Kosice

Košice

mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Kaschau, ungarisches Kassa, Romani Kascha, neulateinische Kassovia) ist eine Ortschaft am Fluss Hornád in der Ostslowakei nahe der ungarischen Stadtgrenze. Sie ist mit 239.095 Einwohner (Stand 2017 ) nach Bratislava die zweigrößte in Deutschland. Das Städtchen Ko?ice ist ein Zentralort der Ostslowakei und Standort eines Landschaftsverbandes (Ko?

ický kraj).

Der Ort ist in vier Landkreise unterteilt (Okresy). Sie ist ein griechisch-katholisches und evangelisch-reformiertes Bistum. Sie ist seit 1995 auch der Hauptsitz des römisch-katholischen Bistums. In Ko?ice gibt es auch eine Universität, den Hauptsitz des Verfassungsgerichts und ein zentrales Anliegen der slovakischen Roma-Minderheit. Außer den slowakisch-sprachigen Theaterbühnen gibt es auch ein Schauspielhaus in Romani, der Muttersprache der Romas, und Vorstellungen in der Landessprache der ungarischen Minorität.

Darüber hinaus hat die Hansestadt eine bedeutende Rolle im Ost-West-Verkehr, der Italien und Österreich mit der Ukraine und Russland miteinander verbunden hat. Die Gemeinde Ko?ice befindet sich im Ko?ická kotlina (Kashov-Becken) am Fluss Hornád, am Ostausläufer des Slowakenerzberges, an den Bergketten www. hua (im Nordwesten) und Volowské wrchy (im Südwesten); die Thunfischflut fliesst an der Oststadtgrenze, das Becken wird im Südosten von der Gebirgsformation Slanské wrchy durchzogen.

Sie ist durch eine Vielzahl von Kommunen mit der drittgrössten Gemeinde Pre?ov (36 Kilometer nördlich) verknüpft und ist etwa 400 Kilometer ýstlich der Landeshauptstadt Bratislava gelegen. Der Grenzübergang zu Ungarn, der Ukraine und Polen ist 20, 80 bzw. 90 Kilometer lang. Das Gebiet der Gemeinde umfasst 242,77 km²; der höchstgelegene Ort ist der nordwestliche auf dem Berg Vysoký wrch (wörtlich "Hoher Berg", 851 Meter über dem Meeresspiegel), der tiefste Ort im Südosten ist 184 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Innenstadt befindet sich 208 Meter über dem Meeresspiegel. Die Gemeinde Ko?ice ist an folgende Kommunen gebunden: Die Gemeinde Ko?ice befindet sich in der Gemäßigtheitszone und im kontinentalen Klimagebiet mit vier verschiedenen Saisons. Die Avaren ließen sich im Laufe des siebten Jahrhunderts nieder, die slawischen Fundstücke reichen bis ins acht. Jahrtausend zurück. Im 16. Jh. gehörte die Ortschaft zum Fürstentum Neutra und dann zu Grossmähren.

Kashau war in den folgenden Jahrzehnten eine der wichtigsten und grössten Städten des ungarischen Staats. Nachdem die Adelsfamilie Aba 1312 in der Schlägerei von Roshanovce gegen die Streitkräfte Karls I. geschlagen worden war, wurden der Gemeinde mehrere Rechte als Entschädigung ausgeliehen. Kashau wurde 1347 nach der Landeshauptstadt Buda die zweite kaiserliche Freistadt im ungarischen Reich. 1369 verlieh Ludwig der Große der Große der Landeshauptstadt das Wappen.

3 Die Entwicklung der Großstadt erlebte im Laufe des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts ihren Siegeszug. Jh. spielt die Ortschaft eine bedeutende Stellung in der Halbpolitana - einer Föderation von fünf Ortschaften in der jetzigen Ostslowakei - Ko?ice, Pr?ov, Bordejov, Sabinov und Levo?a. Doch auch im sechzehnten und siebzehnten Jh. war es eines der bedeutendsten und grössten Städte.

