Koh Phayam Wikipedia

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Ko Phayam - Ko Phayam (?????

???) ist eine kleine thailändische Insel im Osten des Indischen Ozeans (Andamanensee).

Mu Ko Ranong National Park - Wikipedia

Mu Ko Ranong Nacional Parks (Thai: ???????????????????????????????? - Ranong Archipelago, bis 2005: Mu Ko Phayam National Parks, ?????????????????????????) ist ein Meeresnationalpark in der Andamanen See in der südlichen Region von Thailand. Die 347 km große Anlage ist seit dem Stichtag 30. September 2000 als Naturpark eingetragen. Die Nationalparks befinden sich in den Kommunen (Tambon) Ko Phayam (????????????), Rat Krut und Paknam (??????????) des Distrikts (Amphoe) Mueang Ranong (???????????????).

Die Anlage umfasst 15 kleine und große Inselchen sowie einen Teil des Küstenstreifen. Kokosnuss- und Cashewbaumplantagen in Ko Phayam (????????) - etwa 35 km vor der Küstenlinie mit ausgedehnten Plantagen; die hier für den Außenhandel kultivierten Cashewnüsse sind ein eingetragenes Erzeugnis aus dem OTOP-Programm. 2] An den weiten, sanft geneigten Stränden im Osten und Osten der Halbinsel gibt es einige Ressorts und Bungalowhotels, die für ruhige Urlauber eine Übernachtungsmöglichkeit bereitstellen.

Ko-chang (????????) - grösste der Schärenwelt. Es ist nicht zu vergleichen mit der gleichen Namensinsel Ko Chang in der ostthailändischen Stadt Trat. Auf den kleinen Inselchen im freien Ozean gibt es Regenwälder, um die kleinen Riffe herum gibt es Korallen. Das ist Ko Thalu (????????) - mit einer "Natural Rock Bridge" (??????????????? - Saphan Hin), die zwei Teile der lnsel vereint, Ko Fai Mai (Fire Island, ??????????) - eine einmalige lnsel mit einem "Rocky Beach" (????????? - Hat Hin Ngam), Ko Song Phi Nong (??????????????), Ko Kham (???????).

Es ist nicht zu vergleichen mit der gleichen Namensinsel Ko Kham in der ostthailändischen Stadt Trat.

Die malaysische Peninsula - Wikipedia

Der malaysische Festland, auch bekannt als die malaysische Peninsula, ist eine lange, enge Fortführung des südostasiatischen Festlands oder das Südende der Hinterindien. Den südlichen Teil der malaysischen Peninsula nennt man die Malakka-Halbinsel. Der malaysische Festland erstreckt sich zwischen dem Golfo von Thailand im Südosten, dem südlichen chinesischen Ozean im Norden, der Meerenge von Singapur und der Meerenge von Johor im Norden, der Meerenge von Malakka im Nordwesten und der Andamanen See im Norden, die die nordostlichen Gebiete des Indikators von den westseitigen Gebieten des Pazifiks abgrenzt.

In Myanmar, Thailand und Malaysia (von Nord nach Süd gesehen). Die malaysische Peninsula verschmilzt im Nordteil etwa auf dem dreizehnten Nordbreitengrad mit dem heutigen Asienkontinent und dem Hauptgebiet von Niederindien, an das auch die angrenzende indische Peninsula im Osten grenzt. Der südliche Teil der Insel erstreckt sich bis etwa 1° nördliche Länge an der Johorstraße nahe der malaiischen Kleinstadt Johor Bahru, beinahe am Aequator. Der südliche Teil der Insel wird Malacca oder Malacca Peninsula genannt.

Von Tavoy bis Johoraharu ist die so genannte Mittelachse der ganzen malaysischen Peninsula 1.555 Kilometer lang. Im Südwesten der Meerenge von Malakka befindet sich die Indonesieninsel Sumatra, die wie die weiter im Osten gelegene Ortschaft zu den Großen Sunda-Inseln zählte. Im Süden der Johor-Straße befindet sich der Inselstaat Singapur, im Süden der Singapur-Straße die Riau-Inseln.

Auf der malaysischen Insel ist die Oberfläche vielfältig. Sie ist die Südfortsetzung der hinteren indischen Mittelkette, zu der auch die Perak-Kette zählt. Auf dieser Gebirgskette, die im südlichen Teil der Insel gelegen ist, befindet sich der größte Gipfel, der 2187 Meter hoch gelegene Tahan und in einer Gebirgskette etwas weiter im Westen der 2184 Meter hoch gelegene Korbu-Gununung.

Ganz im Süden der Malacca Peninsula befindet sich die 1010 Meter hohe Insel namens Gabunung Belumut (Malaysia). Der westliche Teil der Insel ist ökonomisch besser erschlossen als der östliche Teil. In Taman Negara, dem Naturpark im nördlichen Teil der malaiischen Insel, gibt es noch unberührte Wälder. Sýdlich davon befindet sich der Chinisee (tasek Chini), ein legendýrer Sumpfsee, in dem eine Altstadt gesunken sein soll.

In der Mitte der Insel befindet sich der Songkhla-See (Thai: ????????????), eine Fischlagune, die nicht weit von der östlichen Küste entfernt ist. Die malaysische Peninsula war bereits dem Griechen Ptolemäus (1. Jh. n. Chr.) bekannt. Im Atlas Geografike Hyphegesis nennt er es die Goldhalbinsel (griechisch ????? ?????????? Chrys? Chrys? Chrys? chersón?sos). Auch heute noch lebt die indigene Bevölkerung der malaysischen Peninsula, die sogenannten Orange Asli, am Chinisee.

Majapahit war von 1293 bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhundert das größte Hindu-Imperium des malaysischen Archipels, das zur Zeit seiner grössten Ausbreitung auch andere Gebiete der malaysischen Hemisphäre einbezog. Während der Kolonialisierung wurde die Landzunge lange Zeit zwischen den konkurrierenden Ländern Portugal, England und den Niederlanden gekämpft, da die Meerenge von Malakka eine bedeutende Überquerung der Gewürzstraße und das Eingangstor zum Handel mit China war.

Malakka, gegründet im XV. Jh., wurde 1511 Portugiese, 1641 Holländer und 1824 Briten. Weltkrieges besiegte die Japaner die Halbinsel. Singapur wurde nach dem Ende des Krieges der Rang einer selbstverwalteten Krone zuerkannt. Die malaysische Vereinigung wurde am 31. 8. 1957 von Großbritannien losgelöst und fusionierte 1963 mit Singapur, Sarawak und Sabah zur Federation of Malaysia, Singapur trat später zurück.

Sie ist durch drei Gebiete gekennzeichnet, die West-, die Binnen- und die Nordostküste. Die folgenden Inselchen und Schären befinden sich vor der malaysischen Insel. Die Malaiische Peninsula ist Teil der folgenden Staaten: der malaysischen Halbinsel:

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