Lak Muang

Der Lak Muang

Der See Muang oder die Säule der Stadt wurde zu Beginn der Rattanakosin-Ära als Gründung von Bangkok, der neuen Hauptstadt Thailands, errichtet. Der Grundstein für den Bau von Bangkok wurde auf den Säulen von Lak Muang gelegt. mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In den meisten Provinzhauptstädten Thailands gibt es Lak Mueang ("Lak Müang") oder "Stadtpfeiler" (Thai: ???

?????? RTGS: Lak Mueang, ausgesprochen:[làk m?a?]). Der Lak Muang wird von den Städtern sehr geschätzt. Die Provinzstädte (Müang) waren bis zur Herrschaft von Rama V. (Chulalongkorn) weitgehend selbstständig. In vielen Fällen gibt es noch heute ein Überbleibsel aus dieser Zeit, den Lak Mang.

Sie wurde im Auftrag der obersten Regierungsgewalt gegründet und verbindet die religiösen Gepflogenheiten um den Hütergeist der Großstadt (Chao Phor Lak Müang) mit dem Ort der Macht. Die Lak Muang steht meist im geografischen Mittelpunkt einer (provinziellen) Großstadt, von hier aus werden alle Distanzen aufbereitet. Ausgenommen sind die Lak Muang, die an ihrem Ursprungsort vor dem Bürgermeisteramt neu gepflanzt wurden, um die originelle Verknüpfung zwischen der zauberhaften Standsäule und der profanen Herrschaft zu unterstreichen, wie dies zum Beispiel in Lambang und auch in Petchaburi der Fall war.

Die Schriftstellerin und Steuerbeamtin und Steuerbeamtin mit dem Titel Sai Mi erzählt, wie er den Lak Muang von Suphanburi besucht hat, um die Spirituosen um Hilfe bei seinen Pflichten zu bitten[1]. Gerüchten zufolge gab es beim Bau einer Lak Muang Menschenopfer. Die französischen Läufer Pallegoix, ein Gesprächspartner von King Rama VIII.

Die Stadt Mongkut berichtete 1854 über ähnliche Vorgehensweisen bei der Einrichtung eines neuen Stadttors. Jedenfalls gibt es den allgemeinen Eindruck, dass ein Lak Muang auch von einem Hütergeist bewohnt wird, einem Spirit aus der Gruppe Chao Phor, der ein Männergeschlecht suggeriert, das zu seiner eigenen Umwelt gehört und ein spezielles Gelände schützt.

Unter allen Châo Phor ist der Châo Phor Lak Muang der stärkste, aber er steht in der "Rangliste" unter den Devata. Der Lak Muang wird daher mit großer Achtung betrachtet, denn von Zeit zu Zeit gibt es heftige Reportagen über den grausamen Wesenszug eines Ratchaburi - zum Beispiel über die Liebenden in Ratchaburi, die sich nicht mehr von der Einheit trennen konnten, wie sie sie im Heiligtum selbst verwirklicht haben.

Auch die der Verkehrsunfallserie 1974 in Nakhon Sawan, weil der Wechsel zu einem neuen Lak Muang nicht richtig durchgesetzt wurde. Auffallend ist die tatkräftige Hilfe der chinesischen Wächter im Lak Mang, die sich in den Siamstädten ansiedelten. Vielleicht erinnerte sie das Châo Pho Lak Mang an den Ch?eng-huang, den Geiste der Stadtmauern und Gräben, die die Stadt bereits im antiken China vor Naturkatastrophen und Naturkatastrophen schützten.

An manchen Orten, wie Suphanburi oder Songkhla, scheint der Chinese dem Schutzgeist mit größerem Ernst zu begegnen als der thai-sche Teil der Bevölkerung, da hier große russische Tempeln um den Lak Mang herum erbaut wurden. Mitten in der Wüste machte das Volk der Tais den Khmer-Außenposten zum Mittelpunkt seines neuen Königreichs Sukhothai und verehrte einen Philipp Mönch. Er war der Schützer der ganzen Gegend.

Als eines der wohl ersten Bauwerke bauten sie einen Wallfahrtsort, den er auf der sogenannten "Inscription I", der Steinstele, die Mongkut auf dem Territorium des jetzigen Wat Mahathat vorfand. Darin heißt es: "Der himmlische Geiste dieses Gebirges südlich der Großstadt ist der stärkste Geiste des Königreichs.

Auch Allen war die Idee unbekannt, seinen Körper vor einem Phosphor zu bücken. Nachdem K?nig Rama I. (Phra Phutthayotfa Chulalok) seine Landeshauptstadt von Thuonburi auf das andere Flussufer des Flusses Chao Phraya (Chao Phraya River) umzog, baute er am Samstag, den 27. Mai 1782, als erstes Geb?ude den Stadtsaulenpfeiler von Bangkok an der S?dostgrenze des jetzigen Bundesstaates Santanyuang (siehe auch: Rattanakosin).

Allerdings gibt es eine Sage, dass der Koenig zuerst den Lak Muang an der suedwestlichen Seite erbauen wollte. Kurz nach dem Bau der Stadtsäule in Bangkok wurden auch in anderen Großstädten, wie z.B. Songkhla, vergleichbare Heiligtümer errichtet, um die Zentralmacht der Siamkönige zu versinnbildlichen.

K?nig Rama II. hinterließ weitere Heiligtümer. In der Zeit von Rama III. Allerdings, nach dem Tod von Rama II. Die Stadt Mongkut baute in Bangkok eine neue Stadtsäule, in den Provenienzen wurden keine weiteren erbaut. Im Zweiten Weltkrieg und bei der Okkupation durch die japanischen Streitkräfte wollte der damalige Generalsoldat Phibul Songkhram die Landeshauptstadt von Bangkok nach Phetchabun verlegen.

Aber der Entwurf ist an dem Widerstands des Parlamentes gescheitert und nur die Vorstellung vom Lak Muang bekam Auftrieb. Asien-Bücher (Oxford University Press), Bangkok 1991, ISBN 974-8206-85-8 Oliver Raendchen: Die Mahidol University, Bangkok 1998, S. 223-239. Auch in: Zeitschrift der Siam Society Bangkok Juli 1978 (Vol. 66), Teil 2, online[1] (PDF, zuletzt aufgerufen am 11. Oktober 2012; 1,90 MB).

The Stone Stele King Ramkhamhaengs (Inscription I): Alle vier Blätter wurden aufgenommen und sowohl in moderner thailändischer Schrift als auch in Englisch umgesetzt.

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