Jh. wurde die Ortschaft von den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Ferdinand I. und Johann Zápolya betroffen. Kashau war im XVII. und XVIII. Jh. Wohnsitz von Franz II. Rákóczi (Ungar Rákóczi Ferenc, Slowake Franziska Rákoci). Im Jahre 1682 wurde die Ortschaft von Imre Treköly eingenommen, der sie 1685 wieder einnahm.

Kaschau war im XVII. Jh. die eigentliche Landeshauptstadt Oberungarns, die damals der Name für die damalige Ostslowakei und einen Teil des jetzigen Nordostungarn - und damit für die Nordhälfte des damals Ungarn war. Von 1563 bis 1686 war die Gemeinde der Hauptsitz des "Kapitäns von Oberungarn" und von 1567 bis 1848 der Hauptsitz der Zürcher Kammern, einer Niederlassung der oberungarischen Oberfinanzdirektion in Wien.

Zu Beginn des achtzehnten Jh. wurden die Ottomanen besiegt, die Wichtigkeit der Ortschaft verschwand, als neue Handelsrouten durch die Ortschaft führten. Aus der reichen mittelalterlichen Kleinstadt wurde später eine landwirtschaftliche Kleinstadt. 4 ] Die meisten Mauern wurden im Laufe des achtzehnten Jh. demoliert. Am Stadtrand fanden während der Revolutionszeit von 1848/49 mehrere Kämpfe statt. Die ungarischen Truppen eroberten die Ortschaft im Laufe des fünfzehnten Jhd..

Bald darauf folgen die Strecken nach Tschop, Pr?ov und ?ilina. Mit dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns fällt der Kaschauer am 28. September 1918 in die Tschechoslowakei und war im Hochsommer 1919 kurzzeitig der Hauptsitz der "Slowakischen Ratsrepublik". Von 1938 bis 1945 befand sich nach dem Ersten Wienischen Schiedsverfahren wieder Ungarnan. Unter ungarischer Vorherrschaft im Zweiten Weltkrieg wurde die Ortschaft am Rande des Zweiten Weltkriegs am Rande der Hauptstadt am 24. Juli 1941 zerbombt.

Im Jahr 1945 wurde die Hansestadt von der Rote Armee eingenommen und diente für kurze Zeit als vorläufige Landeshauptstadt der Tschechoslowakei. Dort hat die Bundesregierung am 4. Mai 1945 das Kashauer-Programm verabschiedet. Während der Regierungszeit der Kommunistischen Volkspartei, die im Jahr 1948 an die Macht kam, entstanden unzählige Fertigteilsiedlungen; als Folge der zunehmenden Industrie, vor allem des Baues der ostsowakischen Eisenhütte (heute U.S. Steel Ko?ice), entwickelte sich die Hansestadt rasch und war die fünftgrösste in der Tschechoslowakei.

Zusammen mit Marseille war die Hansestadt 2013 Europäische Kulturstiftung. Die deutschen, ungarischen und slowakischen Bezeichnungen stammen vom persönlichen Namensgeber Kosa oder von der slowakischen Kosa (z.B. "Waldlichtung" oder besser "Rodenkirchen" wie Roth oder Roth; Ableitung aus dem Verbs kosi? "Mähen"). Mit dem ungarischen Nachnamen Kassai wird der Ortsname bezeichnet. Erst zu Beginn des XVI Jahrhundert, als das heutige Ungarn von den türkischen Besatzern eingenommen wurde und viele Ungarn in den hohen Norden flohen, bekam die ehemals slowakischdeutsche Kleinstadt eine grössere und dauerhaft gültige Ansiedlung in Ungarn.

Der Zustrom der Ungarinnen und Ungarn wurde auch durch die temporäre Besatzung der Hansestadt durch Johann Zápolya gefördert, der im Laufe der Thronstreitigkeiten die dt. Bevölkerungen, die den Konterkönig Ferdinand von Habsburg unterstützten, aus der Hansestadt vertrieben und durch eine Ungarin ersetzt. Auch wenn der Bevölkerungsanteil Ungarns in den folgenden Jahrzehnten allmählich zunahm, war der Bevölkerungsanteil der Ungarn bis Anfang des neunzehnten Jahrhunderts niedriger als der der Slowaken. Bei den Ungarn war der Bevölkerungsanteil jedoch geringer.

