Leopardenarten

Leopardenarten

Die Leoparden (Panthera pardus) sind eine Art aus der Familie der Katzen, die in Afrika und Asien verbreitet ist. Die Leoparden haben das größte Verbreitungsgebiet aller Großkatzen. Die Schneeleoparden und die Amurleoparden. Die Anpassungsfähigkeit bedeutet auch, dass einige Leopardenarten nicht davor zurückschrecken, in der Nähe menschlicher Siedlungen zu leben. In den Verbreitungsgebieten unterscheiden sich Körpergröße und Gewicht der einzelnen Leopardenarten stark voneinander.

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Die Leopardenart Amur (Panthera pardus orientalis) gehört zu den Unterarten des früher in Nordostchina, Nordkorea und im südwestlichen Teil der sowjetischen Gegend Primorje heimischen Tieres. Der Amur Leopard steht seit 1996 auf der IUCN Red List of Endangered Species (Critically Endangered); 2007 waren es nur 14-20 Erwachsenen und 5-6 Junge in den Wildnis.

1] Die Population des Amur-Leoparden hat sich dank der Anstrengungen von Tierschutzaktivisten und der Einrichtung großer Naturschutzgebiete in Russland etwas verbessert; die Population in Russland und China wurde zur Jahresmitte 2015 auf 86 wilde Tiere geschätz. 2] Die Population des Amur-Leoparden in freier Natur hat sich damit seit 2007 mehr als verdreifacht. 2.

Amur Leoparden lebten im nordöstlichen China und auf der südkoreanischen Insel, vermutlich bis nach Peking. Jh. beschränkte sich ihre Reichweite in Russland auf den extremen südlichen Teil der Region Ossuri und reichte von 44°N von der Küstenlinie des Japans bis zu 43°10'N entlang der Küstenlinie, von dort in westliche Richtungen bis in den nördlichen Teil des Suchan-Beckens, der Quellregion des Ussuris und zwei der rechten Zuflüsse in seinem Unterlauf.

50 Kilometer nordwestlich von Wladiwostok und im Naturschutzgebiet Kedrovaja Pad wurden in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts leopardenartige Tiere entdeckt. Er lebt hauptsächlich in den Gebirgen und in Gegenden, in denen wildlebende Hirsche vorkommen oder in denen Wildfarmen betrieben werden. Im Jahr 2000 war die Anzahl der weltweiten Populationen von Amur-Leute weiter rückläufig, wobei der Niedergang in China besonders stark ausfiel.

Seit 2007 sind in China und auf der südkoreanischen Insel Amur-Leoparden ausgerottet. 1] Nach der jüngsten Volkszählung von 1998 leben weniger als zehn Exemplare in der Woiwodschaft Jilin und vielleicht einige wenige in der Woiwodschaft Heilongjiang. 5] Nach Angaben des WWF wurden 70% dieses Lebensraumes zum russischen Naturschutzgebiet erklärt, und innerhalb von 15 Jahren hat sich die Anzahl der dort ansässigen Leoparden auf heute rund 60 verdoppelt.

6] Auf Veranlassung von Tierschutzverbänden hat die russischen Behörden seit 2013 mehrere Maßnahmen zur weiteren Stabilisierung der dortigen Leopardenpopulation eingeleitet, darunter die Wiederansiedlung von Zootieren und die Aufstockung von Schutzgebieten. Mittlerweile haben einige Exemplare die russisch-chinesische Landesgrenze überschritten, so dass die Spezies nun wieder in China zuhause ist.

Der Amur Leopard in der Wildnis hat eine unbekannte mittlere Lebensdauer. Im Zoo waren einige Arten über 21 Jahre jung; in der freien Natur ist dieser Anteil wahrscheinlich viel geringer. Amur Leoparden sind nach zwei bis drei Jahren erwachsen. Ausgewachsene Lebewesen wohnen und bejagen allein. Die Beute des Amur-Leoparden sind der Moschushirsch, das Wildschwein, der Elch oder der Sibirer.

Selten, z.B. wenn das Futter knapp ist, isst der Amur-Leopard auch kleine Tierchen wie Kaninchen oder Mäusefleisch. Eine natürliche Raubkatze und Konkurrentin beim Beutekampf war früher vor allem der südsibirische Tiger, dessen Bestände heute aber ebenso kräftig zurückgingen. Weil viele der Lebewesen bereits miteinander verbunden sind, ist die Paarung zwischen Schwester oder Nachfahren und Eltern nicht mehr die einzige Möglichkeit, sondern die Norm.

Etwa 170 Leoparden sind heute in Tiergärten beheimatet, die auf neun Gründungstiere zurückgeführt werden können. Stäbe (Leopard). ? Hochspringen nach: ab Michiel Hötte: Amur Leopard and Tiger Conservation in a sociale and economic context (Memento des Originals vom 18. Juni 2007 im Online-Archiv ) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und noch nicht überprüft.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Anweisungen und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Template:Webachiv/IABot/www.tigrisfoundation.nl. Zoological Society of London, Tigris Foundation, Amur Leopard and Tiger Alliance/ALTA 2003. Retrieved January 4th, 2014. High Jump ? Pikunov, D. G., Endangered species: The decline of the Amur leopard in the Russian Far East.

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