Koh Lanta Regenzeit

Regenzeit auf Koh Lanta

Ab Ko Lanta will ich über Ko Lipe nach Langkawi. Auf Koh Lanta beginnt die Hauptsaison im November und endet im April/Mai. Die Regenzeit ist von Mai bis November. Der Andamanensee um Phuket, Khao Lak, Koh Lanta, Koh Phi Phi Phi oder Krabi in der Regenzeit von April bis Oktober.

Thailand: Regenzeit Islandhopping Ko Lanta - Thailand Diskussionsforum, Anfragen, Themen

Hallo, ich bin ab der übernächsten Woche in Südthailand. Ab Ko Lanta will ich über Ko Lipe nach Lankawi. Die Regenzeit beunruhigt mich jedoch, ich kann keine aktuelle Information finden. Ab April/Mai wird dies dort aber nicht mehr funktionieren, da dann die Verbindung zwischen den Einzelinseln ausläuft. Von der Festlandseite aus sind diese Insel das ganze Jahr über zugänglich (außer bei vorübergehenden Wetterbedingungen).

Immer wieder muss man zum Kontinent zurückkehren und dann auf dem Land- weg zum nächsten Fährhafen (Pak Bara für Koh Lipe, Saun für Langkawi). Fährverbindungen werden nur dann unterbrochen, wenn die Wetterbedingungen dies erfordern und die Schiffsführer ad hoc vor Ort darüber nachdenken. Das bedeutet, dass die Verbindung zum Kontinent außerhalb der Tourismussaison erheblich eingeschränkt wird und die Verbindung zwischen den erwähnten Inselgruppen dann komplett unterbrochen wird.

Beispielsweise wurde die Lanta - Phase III - Phase II wie geplant im Monat März 2009 auslaufen. Auch eine der beiden Strecken ist für uns in Betrieb, die andere für Sie. Wir haben eine Tauchwoche für Ko Tao und eine weitere für Malaysia.

Jetzt werden wir nach Ko Lanta fahren und Sie dort treffen.

Die Regenzeit in Südthailand (Inselhopping Teil 3): Krabi, Ko Lanta, Ko Phi Phi und Puket

In Thailand ist es kein leichtes Spiel. Dies haben wir in den vergangenen Tagen sehr intensiv erfahren und erfahren können. Der eine Tag haben wir auch gleich benutzt und sind mit dem Moped in einen Naturpark gefahren, der uns einen aufregenden Dschungel-Trek gab, der wieder einmal nicht ausgeschildert war und wir stehen inmitten eines Wasserfalls und drehen uns um.

Doch die malerische Moped- und Wandertour hat sich gelohnt: Gummiplantagen, wunderschöne Privatgärten und viele Dates. Wir haben uns auch unserem Steckenpferd hingegeben und sind durch den Mega-Hypermarkt geschlendert: Im BIG C gibt es deutsch-thailändische Wurst und Brötchen. Die restlichen verregneten Tage nutzten wir für unsere weitere Fahrt und trauten uns nur sehr wenig, die Herberge zu verlassen, zu laufen oder auf dem schönen Wochenendmarkt etwas zu verzehren.

Weil man das nicht für immer machen kann, sind wir auf unsere nächste lnsel gegangen: Ko Lanta. Aber es war wieder etwas ganz Spezielles, niemand am Meer, ebbt und fließt in gigantischer Ausdehnung (also trotzdem Nordsee?), große Steine mit allerlei Tieren bei Niedrigwasser, die man erforschen kann, viele Granaten (toll für die jetzt Armreifen machende Jette), Megawellen, Windgeräusche beim Einpennen.....

Glücklicherweise hatte unser Dorf unglaublich gutes Futter und der Markt war auch nicht weit weg, so dass wir kaum aus unserem Haus ausziehen mussten, wenn wir nicht wollten. Natürlich waren wir tapfer und liehen uns ein Mofa, aber nach ein paar Regenstunden gaben wir auf. Der Empfang war also wie immer: Es regnete.

Schnell checkten wir in ein Wohnheim ein, das uns mehr an Gefängnis als an ein Jugendgästehaus erinnert. Wir suchten schon am folgenden Tag ein schönes Haus in einem der vielen wunderschönen Häuser hier in der Innenstadt im chinesisch-portugiesischen Stil. Das Städtchen hat schöne Winkel mit sehr netter Bauweise, großartigen Cafes und beinahe mediterranen Zügen.

Aber das wird wahrscheinlich der allerletzte in Thailand sein, denn der Straßenverkehr hier ist wirklich sehr riskant und nicht vorhersehbar. Danach war es erstaunlich fröhlich und wir nutzen das gute Klima für einen wunderschönen Ausflug. In unserem Lieblings-Restaurant trafen wir ein Paar, das seit 15 Jahren in Thailand lebt und viel zu erzählen hatte.

Es vergingen also die Zeiten und wir hatten einen aufregenden Vorabend! Nun sind wir schon in Pénang angelangt, haben einen ersten strapaziösen, aber wunderschönen Tag hinter uns und gewöhnt uns an die neuen Besonderheiten Malaysias: neue farbenfrohe Geldscheine aus Kunststoff und mit Blumen darauf (Jette sammelt und klebt sie alle ein), neue Menschen, neue Religionszugehörigkeit, neue Sprachen, eine einstündige Zeitdifferenz (sind jetzt +6 bis CET), neue Sockel, neue 7elven, etc.

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