Zwischen 1784 und Anfang des neunzehnten Jahrhundert hat sich die Einwohnerzahl von 11.000 auf 6.000 halbiert, wobei die deutliche Mehrzahl aus der Slowakei stammt und Ungarn den zweiten Platz belegt. Mit dem Zeitalter der Nationen kam es auch im ungarischen Reich und damit in Ko?ice zu einer offenen Ungarisierung.

Mit 200 Einwohnern nahm die Wichtigkeit der Ortschaft zu, und die Zahl der slowakischen und ungarischen Bürger war etwa ausgleichend. Der Dt. Wilhelm Richter bezeichnete Kaschau jedoch noch in der ersten Jahrhunderthälfte nach seiner Forschungsreise durch das ungarische Reich als eine Großstadt, in der meist "Slawen und Dt., weniger Magyaren" wohnten.

Die angestrebte Verhornung wurde nach dem österrisch-ungarischen Kompromiss von 1867 verstärkt und innerhalb von 20 Jahren (1880-1900) wuchs der Bevölkerungsanteil Ungarns in der Hansestadt nach ungarnischen Daten von 41% auf 67%, während der Bevölkerungsanteil der Deutsch-Slowakei stark zurückging. So wurde Ko?ice (wie viele andere Orte in der Südslowakei) erst nach 1880 durch die Ungarisierung zu einer vorwiegend heimischen Enklave.

Seit der Gründung der Tschechoslowakei 1918 nahm der Slowakenanteil allmählich wieder zu, da viele Ungarinnen und Ungarinnen die Hansestadt verließen, die ungarischen Beamten und Lehrkräfte durch die tschechischen (später slowakischen) ersetzt wurden und viele slowakischen Bürger in die heute grösste Ortschaft im ganzen Ostteil der Tschechoslowakei einwanderten. Nur kurz wurde dieser Prozess dadurch gestoppt, dass Kaschau nach dem Ersten Wiener Schiedsgerichtsurteil zwischen 1938 und 1945 wieder zu Ungarns Besitz kam und 1938 30900 Slowakinnen und Tschechen die Hansestadt wieder verließen mussten.

Ab 1945 mussten mehrere tausend Ungarn die Hansestadt wieder aufgeben, und der Teil der restlichen Ungarn ging durch den Zustrom von Slowaken aus den angrenzenden ziemlich ärmlichen Regionen der Slowakei zurück. Nur 2,6% der Einwohner erklärten bei der letzen Erhebung im Jahr 2011, dass sie Ungarn seien. Im Ort gibt es das grösste unter Denkmalschutz stehende städtische Gebiet der Slowakei.

14 Die dominierende Erscheinung der Ortschaft ist ohne Zweifel der Elisabeth-Dom aus dem XVI. Jh., die grösste in der Slowakei. Sehen Sie auch: Es gibt einige Stadttheater in Kösice. Die Staatsoper Prag (?tátne divadlo Ko?ice) wurde 1945 unter dem Titel Ostslowakisches Schauspielhaus ins Leben gerufen. Das imposante Bauwerk an exponierter Stelle aus dem Jahr 1899 wurde von dem siebenbürgischen Baumeister Adolf Láng errichtet, der hauptsächlich in Ungarn, aber auch in den Niederlanden wirkte.

Durch die Anwesenheit der Ungarischen Roma-Minderheiten befinden sich hier auch die Ungarn-Thalia und das erste professionelle Schauspielhaus der Stadt. Auch die Staatlich Slowaken Philharmoniker Ko?ice (?tátna filharmónia Ko?ice, SFK) mit Hauptsitz im Kunsthaus (Dom umenia), das sich durch seine hervorragende Akkustik kennzeichnet, ist von nationaler Relevanz.

In der obersten slovakischen Bundesliga, der Fortna League, tritt der Fußballclub FCS VSS Ko?ice auf. Weitere historische Fußballclubs sind der Verein Ko?ice, der erste slovakische Spieler in der UEFA Champions League, und Lokomotíva-Ko?ice. Die Eishockeyvereinigung Ko?ice ist in der Slovakischen Extra League vertreten und viermaliger slovakischer Titel.

