Kohphiphi

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Holen Sie sich schnelle Antworten von Kohphiphi Adventure Mitarbeitern und ehemaligen Besuchern. Touri-"Bedrohung" auf Koh Phi Phi: Die Maya-Bucht - Achtung Strandbesetzung! Es war ein großer Schlag, als Fotos des bekannten Marinebiologen Thon Thamrongnawasawat auf der Website von Google und anderen Social Networks erschienen, weil sie "Hunderte von Chinesen und Europäern an dem vormals unberührten traumhaften Strand, der durch den Hollywood-Film "The Beach" (1999) weltbekannt wurde, zusammengedrängt haben.

"Die berühmte Thai-Zeitung Bangkok Post schreibt über die Menschenmassen aus China. Aber es war nur "ROTER Alarm", als Prof. Thamrong Thamrongnawasawat schrieb: "Die Meeresflora und die Meeresfauna ist bereits vernichtet, und der Sandstrand ist ein Haufen Unglück - ich weine....". Genauso wie die Schliessung von Koh Tachai - zum Schutze der similanischen Inselwelt - im vergangenen Jahr ein voller Erfolg war (!), so soll dies nun auch bei Maya Bay erfolgen, damit sich das Wasserleben regenerieren kann.

Seitdem Leanoardo das Caprio " die Maya-Bucht weltbekannt gemacht hat, kommen in der Hauptsaison mehr als 5000 Besucher pro Tag.... Wichtiger Hinweis für Sie: Um eventuelle Fehlinformationen von kleinen Reiseveranstaltern - im Zusammenhang mit eventuellen Zahlungen - und Misserfolge vor Ort zu verhindern, machen wir Sie darauf aufmerksam, dass Sie diese Reise bei Ihrem Urlaub in Thailand gar nicht erst bucht.

Vier Std. Koh Phi Phi Phi: ist es das wert?

In der Maya-Bucht, wo Leonardo Di Caprio bereits seine Füsse auf den Strand hat. Haltet eure eigenen Füsse im kristallklaren Nass. Deshalb die Frage: Müssen wir überhaupt noch hin fahren und lohnt sich der Abstecher wirklich? So recherchierten wir in unserem Apartment in Phuket (*30 Euro Voucher für Sie) die Fahrzeiten vom nahegelegenen Anleger und die dort anfallenden Gebühren.

Es galt, den Sammelpunkt am Pier auf Koh Phi Phi Phi Phi rechtzeitig um 11.30 Uhr zu treffen. Wir waren uns nicht ganz im Klaren, ob der Autofahrer unseren Airbus findet - aber alles klappte prima - er hatte sich schon am Vortag per SMS angemeldet und wir konnten alles klären) und fuhren am Rassada Pier vorbei.

Ab hier sollte die Faehre abfahren und 2 Std. bis zur Ankunftszeit vorfahren. Deshalb wollten wir die Fähren um 08.30 Uhr nutzen und die Karten vorort erwerben. Diese Anlegestelle war, wie alle touristischen Touren in Thailand und Südostasien, natürlich gut für uns aufbereitet. Sack, eingetroffen - Sack, Karten erworben - Sack, Trinkgeld bekommen - Sack, auf der Faehre und Sack, los geht's......

Zack, los" hat sich zunächst nicht in etwas verwandelt, die Abreise hat sich um 30 Min. verzögert. Nebenbei bemerkt, im Unterschied zum Thalanepier in Krabi (um nach Ko Yao Yai zu kommen) hatten wir wirklich das Glück einer "richtigen" Fähren, wie wir sie uns damals erträumt haben. Von hier aus kann man nicht mehr zurück, wenigstens wenn die Faehre abgefahren ist.

Das kleine "Ferry Longtail-Boot" vom Thalaneser Hafen hatte seinen Reiz. Es ging weiter, wir fuhren geradewegs in die Maya Bay. "Wir wollen da nicht hin! Doch wie eine Inspiration waren sie genau zur rechten Zeit am Kai und wir konnten uns ohne W-Lan umarmen (vielleicht auch die Attraktion unter den Kölnern!?).

Endlich hat sich die Zeit für uns entschlossen und das bedeutete eine Rundfahrt um die kleine benachbarte Insel *Koh Phi Phi Phi Leh, wo man auch die Maya Bay, sowie *Pileh Lagoon und *Loh Samah Bay findet. Kapitän Jess hat alles unter Kontrolle? Der Titel besagt, dass unser sehr guter, nicht englisch sprechender Kapitän, Jess.

Mit uns ging er über das türkisblaue Meer und brabbelte ab und zu etwas. war Jess die Erste, die nach Maya Bay fuhr. Kapitän Jess hat uns mit seinen Armen und Beinen gefragt, ob wir zum Strand in Maya Bay gehen wollen. Wir wollten immer noch nicht an den Strand, aber es kitzelte: Wir wollten wirklich ins Nass.

So baten wir also jemanden, hier anzuhalten, vom Schiff zu steigen und eine Zeit lang zu warten. Also, ab ins kristallklare Nass. Geschreiend und jauchzend sind wir ins Paradieswasser gesprungen. Da waren zwei Boote: auf einem von ihnen ein Gentleman, der ihn auf Thai warnte und ihm sagte, er müsse mitfahren.

Er ist weggefahren. Der Mann vom Nachbarboot, ein Longtail-Bootfahrer, sagte uns auf Deutsch, dass Jess wahrscheinlich eine Bestrafung erhalten würde, und wenn er glücklich ist, wird er exklusiv gewarnt werden. Schließlich kam Jess zurück, nickten und signalisierten alles in Ordnung, sagten aber nichts anderes. Noch immer lächelt Jess, aber nicht so heftig und süchtig.

Was sich am Meer abgespielt hat und was Jess für eine "Strafe" bekam, konnten wir nicht wirklich einordnen. Das war natürlich nicht unsere Schuld, und deshalb hatten wir keinen Grund, an einer Geldstrafe zu zweifeln. Jess haben wir für seine Tat und seine angebliche Wut ein gutes Zeichen gegeben (500 Euro = ca. 13 Euro).

Wir wissen bis heute nicht, ob es ein Betrug ist, wenn man die Urlauber dazu bringt, ein "Bußgeld" oder ein dickes Trinkgeld auszusetzen. Und wenn Jess eine Warnung oder gar eine Bestrafung bekommt und nur ein guter Bursche ist. Das hat er definitiv verdient: Coole Typen, die man sich an die heiße Reise erinnern wird und einmal allein in der Maya Bay baden.

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