird der Krankheitserreger kontinuierlich umgewandelt. Daraus entstehen wieder sporozoite, die nun nicht mehr in den Lederzellen, sondern in den Blutzellen zu mehrkernigen Strukturen wachsen, die sich ihrerseits in viele Merozoite auflösen. Es platzt die rote Blutkörperche. Der neue Merozoit kehrt in den Blutkreislauf zurück, von dort zu den Blutzellen und so weiter.

Je nachdem, mit welchem Krankheitserreger er infiziert war, nimmt die Entstehung des Krankheitserregers in den Blutzellen unterschiedliche Zeiträume in Anspruch. Die Krankheitserreger brauchen bei Plasma leben und Plasma oval 48 Std., um zu reifen. Eine weitere besondere Eigenschaft haben diese beiden Krankheitserreger. Infolgedessen erleiden die Infektionskranken die für Malaria tert ana charakteristischen Wiederholungen.

Wenn eine nicht ansteckende Stechmücke nun eine angesteckte Person beißt, absorbiert sie mit ihrer Blutmehl den Krankheitserreger in Gestalt von mÃ??nnlichen und weiblichen Geschlechtsorganen. In den Eingeweiden der Moskitos entwickelt sich die Gametozelle zu immobilen Keimzellen. Neue Sporenozoiten werden nun in diesem Eierball erzeugt. Wenn die Stechmücke jetzt wieder Bluthunger verspürt und einen Menschen brennt, dann gibt sie den Krankheitserreger mit seinem Speichel auf den Menschen in Gestalt von Sporenozoiten zurück.

Um die Entstehung des Erregers in der Stechmücke unproblematisch zu gestalten, benötigt er verhältnismäßig höhere Dosentemperaturen. Beispielsweise trifft für Plasma modium leben zu: Bei einer Temperatur unter 15 °C vervielfacht sich der Malaria-Erreger überhaupt nicht, bei 20 °C entsteht er innerhalb von 16 Tagen und bei 28 C nur für eine Jahr.

Sobald sich gegen eine Gestalt des Schädlings ein Virus bildet, verändert er sein Ausmass. So hat jeder, der nicht dauerhaft in Malariagebieten wohnt und nicht öfter mit den Schädlingen in Berührung kommt, wenig Chancen, eine angemessene Abwehr zu errichten. Jeder Erwachsene, der in den tropischen Gebieten in einem Malariagebiet wohnt, hat in den meisten FÃ?llen Antikörper abgespÃ?lt.

Um diese zu nutzen, muss sie jedoch in bestimmten Zeitabständen von einer befallenen Stechmücke wieder gebissen werden. Gegen Malaria gibt es noch keine Impfungen, aber die Forschung daran nimmt seit einigen Jahren zu. Der individuelle Ansatz richtet sich gegen unterschiedliche Phasen von Erregern beim Menschen. Beispielsweise wird angestrebt, Vakzine gegen die Sporenozoiten so zu entwicklen, dass sie nicht in die Lederzellen gelangen oder sich dort vervielfältigen können.

Außerdem werden Vakzine untersucht, die den Malariaverlauf durch die Aufnahme von Merkozoiten lindern sollen. In mehreren afrikanischen Krankenhäusern wird seit 2009 die Wirkung des Malaria-Impfstoffs RTS,S erfolgreich untersucht - mit gutem Ergebnis. Vor allem bei Kleinkindern kann das Malariarisiko durch eine Frühimpfung erheblich reduziert werden.

Der Pharmakonzern Glaxo Smith Kline erhofft sich, dass der Malaria-Impfstoff im Jahr 2015 auf den Markt kommt. Auch die Anpassbarkeit von Schädlingen stellt die Ärzte vor große Nachteile. Mit gentechnisch veränderten Verfahren modifizieren in den USA die Moskitos so, dass sich die Schädlinge in der Moskito nicht mehr weiter entwickeln können.

Solange diese Forschung nicht erfolgreich ist, ist es besonders notwendig, neue kostengünstige Arzneimittel zu entwerfen, Moskitobrutstätten zu reduzieren und den Gebrauch von Mückennetzen zu einer Selbstverständlichkeit zu machen.

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