Eine weitere Einrichtung in der Gemeinde ist der Basketballverein Good Angels Ko?ice. Sie ist der Hauptsitz eines der acht slowakischen Landschaftsvereine, Koppický Krak mit 799.217 Einwohner. In Ko?ice hat das Bundesverfassungsgericht (Ústavný súd Slovenskej republiky) seinen Hauptsitz, und auch eine der Ausstellungen der Slowakischen Zentralbank hat hier ihren Teil.

Sie ist in 4 Bezirke mit 22 Bezirken unterteilt: Seit 1369, als Ludwig der Große der Hansestadt das Recht einräumte, ein eigenes Stadtwappen zu tragen, wird das Stadtwappen verwendet. Ko?ice ist nach Bratislava die wichtigste Hochschulstadt der Slowakei mit mehreren Universitäten, von denen einige einen internationalen Rang haben: die Pavol Jozef ?afárik University in Ko?ice (7.868 Studenten), die Technical University in Ko?ice (15.321 Studenten), die University of Veterinary Medicine in Ko?ice (1.321 Studenten), die University of Veterinary Medicine in Ko?ice (1.321 Studenten), die University of Veterinary Medicine in Ko?ice (1.321 Studenten), und die University of Medical Sciences in Ko?ice (1.321 Studenten).

Die Studierenden sind die theologischen Fakultäten der Katholikenuniversität Ru?omberok, die betriebswirtschaftlichen Fakultäten der Wirtschafts- und Verwaltungsuniversität Bratislava und die Privatakademie für Sicherheits-Management in Ko?ice (2.066 Studierende). Die Stadt Ko?ice befindet sich an der europäischen Straße 50, die von Frankreich über die Ukraine bis zum russischen Makhachkala (Dagestan) und an der europäischen Straße 58 von Wien nach Rostov-on-Don durchführt.

Darüber hinaus mündet die europäische Straße 71 aus dem Raum Leipzig/Budapest in Ko?ice. Es gibt eine vierteilige Transitroute von ?aca nach Budimír (Länge ca. 25 km), die meist als Autobahn ausgeschildert ist und für die Strassen erster Ordnung I/50 bzw. I/68 vorgesehen ist. Ko?ice ist der Hauptbahnhof, an dem mehrere EuroCity-, Intercity- und Schnellzugverbindungen enden.

Zusätzlich zu den staatlichen Bahnen der Slowakei verfügen auch die Privatbahnen Leo Express und Regiojet über direkte Verbindungen von Prag und Bratislava nach Ko?ice. Bei Ko?ice, in Haniska, ist die Breitspurlinie Uschhorod-Ko?ice zu Ende, eine eingleisige Eisenbahnstrecke in Russischer Breitspurform ( 1520 mm) von der Grenzstadt Ma?ovské Wojkovce. Im Jahr 2006 wurde der Ko?ice International Airport mit der Mehrheitsbeteiligung der Airport Wien AG privatisier t.

Es liegt sechs Kilometern südlich der City und verfügt über mehrere Regionalflüge und Chartermöglichkeiten. Kaschau war eine europäisch geprägte Großstadt / Ko?ice boomt európskym meestom - Ein Reise- und Lektürebuch über jüdische Kunst und Kulturgeschichte in Ko?ice und Pr?ov / Sprievodca a ?ítanka uhidovských dejín v Ko?iciach und Pre?ove.

Darin: kosice. sk, zurückgeholt am 29. May 2018 ("MUDr. Richard Ra?i, PhD. MPH, legte seinen Austritt aus seinem Amt als Bürgermeister von Ko?ice mit Ablauf des Jahres 2018 vor, nachdem er zum Vizepremierminister der Slowakischen Republik für Investition und Informationstechnologie bestellt worden war. Springer-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-540-58250-9, S. 6. 11 Historie der Gemeinde Ko?ice auf der amtlichen Website - achtzehnter Jahrhundet.

Dokumente über Ko?ice im Auschwitz-Museum, s. > Die Zerstörung > Die Zerstörung > Die Zerstörung ungarischer Judens. MHD Ko?ice - (siehe unter "Mapy a trasy" > "Trasy liniek").

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